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Gordian und Jan sprechen über die Themen, die sie gerade beschäftigen.
Beschreibung
vor 1 Woche
Ein Tag im Zeichen von Craftbeer und Hafen - Unser Craftbeer Crawl
geht weiter Im Sommer 2025 machten wir uns auf den Weg zu unserem
Hamburg Hafen Craftbeer Crawl. Unsere Route führte uns entlang des
Hafens zu ausgewählten Brauereien und Kneipen, wo wir frische
Eindrücke direkt ins Mikrofon sprachen. Dieses Mal: Vom Überquell,
einer echten Craftbeer-Brauerei mitten in Hamburg, zum
Braustädtchen, der Craft Beer Location am Fischmarkt. Überquell:
Mehr als nur Bier Im zweiten Teil unseres Hamburg Hafen Craftbeer
Crawls landen wir im Überquell, einer lebendigen Craftbeer-Brauerei
in den alten Riverkassematten direkt am Hafen. Das Überquell ist
bekannt für seine grellen Farben, lauten Biernamen wie „Bambule“,
„Palim Palim“ und „Super Duper“ und eine Atmosphäre, die einfach
etwas „drüber“ ist – im besten Sinne. Hier trifft man auf Hamburger
und Touristen, die gemeinsam die Vielfalt der Craftbeer-Szene
schätzen. Besonders beliebt: die hausgemachte Pizza, die perfekt
zum Bier passt. Doch Überquell ist nicht nur ein Ort für
Bierliebhaber, sondern auch ein Treffpunkt für alle, die das
besondere Flair des Hamburger Hafens erleben möchten. Wir lassen
wir uns beraten, probieren New Zealand Hazy IPA und ein
Franzbrötchen-Stout und sezieren Geschmack, Hopfen und Malz im
Detail. Wir erzählen, warum das Überquell für uns nicht nur wegen
des Biers, sondern auch wegen seiner Events – vom Eisstockschießen
bis Afterwork – ein Fixpunkt in der Hamburger Craft-Beer-Szene ist.
Franzbrötchen im Glas & auf dem Teller Das Franzbrötchen-Stout
ist tatsächlich ein Höhepunkt, den wir als „Offenbarung an Malz“
feiern: vom karamelligen Schaum bis zu süßen und würzigen
Malznoten. Daraus entspinnt sich ein längerer Exkurs über die
Hamburger Franzbrötchen-Kultur – von „klitschigem“ Hefeteig über
Zimt-Zucker-Mischungen bis hin zu Mini-Franzbrötchen am Stiel und
Pflaumen-Franzbrötchen vom Kiez-Bäcker. Zwischen Bierglas und
Gebäck diskutieren wir, wie sehr Kindheits-Erfahrungen, Marmeladen
und Obstsorten unseren Geschmack prägen – inklusive Geständnissen,
welche Früchte wir pur nicht mögen, aber als Aroma im Craft Beer
lieben. Erdbeere, Integration und die radikale Apfelfront Ausgehend
von der biologischen Tatsache, dass die Erdbeere streng genommen
eine Nuss ist, greifen wir einen Aufruf für Integration auf: „Sei
wie die Erdbeere“. Sie wird akzeptiert, obwohl sie nicht ins Schema
passt. Von dort aus schlagen wir den Bogen zur „radikalen
Apfelfront“, rechten Symboliken, politischer Satire und zur PARTEI
rund um Martin Sonneborn, der im Europaparlament mit ironischer
Aufklärung zeigt, wie Europa funktioniert. Wir sprechen darüber,
warum klar gekennzeichneter Bias ehrlicher ist als
Pseudo-Neutralität à la „Fair and Balanced“ und wieso Satire helfen
kann, komplexe politische Strukturen verständlicher zu machen.
Braustädtchen am Fischmarkt: Craft-Beer-Oase mit Melancholie Danach
zieht unser Crawl weiter ins Braustädtchen direkt am Fischmarkt.
