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Beschreibung
vor 3 Tagen
Das Interview wurde erstmalig am 01. 07. 2025 veröffentlicht.
Katja war gesund, als sie 2021 ihre erste COVID-19-Impfung
erhielt. Heute lebt sie mit über 30 Diagnosen, ist schwer
pflegebedürftig und kämpft jeden Tag ums Überleben. Im Gespräch
mit dem Arzt Ralf Tillenburg und Johannes Clasen schildert sie
ihren dramatischen Leidensweg – mit klaren Laborbefunden, aber
ohne Kostenübernahme durch das Gesundheitssystem. Da sie alle
Diagnosen mit Befunden nachweisen kann, fordert sie nun
Anerkennung und Hilfe.
Als Katja im April 2021 ihre erste COVID-19-Impfung erhielt,
konnte sie nicht ahnen, dass dieser Moment ihr gesamtes Leben
verändern würde. Heute, vier Jahre später, sitzt sie schwer krank
in der Praxis des Allgemeinmediziners Ralf Tillenburg, der sich
auf die Behandlung von Impfgeschädigten spezialisiert hat. Was
sie erzählt, ist erschütternd, vor der Kamera zu sitzen und über
ihren Leidensweg zu berichten kostet ihr sichtlich viel Kraft.
Vor den Impfungen sei sie gesund gewesen, habe nur eine
Nickelallergie gehabt, so Katja. Jetzt habe sie über 30
Diagnosen, viele davon seien schwer und irreversibel.
Katjas Leidensweg begann schleichend. Bereits nach der ersten
Impfung spürte sie starke Veränderungen. Nach der zweiten im Mai
2021 wurde es schlimmer, die dritte Impfung verschärfte alles.
Tragischerweise gehören alle drei Impfchargen, die Katja erhalten
hat, zu jenen, die als besonders schadensträchtig gelten –
wie in dieser Übersicht dokumentiert ist. Auch in der vom
Paul-Ehrlich-Institut veröffentlichten Auswertung über
Verdachtsfälle von Impfreaktionen und Komplikationen sind Katjas
drei Chargen aufgeführt. Die vollständige Liste steht als
Exceltabelle zum Download bereit.
Katja entwickelte Lähmungen in den Beinen, Nesselsucht, kognitive
Probleme, Muskelzucken, Muskelzittern, Luftnot, Herzrasen,
Kribbeln in den Extremitäten und der Zunge, schwere Sehstörungen,
konnte ihren Körper mit all seinen Symptomen nicht mehr
verstehen. Erst als eine verständnisvolle Ärztin sie 14 Monate
nach der Impfung gefragt habe, ob sie geimpft sei, sei es ihr wie
Schuppen von den Augen gefallen. „Mir haben die Worte
gefehlt.“
Die medizinische Einschätzung: Ein besonders schwerer Fall
Ralf Tillenburg, der Katja seit Anfang 2024 behandelt, sagt klar:
„Sie gehört zu den Patienten, die es besonders schlimm getroffen
hat, die fast alles hat, was man nach einer Impfung kriegen
kann.“ Dazu gehören kognitive Störungen,
Herzmuskelentzündung, Kraftlosigkeit, Muskelschwäche, ME/CFS,
Hautveränderungen, Entzündungen im Gehirn, Endotheliitis,
Immunschwäche, Gerinnungsstörungen, Small Fiber Neuropathie und
noch vieles mehr, sprich „eine ganze Menge Dinge, die man
sich so als Laie gar nicht vorstellen kann und die die
Lebensqualität nahezu auf Null runterfahren.“
Viele dieser Diagnosen hat Katja bereits mitgebracht. Ralf
Tillenburg vervollständigte die Diagnostik. Das Ergebnis: ein
komplexes und bisher kaum verstandenes Krankheitsbild, wie es
vermehrt nach COVID-19-Impfungen auftritt. Für viele dieser
Zustände gibt es, so Tillenburg, nicht einmal einen
offiziellen ICD-Schlüssel.
