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Beschreibung
vor 21 Stunden
Man steht vor einem Kunstwerk und irgendwann kommt der Moment, in
dem das bloße Betrachten nicht mehr genügt. Man möchte es besitzen,
festhalten, es in den eigenen Lebenskontext überführen. Aus diesem
Impuls ist über Jahrzehnte eine der konsequentesten
Privatsammlungen Deutschlands entstanden: die Sammlung Haubrok in
Berlin. Was mit abstrakter Malerei begann, entwickelte sich im
Laufe der Zeit zu einer international profilierten Privatsammlung,
die heute über tausend Werke der Konzeptkunst und Minimal Art
umfasst. Mit Positionen von Wolfgang Tillmans, Franz West, Olafur
Eliasson bis hin zu Christopher Williams besticht die Sammlung
Haubrok nicht nur durch ihren Umfang, sondern vor allem durch ihre
inhaltliche Schärfe. Beheimatet ist sie an einem Ort, der mit
klassischen Ausstellungskonventionen bricht: der ‚Fahrbereitschaft‘
in Berlin-Lichtenberg. Auf einem ehemaligen DDR-Gewerbeareal trifft
internationale Kunst auf industriellen Pragmatismus. Dieser
Kontrast spiegelt die Haltung von Barbara und Axel Haubrok wider:
Kunst ist für sie kein dekoratives Endprodukt, sondern ein
intellektuelles Arbeitsfeld. Wir freuen uns, in dieser Folge von
KUNSTBLICK mit Axel Haubrok über den Mut zum inhaltlichen Fokus,
die Vision der Fahrbereitschaft und die Frage zu sprechen, warum
die eigene Intuition beim Kunstkauf manchmal der schlechteste
Berater ist. Viel Vergnügen wünschen Sascha Worrich und Andreas
Maurer.
dem das bloße Betrachten nicht mehr genügt. Man möchte es besitzen,
festhalten, es in den eigenen Lebenskontext überführen. Aus diesem
Impuls ist über Jahrzehnte eine der konsequentesten
Privatsammlungen Deutschlands entstanden: die Sammlung Haubrok in
Berlin. Was mit abstrakter Malerei begann, entwickelte sich im
Laufe der Zeit zu einer international profilierten Privatsammlung,
die heute über tausend Werke der Konzeptkunst und Minimal Art
umfasst. Mit Positionen von Wolfgang Tillmans, Franz West, Olafur
Eliasson bis hin zu Christopher Williams besticht die Sammlung
Haubrok nicht nur durch ihren Umfang, sondern vor allem durch ihre
inhaltliche Schärfe. Beheimatet ist sie an einem Ort, der mit
klassischen Ausstellungskonventionen bricht: der ‚Fahrbereitschaft‘
in Berlin-Lichtenberg. Auf einem ehemaligen DDR-Gewerbeareal trifft
internationale Kunst auf industriellen Pragmatismus. Dieser
Kontrast spiegelt die Haltung von Barbara und Axel Haubrok wider:
Kunst ist für sie kein dekoratives Endprodukt, sondern ein
intellektuelles Arbeitsfeld. Wir freuen uns, in dieser Folge von
KUNSTBLICK mit Axel Haubrok über den Mut zum inhaltlichen Fokus,
die Vision der Fahrbereitschaft und die Frage zu sprechen, warum
die eigene Intuition beim Kunstkauf manchmal der schlechteste
Berater ist. Viel Vergnügen wünschen Sascha Worrich und Andreas
Maurer.
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