Dort treffen wir auf einen hervorragend sortierten Craft-Beer-Laden
mit Tasting-Events, Bierführungen und einem Sortiment von
Bille-Brew bis Barbarossa-Grutbier, der leider zum Zeitpunkt der
Veröffentlichung schon nicht mehr existiert. Wir kosten uns durch
Helles Landbier, Wiener Lager, alkoholfreies „Miami Grove“-Pale Ale
und Biere von Sudden Death und Kehrwieder und reden über die Frage,
was ein gutes Alltagsbier ausmacht. Touristen, Biertouren und
Abschiedsstimmung am Hafen Es kommt auch eine 25-köpfige
Bier-Stadtführung vom St.-Pauli-Tour-Office ins Braustädtchen, was
uns Gelegenheit gibt, über Biertourismus, Touristenströme und
Hamburg als Bierstadt nachzudenken. Gleichzeitig schwingt ein
Schwanengesang mit: Wir verabschieden uns von einer weiteren
Hamburger Craft-Beer-Adresse und erinnern uns an Tastings in
anderen Läden wie „Beyond Beer“. Am Ende bleibt der Mix aus
Hafengeruch, Elbe, Fischmarkt, Touristen, Craft Beer und der
Erkenntnis, dass Genuss, Stadtgeschichte und Politik erstaunlich
gut zusammen in ein Glas
geht weiter Im Sommer 2025 machten wir uns auf den Weg zu unserem
Hamburg Hafen Craftbeer Crawl. Unsere Route führte uns entlang des
Hafens zu ausgewählten Brauereien und Kneipen, wo wir frische
Eindrücke direkt ins Mikrofon sprachen. Dieses Mal: Vom Überquell,
einer echten Craftbeer-Brauerei mitten in Hamburg, zum
Braustädtchen, der Craft Beer Location am Fischmarkt. Überquell:
Mehr als nur Bier Im zweiten Teil unseres Hamburg Hafen Craftbeer
Crawls landen wir im Überquell, einer lebendigen Craftbeer-Brauerei
in den alten Riverkassematten direkt am Hafen. Das Überquell ist
bekannt für seine grellen Farben, lauten Biernamen wie „Bambule“,
„Palim Palim“ und „Super Duper“ und eine Atmosphäre, die einfach
etwas „drüber“ ist – im besten Sinne. Hier trifft man auf Hamburger
und Touristen, die gemeinsam die Vielfalt der Craftbeer-Szene
schätzen. Besonders beliebt: die hausgemachte Pizza, die perfekt
zum Bier passt. Doch Überquell ist nicht nur ein Ort für
Bierliebhaber, sondern auch ein Treffpunkt für alle, die das
besondere Flair des Hamburger Hafens erleben möchten. Wir lassen
wir uns beraten, probieren New Zealand Hazy IPA und ein
Franzbrötchen-Stout und sezieren Geschmack, Hopfen und Malz im
Detail. Wir erzählen, warum das Überquell für uns nicht nur wegen
des Biers, sondern auch wegen seiner Events – vom Eisstockschießen
bis Afterwork – ein Fixpunkt in der Hamburger Craft-Beer-Szene ist.
Franzbrötchen im Glas & auf dem Teller Das Franzbrötchen-Stout
ist tatsächlich ein Höhepunkt, den wir als „Offenbarung an Malz“
feiern: vom karamelligen Schaum bis zu süßen und würzigen
Malznoten. Daraus entspinnt sich ein längerer Exkurs über die
Hamburger Franzbrötchen-Kultur – von „klitschigem“ Hefeteig über
Zimt-Zucker-Mischungen bis hin zu Mini-Franzbrötchen am Stiel und
Pflaumen-Franzbrötchen vom Kiez-Bäcker. Zwischen Bierglas und
Gebäck diskutieren wir, wie sehr Kindheits-Erfahrungen, Marmeladen
und Obstsorten unseren Geschmack prägen – inklusive Geständnissen,
welche Früchte wir pur nicht mögen, aber als Aroma im Craft Beer
lieben. Erdbeere, Integration und die radikale Apfelfront Ausgehend
von der biologischen Tatsache, dass die Erdbeere streng genommen
eine Nuss ist, greifen wir einen Aufruf für Integration auf: „Sei
wie die Erdbeere“. Sie wird akzeptiert, obwohl sie nicht ins Schema
passt. Von dort aus schlagen wir den Bogen zur „radikalen
Apfelfront“, rechten Symboliken, politischer Satire und zur PARTEI
rund um Martin Sonneborn, der im Europaparlament mit ironischer
Aufklärung zeigt, wie Europa funktioniert. Wir sprechen darüber,
warum klar gekennzeichneter Bias ehrlicher ist als
Pseudo-Neutralität à la „Fair and Balanced“ und wieso Satire helfen
kann, komplexe politische Strukturen verständlicher zu machen.
Braustädtchen am Fischmarkt: Craft-Beer-Oase mit Melancholie Danach
zieht unser Crawl weiter ins Braustädtchen direkt am Fischmarkt.
Dort treffen wir auf einen hervorragend sortierten Craft-Beer-Laden
mit Tasting-Events, Bierführungen und einem Sortiment von
Bille-Brew bis Barbarossa-Grutbier, der leider zum Zeitpunkt der
Veröffentlichung schon nicht mehr existiert. Wir kosten uns durch
Helles Landbier, Wiener Lager, alkoholfreies „Miami Grove“-Pale Ale
und Biere von Sudden Death und Kehrwieder und reden über die Frage,
was ein gutes Alltagsbier ausmacht. Touristen, Biertouren und
Abschiedsstimmung am Hafen Es kommt auch eine 25-köpfige
Bier-Stadtführung vom St.-Pauli-Tour-Office ins Braustädtchen, was
uns Gelegenheit gibt, über Biertourismus, Touristenströme und
Hamburg als Bierstadt nachzudenken. Gleichzeitig schwingt ein
Schwanengesang mit: Wir verabschieden uns von einer weiteren
Hamburger Craft-Beer-Adresse und erinnern uns an Tastings in
anderen Läden wie „Beyond Beer“. Am Ende bleibt der Mix aus
Hafengeruch, Elbe, Fischmarkt, Touristen, Craft Beer und der
Erkenntnis, dass Genuss, Stadtgeschichte und Politik erstaunlich
gut zusammen in ein Glas
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