Obwohl alle Diagnosen belegt seien, habe niemand die hohen Kosten
für die Diagnostik der verschiedenen Krankheitsbilder
übernommen. „Diese Erfahrungen machen ganz viele“, so Ralf
Tillenburg. Die meisten seiner Patienten hätten schon bis zu
25.000 Euro ausgegeben, nicht nur für Diagnostik, sondern auch
für Therapieversuche. „Das Problem ist, dass die Betroffenen
im Regen stehen gelassen werden.“
Katja leidet unter vielen der typischen Krankheitsbilder des
sogenannten PostVac-Syndroms. „Ich weiß gar nicht, wo ich
mit meinen Schäden anfangen und aufhören soll.“ In allen
Krankheitsbildern, die Ralf Tillenburg erläutert, findet sie sich
wieder. Denn: „Ich hab alles nachweisen lassen.“
1. Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Erschöpfungssyndrom
(ME/CFS)
ME/CFS ist eine schwere neuroimmunologische
Multisystemerkrankung, die zu extremer Erschöpfung, körperlicher
Schwäche, einer drastischen Reduktion der Belastbarkeit, sowie zu
Funktionsstörungen zahlreicher Organsysteme führt. Unzählige
Symptome wie Schwindel, Herzrasen, Tinnitus, schmerzhafte
geschwollene Lymphknoten, ausgeprägte Reizüberempfindlichkeit
gegenüber Geräuschen, Düften und Licht, Schmerzen am ganzen
Körper, sowie kognitive Störungen sind nur einige von vielen
Beschwerden dieses komplexen Krankheitsbildes, von dem auch Katja
mit all den genannten Symptomen betroffen ist.
„Ich kann keine Einkaufstasche mehr tragen. Die Kräfte sind
komplett weg. Ich kann nichts mehr im Haushalt machen. … Was das
für Kraft kostet, das kann ich nicht beschreiben“, so Katjas
Erläuterung ihres Zustandes. Duschen und Baden könne sie nicht
mehr, auch habe sie keine Kraft mehr, sich selbst die Haare zu
waschen, sie bekomme „alles gemacht“, sei komplett auf Hilfe
und häufig auf einen Rollstuhl angewiesen. Ralf Tillenburg
erklärt den Zustand bildhaft so: „Man kann sich das ungefähr
so vorstellen, als ob man in einem elektrischen Gerät nur noch
fast leere Batterien reintut, dann funktioniert das ein, zwei
Stunden, dann muss man die Batterien wieder wechseln. … Das ist
dann wirklich ein Zustand, der ist unglaublich.“
Im Alltag äußert sich ME/CFS bei Katja in der völligen
Erschöpfung nach geringster Anstrengung (post-exertional
malaise), sowie massiver Einschränkung der Lebensqualität.
2. Spikeopathie – persistierende Spike-Protein-Präsenz
Mit „Spikeopathie“ beschreibt Tillenburg eine anhaltende
Produktion oder Präsenz des Spike-Proteins im Körper. Die freien
Spikes, die „ohne Antikörper, ohne Bindung an Proteine frei im
Blut herumschwimmen“, seien labortechnisch nachweisbar. Die beste
diagnostische Methode sei derzeit jedoch, so Tillenburg, die
Beurteilung des Verlaufs der Antikörper gegen die Spikes. „Wenn
sie fallen, ist das ein Hinweis, dass die Spikebelastung
nachlässt. Bleiben sie hoch oder steigen sie, ist das ein
Hinweis, dass immer noch Spikes produziert werden.“
Die Besonderheit bei Katja: Sie erhielt klare Laborergebnisse,
dass ihre Spikeopathie nicht von einer Corona-Infektion stammen
könne: Der Spikenachweis ist positiv, die Nukleokapsid-Antikörper
sind negativ. Das bedeutet: Es liegt kein Hinweis auf eine
stattgehabte natürliche SARS-CoV-2-Infektion vor – die
Spike-Proteine stammen bei Katja aus der Impfung.
3. Herzschäden – Myokarditis und Aneurysma
Eine Myokarditis ist eine Entzündung des Herzmuskels, die
insbesondere bei körperlicher Belastung potenziell
lebensbedrohlich sein kann. Bei Katja wurden eine durchgemachte
Myokarditis, sowie eine Perikarditis, eine Entzündung des
Herzbeutels, mittels Cardio-MRT von einer Kardiologin
diagnostiziert. Infolge dieser Myokarditis entwickelte Katja ein
Herzwandaneurysma – eine krankhafte Ausbuchtung der Herzwand, die
die Herzfunktion erheblich beeinträchtigen kann und mit einem
erhöhten Risiko für Komplikationen wie Risse oder innere
Blutungen einhergeht.
