Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 3 Tagen
Ruth Mateus-Berr, die zeitgenössische österreichische Künstlerin,
Wissenschaftlerin und Universitätsprofessorin an der Universität
für angewandte Kunst, hat viele Talente und ebenso viele
Interessen. Ihre Konzeptkunst ist viel beachtet, wird an vielen
Orten gezeigt. Ein Beispiel dafür ist ihr vom FWF gefördertes
Projekt „D.A.S. Dementia. Arts. Society“. Für ihre Ausstellung im
Kulturforum Rom hat sie sich der „Blumenmalerei“ zugewandt. Das
klingt lieblich. Bei genauer Betrachtung zeigt sich jedoch der
gesellschaftspolitische Konnex. Er weist auf die ökologischen
Herausforderungen unserer Zeit hin. Unter dem Titel: „Die Pflanze.
Das Gedächtnis und wir.“ wurden im Kulturforum Rom 30 Blumenbilder
gezeigt, die an historische Florilegien, an die prachtvollen
Pflanzenbücher der Renaissance, anknüpfen. Ruth Mateus-Berr widmet
sich in diesem Projekt der Frage, „wie Pflanzen, Erinnerung und
menschliches Zusammenleben miteinander verbunden sind – was wir aus
diesen Beziehungen für einen friedlicheren Umgang mit uns selbst,
mit anderen und mit der Umwelt lernen können“. Damit fügt sich die
Ausstellung harmonisch „in die grundlegenden Anliegen des
Österreichischen Kulturforums Rom ein: ein Schutz und die
Wertschätzung der Natur, den Versuch einer offenen, zugewandten
Wahrnehmung des Anderen sowie Mitgefühl im Bewusstsein unserer
eigenen Verletzlichkeit. Hinzu kommt der Wunsch nach Frieden – ein
so oft beschworener und doch schwer zu erreichender Zustand“. Zitat
Teresa Indjein, Direktor des Kulturforums Rom. Zur Ausstellung gibt
es auch einen Katalog in italienischer und deutscher Sprache. Darin
ist auch ein Text von Ruth Mateus-Berr über die Ökofeministische
und posthumanistische Verortung zu lesen. Abgebildet ist auch ein
Erinnerungsbild an den römischen Modedesigner Valentino Garavani
mit der „Witwenblume“. Darüber hinaus erzählt die Konzeptkünstlerin
über ihre Leidenschaft zur Malerei und über ihren Anspruch „l'Art
pour le sens“. Also nicht Kunst der Kunst, sondern des Sinns wegen.
Den verwirklicht sie auch beim Projekt Calliope. Joint he dots des
Außenministeriums. Die Verkaufsausstellung findet in der 2. – 3.
Septemberwoche in der Galerie Mana, Stuckgasse 4, 1070 Wien statt.
Außerdem stellt Ruth Mateus-Berr bei der ECC Venice Biennal im
Palazzo Mora aus. 9.5.2026 von 10 – 18 Uhr. Thomas Berr In der
Podcast-Serie, „Kunst im Gespräch“, kommen im zweiwöchigen Rhythmus
all jene Künstlerinnen und Künstler zu Wort, die durch ihre
Zusammenarbeit mit österreichischen Kulturforen und Botschaften
inspiriert wurden. Wenn Ihnen Gehörtes gefallen hat, abonnieren Sie
bitte diesen Podcast. Besonders freuen wir uns über eine
5-Sterne-Bewertung auf Apple Podcasts und Spotify. Weiterführende
Links: www.austriakulturinternational.at https://www.bmeia.gv.at
https://wissensart.at Auskunft: wissensart@wissensart.at
https://www.dieangewandte.at/
Wissenschaftlerin und Universitätsprofessorin an der Universität
für angewandte Kunst, hat viele Talente und ebenso viele
Interessen. Ihre Konzeptkunst ist viel beachtet, wird an vielen
Orten gezeigt. Ein Beispiel dafür ist ihr vom FWF gefördertes
Projekt „D.A.S. Dementia. Arts. Society“. Für ihre Ausstellung im
Kulturforum Rom hat sie sich der „Blumenmalerei“ zugewandt. Das
klingt lieblich. Bei genauer Betrachtung zeigt sich jedoch der
gesellschaftspolitische Konnex. Er weist auf die ökologischen
Herausforderungen unserer Zeit hin. Unter dem Titel: „Die Pflanze.
Das Gedächtnis und wir.“ wurden im Kulturforum Rom 30 Blumenbilder
gezeigt, die an historische Florilegien, an die prachtvollen
Pflanzenbücher der Renaissance, anknüpfen. Ruth Mateus-Berr widmet
sich in diesem Projekt der Frage, „wie Pflanzen, Erinnerung und
menschliches Zusammenleben miteinander verbunden sind – was wir aus
diesen Beziehungen für einen friedlicheren Umgang mit uns selbst,
mit anderen und mit der Umwelt lernen können“. Damit fügt sich die
Ausstellung harmonisch „in die grundlegenden Anliegen des
Österreichischen Kulturforums Rom ein: ein Schutz und die
Wertschätzung der Natur, den Versuch einer offenen, zugewandten
Wahrnehmung des Anderen sowie Mitgefühl im Bewusstsein unserer
eigenen Verletzlichkeit. Hinzu kommt der Wunsch nach Frieden – ein
so oft beschworener und doch schwer zu erreichender Zustand“. Zitat
Teresa Indjein, Direktor des Kulturforums Rom. Zur Ausstellung gibt
es auch einen Katalog in italienischer und deutscher Sprache. Darin
ist auch ein Text von Ruth Mateus-Berr über die Ökofeministische
und posthumanistische Verortung zu lesen. Abgebildet ist auch ein
Erinnerungsbild an den römischen Modedesigner Valentino Garavani
mit der „Witwenblume“. Darüber hinaus erzählt die Konzeptkünstlerin
über ihre Leidenschaft zur Malerei und über ihren Anspruch „l'Art
pour le sens“. Also nicht Kunst der Kunst, sondern des Sinns wegen.
Den verwirklicht sie auch beim Projekt Calliope. Joint he dots des
Außenministeriums. Die Verkaufsausstellung findet in der 2. – 3.
Septemberwoche in der Galerie Mana, Stuckgasse 4, 1070 Wien statt.
Außerdem stellt Ruth Mateus-Berr bei der ECC Venice Biennal im
Palazzo Mora aus. 9.5.2026 von 10 – 18 Uhr. Thomas Berr In der
Podcast-Serie, „Kunst im Gespräch“, kommen im zweiwöchigen Rhythmus
all jene Künstlerinnen und Künstler zu Wort, die durch ihre
Zusammenarbeit mit österreichischen Kulturforen und Botschaften
inspiriert wurden. Wenn Ihnen Gehörtes gefallen hat, abonnieren Sie
bitte diesen Podcast. Besonders freuen wir uns über eine
5-Sterne-Bewertung auf Apple Podcasts und Spotify. Weiterführende
Links: www.austriakulturinternational.at https://www.bmeia.gv.at
https://wissensart.at Auskunft: wissensart@wissensart.at
https://www.dieangewandte.at/
Weitere Episoden
28 Minuten
vor 2 Wochen
10 Minuten
vor 3 Wochen
8 Minuten
vor 4 Wochen
14 Minuten
vor 1 Monat
26 Minuten
vor 1 Monat
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.