Change bei Fluchttieren: Was Führungskräfte von Wildpferden lernen können

Change bei Fluchttieren: Was Führungskräfte von Wildpferden lernen können

vor 5 Tagen
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Beschreibung

vor 5 Tagen
„In unsicheren Zeiten gewinnt nicht die lauteste Führung, sondern
die vertrauenswürdigste.“ Was haben Wildpferde mit moderner Führung
zu tun? Mehr, als man denkt. Beat Schori bringt eine Perspektive
mit, die hängen bleibt: Change aus Sicht eines Fluchttiers. „Warum
Pferde?“ – weil sie uns schonungslos zeigen, was in Teams oft
fehlt: „Diese echte Verbundenheit … die Sicherheit gibt, klare
Regeln, klare Kommunikation.“ Gemeinsam mit Thomas Piskor geht er
der Frage nach, warum ein „Raubtier auf einem Fluchttier“ (aka
Mensch auf Pferd) überhaupt funktioniert – und was das über
Vertrauen in Organisationen verrät. Denn: „Pferde lügen nicht“ und
„Vertrauen ist für mich so ein bisschen der Leimstoff für diese
echte Verbundenheit.“ Klingt simpel, ist es aber nicht. Es geht um
Nähe statt Hierarchie, Präsenz statt Ablenkung und die vielleicht
unangenehmste Frage überhaupt: „Gehört die Führungskraft eigentlich
zum Team – oder nicht?“ Während Pferdeherden das klar beantworten
(„Da geht nicht irgendwie die Leitstute abends raus…“), ringen wir
in Unternehmen oft noch damit. Und dann wird’s praktisch: „Ich mach
kein Meeting mehr ohne Check-in.“ Warum? Weil echte Verbindung
nicht im Organigramm entsteht, sondern im Alltag. Im Zuhören. Im
Erinnern. Im Dasein. Oder wie Beat sagt: „Es ist erstaunlich, was
das mit Menschen macht.“
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