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Beschreibung
vor 23 Stunden
Worum geht's? 1984 erscheint mit Seven Cities of Gold ein Spiel,
das seiner Zeit weit voraus ist: eine Mischung aus Strategie,
Abenteuer und Simulation, in der wir als spanischer Konquistador
eine unbekannte Neue Welt erkunden (und ausbeuten). Goldgier, Ruhm
und die Begegnung mit indigenen Kulturen stehen im Zentrum – und
damit auch die moralisch ambivalente Realität der Kolonisation.
Gunnar und Christian sprechen über das für die 8-Bit-Ära
erstaunlich offene Design und analysieren, was Seven Cities of Gold
so besonders macht: das Gefühl echter Entdeckung, die elegante
Reduktion auf wenige, intuitive Systeme und die ungewöhnlich
designte Interaktion mit den Ureinwohnern. Sie beleuchten die
Entstehungsgeschichte rund um Dani Bunten, die ursprünglich von
großen Civilization-Ideen ausging und dann radikal
zusammengestrichen wurde, sowie die technischen Meisterleistungen
hinter der Weltgenerierung. Außerdem geht es um den nachhaltigen
Einfluss des Spiels: von Pirates! bis hin zu Civilization. Und um
die Frage, warum dieses leise, oft sperrige Spiel bis heute als
Meilenstein gilt. Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion:
Christian Schmidt, Gunnar Lott Audioproduktion: Johannes DuBois,
Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino
Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Thema:The Seven Cities of
Gold Erscheinungstermin: 1984 Plattform: Atari 8-Bit, Commodore 64,
Apple II (später u.a. IBM PC, Amiga, Macintosh) Entwickler: Ozark
Softscape Publisher: Electronic Arts Genre: Strategie / Exploration
/ Simulation Designer: Danielle Bunten Berry, Jim Rushing, Bill
Bunten, Alan Watson
das seiner Zeit weit voraus ist: eine Mischung aus Strategie,
Abenteuer und Simulation, in der wir als spanischer Konquistador
eine unbekannte Neue Welt erkunden (und ausbeuten). Goldgier, Ruhm
und die Begegnung mit indigenen Kulturen stehen im Zentrum – und
damit auch die moralisch ambivalente Realität der Kolonisation.
Gunnar und Christian sprechen über das für die 8-Bit-Ära
erstaunlich offene Design und analysieren, was Seven Cities of Gold
so besonders macht: das Gefühl echter Entdeckung, die elegante
Reduktion auf wenige, intuitive Systeme und die ungewöhnlich
designte Interaktion mit den Ureinwohnern. Sie beleuchten die
Entstehungsgeschichte rund um Dani Bunten, die ursprünglich von
großen Civilization-Ideen ausging und dann radikal
zusammengestrichen wurde, sowie die technischen Meisterleistungen
hinter der Weltgenerierung. Außerdem geht es um den nachhaltigen
Einfluss des Spiels: von Pirates! bis hin zu Civilization. Und um
die Frage, warum dieses leise, oft sperrige Spiel bis heute als
Meilenstein gilt. Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion:
Christian Schmidt, Gunnar Lott Audioproduktion: Johannes DuBois,
Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino
Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Thema:The Seven Cities of
Gold Erscheinungstermin: 1984 Plattform: Atari 8-Bit, Commodore 64,
Apple II (später u.a. IBM PC, Amiga, Macintosh) Entwickler: Ozark
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