Ralf Tillenburg erläutert in diesem Zusammenhang: „Wer nach
einer Impfung EKG-Veränderungen sowie erhöhte Werte bei
Troponin, ProBNP und D-Dimeren zeigt und Symptome wie Engegefühl,
Brustschmerz oder Luftnot hat, bei dem ist die Wahrscheinlichkeit
für eine stattgehabte Myokarditis hoch.“ Darüber hinaus
weist Tillenburg darauf hin, dass Gefäßaneurysmen – also
Gefäßaussackungen – auch eine bekannte Folge der Impfung sein
können. Studien zufolge könne das Spike-Protein elastische Fasern
im Körper schädigen. Dies führe dazu, „dass in den großen
und den kleineren Blutgefäßen … an manchen Stellen die
Gewebeelastizität und Gewebefestigkeit nachlässt“, was wiederum
die Bildung solcher Ausstülpungen – wie sie bei Katja an der
Herzwand festgestellt wurden – begünstigen könne. Diese
Veränderungen seien per Ultraschall nachweisbar und müssten
engmaschig überwacht werden, da sie sich nicht zurückbilden und
nur operativ behandelbar seien. Ob eine Myokarditis grundsätzlich
reversibel sei, könne er nicht abschließend beurteilen: „Da
beweg ich mich jetzt auf sehr dünnem Eis, ich bin kein
Kardiologe.“
4. Entzündungen im Gehirn: Neuroinflammation
Ein funktionelles MRT (fMRT) bestätigte, dass bei Katja
schwere Schäden im Gehirn vorliegen. Bestätigt ist,
dass „die ganzen Nervenfaserbahnen im Gehirn geschädigt
sind, die Myelinscheide … geschädigt“ ist. Da die
Myelinscheide die Nerven schützt und eine schnelle
Signalweiterleitung ermöglicht, erklärt dies ihre neurologischen
Ausfälle – vom Denkvermögen bis hin zu Sehstörungen. Auch hier:
keine Kostenübernahme durch die Krankenkasse: „Ich hab alles
bei der Krankenasse eingereicht, die ganzen Diagnostiken, die
Untersuchungen, wurde alles abgelehnt. Ist alles Selbstzahler.
Die Krankenkassen bezahlen nichts.“
5. Gerinnungsstörungen – chronisch erhöhte D-Dimere
Gerinnungsparameter wie die D-Dimere, die für eine verstärkte
Blutgerinnung sprechen, sind in Tillenburgs Praxis bei vielen
Betroffenen, so auch bei Katja, erhöht. Dies ist ein wichtiger
Hinweis auf systemische Gefäßveränderungen oder
(Mikro)thrombosen. Zwei Mechanismen seien, so Ralf Tillenburg, in
dem Zusammenhang wichtig: „Die Gerinnungskaskade wird durch
die Impfung aktiviert und zum zweiten wird auch durch die
Spike-Proteine direkt Einfluss auf die Gerinnung genommen. Die
können direkt zu Thrombosen führen, können aber auch über die
Verletzung der Blutgefäße reaktiv zu einer Thrombose führen.“
6. Endotheliitis – Gefäßentzündung
Laboruntersuchungen zeigen bei Katja Entzündungen in den
Gefäßwänden. „Die Entzündungsmarker sind massiv
erhöht.“ Die Entzündung des Endothels führt zu
Durchblutungsstörungen, Gerinnungsstörungen, Sauerstoffmangel in
Geweben sowie einer Vielzahl von Folgeerkrankungen. Da die durch
die Spikes ausgelöste Endotheliitis nach Ansicht von Ralf
Tillenburg „die Ursache für fast alle Folgezustände ist“,
lässt er in seiner Praxis routinemäßig bestimmte
Entzündungsmarker im Blut untersuchen: VEGF (dieser
Wert weist besonders deutlich auf eine Endotheliitis
hin), RANTES, Interleukin 6 und 8
sowie TNF-Alpha. „Wenn diese Marker erhöht sind, ist
das Grundübel laborchemisch belegt“, erklärt der Mediziner – denn
sie deuten generell auf eine systemische Entzündung hin, zu der
auch eine Endotheliitis zählen kann, aber nicht zwangsläufig
muss.
7. Gestörtes Immunsystem / Autoimmunreaktionen
Seit der Impfung ist Katja, so wie viele andere Betroffene auch,
dauerkrank. Katja schildert tiefgreifende Störungen im
Immunsystem, das massive Defizite aufzeigt. Zahlreiche
Spezialtests belegen, dass ihr Körper aus dem Gleichgewicht
geraten ist. Agonistische Autoantikörper, die körpereigene
Strukturen angreifen und Organschäden verursachen können, wurden
bei ihr ebenfalls nachgewiesen – ein klares Zeichen für eine
autoimmune Reaktion und eine immunologische
Dysregulation. „Ich hab das alles nachweisen lassen, …
die GPCR Auto-Antikörper, der Immunstatus, das sind so
teure Untersuchungen.“ Was sie dagegen tun soll, weiß sie
nicht.
Die Spikes, aber auch die Verunreinigungen der Impfung können, so
Ralf Tillenburg, das Immunsystem belasten und bis hin zu V-Aids
verändern. Daher sei es wichtig, die Ursache der Störung zu
behandeln.
8. Small Fiber Neuropathie
Diese Form der Polyneuropathie betrifft die feinen Nervenfasern,
die Schmerz- und Temperaturreize leiten. Die Symptome reichen von
brennenden Schmerzen über Taubheitsgefühle bis hin zu vegetativen
Störungen. Auch diese Erkrankung ist bei Katja, so Ralf
Tillenburg, belegt.
