Warum kurz und täglich mehr verändert als lang und selten

Warum kurz und täglich mehr verändert als lang und selten

vor 1 Tag
6 Minuten
0
0 0

Beschreibung

vor 1 Tag

#029: Wie lange meditierst du, wenn du meditierst?


Ich habe lange gedacht, mehr ist besser. Längere Sessions.
Seltener vielleicht — aber dafür richtig. Das Ergebnis: ich habe
selten meditiert.


Was die Forschung zeigt — und was ich selbst beobachte:
Regelmäßigkeit schlägt Dauer. Immer.


Das Gehirn verändert sich durch Wiederholung, nicht durch
Intensität. Schon acht Wochen mit zehn bis fünfzehn Minuten
täglich verändern nachweisbar die Bereiche für Aufmerksamkeit und
Emotionsregulation.


Aber es gibt noch einen anderen Grund, den mir die Neurologie
nicht erklärt:


Wer täglich übt, bleibt in Beziehung mit der Praxis.


In dieser Folge:


· Warum lange, seltene Sessions oft weniger bringen als kurze,
tägliche


· Was Neuroplastizität damit zu tun hat


· Wie fünf Minuten eine vollständige Übung sein können


· Ein erster Schritt für heute — kostenlos auf Insight Timer


Peggys Buch vorbestellen


Noch mehr Inspiration? Hol dir den
Newsletter von BuddhasPfad


Folge Peggy auf TikTok
15
15
Close