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Beschreibung
vor 1 Tag
Stell dir vor, du bist jung, in Berlin geboren und willst endlich
auf eigenen Beinen stehen. Du hast einen Job gefunden, aber eine
eigene Wohnung ist trotzdem in weiter Ferne. Zu wenig Gehalt, zu
hohe Mieten, zu viele Absagen. So geht es Hanna aus Berlin, die in
der Bürgersprechstunde nachfragt, ob Landespolitik an diesem
Umstand etwas ändern kann. Genau damit müssen gerade viele junge
Berufstätige in Berlin umgehen. Auch unser Moderator Dennis
Chiponda kennt das aus eigener Erfahrung. Er wohnt in Leipzig,
möchte aber nach Berlin umziehen. Pendeln kostet ihn mittlerweile
einfach zu viel Kraft und für eine WG fühlt er sich langsam zu alt.
Aber auch sein Arbeitsvertrag macht es ihm schwer, eine Wohnung zu
finden. Und in Sachsen-Anhalt sieht die Lage wieder ganz anders
aus. Dort studieren und lernen viele junge Menschen, doch nach
Ausbildung oder Studium ziehen sie oft wieder weg. Der
demografische Wandel schlägt in dieser Region schon voll durch und
zurück bleiben eher freie Ausbildungsplätze und viele leere
Wohnungen. Was sich wiederum negativ auf die Wirtschaft in dem
Bundesland auswirkt. Auch hier stellt sich die Frage, an welchen
Stellschrauben Politik noch drehen kann, um dem demografischen
Wandel entgegenzuwirken und gute Arbeitsplätze zu schaffen, um die
Menschen zum Bleiben zu motivieren? Darüber sprechen wir in der
neuen Folge mit Susan Sziborra-Seidlitz, Spitzenkandidatin der
Grünen in Sachsen-Anhalt und Damiano Valgolio, wirtschafts- und
arbeitspolitischer Sprecher der Linken in Berlin. Gemeinsam schauen
wir auf die großen Fragen rund um Arbeit, Wohnen und Perspektiven
für alle Menschen. Denn klar ist: Arbeit sollte bedeuten, dass man
davon leben kann. Wir sprechen über faire Löhne, Tarifbindung,
bezahlbares Wohnen, gute Ausbildung und die Frage, was Politik tun
muss, damit Beschäftigte nicht permanent unter Druck stehen.
Außerdem geht es um die Unterschiede zwischen Ost und West, um
Fachkräftemangel und darum, wie Regionen wieder attraktiver werden
können. Eine Folge über die ganz praktischen Fragen vieler
Bürgerinnen. Wie schaffen wir es, dass Arbeit wieder Sicherheit und
echte Zukunft gibt? In der nächsten Folge sprechen wir wieder mit
Bürger*innen über die Themen Arbeit und Wirtschaft. Habt ihr eigene
Fragen oder Feedback? Schickt uns eine Sprachnachricht an 0157
55875373 oder schreibt uns an mauerecho@taz.de. Wollt ihr selbst
bei der Bürger*innenfolge teilnehmen oder jemanden vorschlagen,
dann schreibt uns gerne. „Mauerecho – Ost trifft West“ ist ein
Podcast der taz panterstiftung. Neue Folgen erscheinen alle zwei
Wochen donnerstags auf taz.de/mauerecho und überall, wo es Podcasts
gibt. Besonderer Dank geht an unseren neuen Cutter Sebastian
Jautschus.
auf eigenen Beinen stehen. Du hast einen Job gefunden, aber eine
eigene Wohnung ist trotzdem in weiter Ferne. Zu wenig Gehalt, zu
hohe Mieten, zu viele Absagen. So geht es Hanna aus Berlin, die in
der Bürgersprechstunde nachfragt, ob Landespolitik an diesem
Umstand etwas ändern kann. Genau damit müssen gerade viele junge
Berufstätige in Berlin umgehen. Auch unser Moderator Dennis
Chiponda kennt das aus eigener Erfahrung. Er wohnt in Leipzig,
möchte aber nach Berlin umziehen. Pendeln kostet ihn mittlerweile
einfach zu viel Kraft und für eine WG fühlt er sich langsam zu alt.
Aber auch sein Arbeitsvertrag macht es ihm schwer, eine Wohnung zu
finden. Und in Sachsen-Anhalt sieht die Lage wieder ganz anders
aus. Dort studieren und lernen viele junge Menschen, doch nach
Ausbildung oder Studium ziehen sie oft wieder weg. Der
demografische Wandel schlägt in dieser Region schon voll durch und
zurück bleiben eher freie Ausbildungsplätze und viele leere
Wohnungen. Was sich wiederum negativ auf die Wirtschaft in dem
Bundesland auswirkt. Auch hier stellt sich die Frage, an welchen
Stellschrauben Politik noch drehen kann, um dem demografischen
Wandel entgegenzuwirken und gute Arbeitsplätze zu schaffen, um die
Menschen zum Bleiben zu motivieren? Darüber sprechen wir in der
neuen Folge mit Susan Sziborra-Seidlitz, Spitzenkandidatin der
Grünen in Sachsen-Anhalt und Damiano Valgolio, wirtschafts- und
arbeitspolitischer Sprecher der Linken in Berlin. Gemeinsam schauen
wir auf die großen Fragen rund um Arbeit, Wohnen und Perspektiven
für alle Menschen. Denn klar ist: Arbeit sollte bedeuten, dass man
davon leben kann. Wir sprechen über faire Löhne, Tarifbindung,
bezahlbares Wohnen, gute Ausbildung und die Frage, was Politik tun
muss, damit Beschäftigte nicht permanent unter Druck stehen.
Außerdem geht es um die Unterschiede zwischen Ost und West, um
Fachkräftemangel und darum, wie Regionen wieder attraktiver werden
können. Eine Folge über die ganz praktischen Fragen vieler
Bürgerinnen. Wie schaffen wir es, dass Arbeit wieder Sicherheit und
echte Zukunft gibt? In der nächsten Folge sprechen wir wieder mit
Bürger*innen über die Themen Arbeit und Wirtschaft. Habt ihr eigene
Fragen oder Feedback? Schickt uns eine Sprachnachricht an 0157
55875373 oder schreibt uns an mauerecho@taz.de. Wollt ihr selbst
bei der Bürger*innenfolge teilnehmen oder jemanden vorschlagen,
dann schreibt uns gerne. „Mauerecho – Ost trifft West“ ist ein
Podcast der taz panterstiftung. Neue Folgen erscheinen alle zwei
Wochen donnerstags auf taz.de/mauerecho und überall, wo es Podcasts
gibt. Besonderer Dank geht an unseren neuen Cutter Sebastian
Jautschus.
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