Alleingelassen – ohne Unterstützung
Katja möchte nicht 24 Stunden am Tag im Bett liegen. Da sie sich
adäquate Behandlung wünscht, hat sie ihren Impfschaden mittels
gesicherter Befunde nachgewiesen und alles dokumentiert. 30.000
Euro hat sie bisher aus eigener Tasche für Diagnostik und
Therapie bezahlt – doch die Krankenkasse hat nichts
übernommen. „Alles wurde abgelehnt.“
Ralf Tillenburg erläutert: Viele der aussagekräftigen
Untersuchungen würden nur von Ärzten mit Privatzulassung
angeboten. „Nachträglich zahlen die Krankenkassen diese
Untersuchungen nicht und sagen: Hättest du mich vorher gefragt. …
Juristisch mag das in Ordnung sein, … aber menschlich ist es
natürlich in höchstem Maße unanständig.“ Denn es sei völlig
klar, dass Betroffene bei einem so schweren Krankheitsbild, das
kaum einer versteht, Antworten haben wollen. Privatärzte würden
konsultiert, „weil man wissen will, was man hat.“ Doch
leider würden die Geschädigten im Regen stehen gelassen und von
vielen Ärzten psychiatrisiert. Daher hätten die Betroffenen das
Bedürfnis es „schwarz auf weiß“ zu wissen: „Es ist
nicht meine Psyche, es ist mein Körper.“
Politischer und medizinischer Appell
Katja und Ralf Tillenburg sind sich einig: Die derzeitige
politische und medizinische Herangehensweise an PostVac ist nicht
ausreichend. Es brauche keine halbherzigen
Long-Covid-Richtlinien, sondern eine klare, transparente
Definition von PostVac, verbunden mit konkreten Diagnose- und
Therapiewegen – und einer gesicherten Kostenübernahme durch die
Krankenkassen, so Tillenburg. Doch die Realität ist
anders: „Wir sind davon noch weit entfernt.“ Es fehle
ein strukturierter Konsens zwischen Experten, Juristen und
Kassenvertretern.
Dabei existieren bereits wirksame Behandlungsansätze, die Ralf
Tillenburg verfolgt. Er berichtet von einer Erfolgsquote von etwa
60 Prozent in seiner Praxis bei einer Therapie, die sich auf
wenige, studiengestützte Präparate stützt – darunter auch
Nahrungsergänzungsmittel wie Curcumin. Doch diese werden von den
Krankenkassen nicht übernommen, obwohl eine langfristige Genesung
nicht nur individuelles Leid lindern, sondern auch
gesamtgesellschaftlich Kosten sparen könnte. Ralf
Tillenburg, „von Beruf Optimist“, fordert daher einen
offenen, ehrlichen Diskurs über neue therapeutische Wege und die
Grenzen der leitlinienorientierten Schulmedizin – insbesondere,
da laut einer Cochrane-Studie nur 5,6 % aller schulmedizinischen
Maßnahmen auf harten wissenschaftlichen Daten beruhen. So könne
diese große Krise auch eine große Chance sein, so die Hoffnung
des Arztes.
Katja selbst hat die Hoffnung auf staatliche Hilfe aufgegeben.
Doch „die Hoffnung, Verbesserung zu bekommen, die geb ich
nicht auf. … Jeder Tag ist ein Kampf ums Überleben.“ Ihre
Botschaft ist eindeutig: „Die haben mich wissentlich
geschädigt und sind jetzt auch dafür verantwortlich, für den
Schaden aufzukommen. Das ist mein Wunsch und mein
Appell.“ Dafür wünscht sie sich einen offenen Dialog mit der
Politik, gestützt durch ärztliche Expertise und vollständige
Einsicht in all ihre Akten – ohne PR-Inszenierung, ohne
Schauaufklärung. Auch Ralf Tillenburg würde sich diesem Diskurs
stellen, vorausgesetzt, er wäre ehrlich gemeint.
Katjas letzter Appell richtet sich an jene, die 2021 öffentlich
für die Impfung geworben haben: „Wo sind diese Leute und
machen Werbung für uns Impfopfer, dass wir endlich Hilfe
bekommen? Da gibt es keinen.“ Sie fühlt sich im Stich
gelassen und verraten – von der Gesellschaft, von der Politik,
von den Medien.
Nach dem Interview ist Katja körperlich zusammengebrochen. Die
wenigen Meter bis zum Auto konnte sie nicht mehr allein gehen –
ihre Beine versagten. Zwei Männer mussten sie rechts und links
stützen. Ein dramatisches Ende eines Gesprächs, das deutlich
macht, wie ernst ihr gesundheitlicher Zustand ist – und wie
dringlich ihre Forderungen.
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