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Die Just-5-for-Life-Methode: 5 Säulen für nachhaltigen Erfolg – ohne auszubrennen.
Beschreibung
vor 2 Tagen
Selbstreflexion? Ja. Super-Tuning bis zum Roboter? Nein. In einer
Welt voller "Longevity-Optimierer" und "Super-Reflektierter" wird
es Zeit für eine ehrliche Ansage: Stefans Erfahrung: "Jeder, der
behauptet, dass er selbstreflektiert ist, hat es dringend nötig."
Aber heute geht es nicht ums Bashing. Sondern um den entscheidenden
Unterschied: Die zentrale Frage Handelst du aus einem Bedürfnis
oder aus einem Mangel? Fühlt es sich dringend, eng, stressig an?
Inneres Kind Fühlt es sich ruhig, klar, entspannt an? Erwachsenes
Ich Das innere Kind vs. Das erwachsene Ich Das innere Kind: Handelt
aus Mangel Braucht sofortige Befriedigung Fühlt sich eng, stressig,
dringend an Kann Stille nicht ertragen Reagiert getriggert Das
erwachsene Ich: Handelt aus Klarheit Ist geduldig Fühlt sich ruhig,
entspannt an Genießt Alleinsein & Stille Reagiert bewusst
Stefans persönliche Geschichte Seine Prägung: Liebe gegen Leistung
Als Kind gelernt: "Ich muss erst etwas leisten, um geliebt zu
werden" Nicht: "Ich werde geliebt, weil ich bin" Die Folgen in
Freundschaften: Freund zieht sich zurück (neue Freundin, Job)
Stefan denkt: "Ich werde nicht geliebt" Stefan versucht: "Ich muss
mehr leisten!" Funktioniert nicht (Freund ist einfach beschäftigt)
Stefan zieht sich zurück Freund denkt: "Was ist mit Stefan los?"
Freundschaft am Limit Alles aus einem Mangelbedürfnis des inneren
Kindes. Der entscheidende Unterschied Fokus auf ERGEBNIS (inneres
Kind): "Wenn ich 5.000€ mehr verdiene, dann..." "Wenn ich 50kg
weniger wiege, dann..." "Wenn ich X erreiche, dann bin ich
glücklich" = Illusion (Wenn-Dann-Denken) Fokus auf ERLEBNIS
(erwachsenes Ich): Der Weg ist das Ziel Vorfreude ist oft größer
als das Ergebnis Das Erlebnis selbst ist der Wert Der Spruch: "Wenn
der Weg dir keine Freude bereitet, wird das Ziel dir keine
Erfüllung bieten." Viktor Frankls Weisheit Der Wahnsinnssatz:
"Wahre Freiheit bedeutet, den Raum zwischen Aktion und Reaktion zu
betreten." Was das bedeutet: Jemand sagt/tut etwas (Aktion) PAUSE -
Du betrittst den Raum Du fragst dich: Was macht das mit mir? Wie
fühlt sich das an? Warum poppt das gerade auf? Warum will ich mich
rechtfertigen? Dann reagierst du (bewusst, nicht intuitiv) Nicht:
Sofort aus dem inneren Kind heraus reagieren. Stefans Botschaft Hör
auf: Mit dem roboterartigen Super-Tuning Alles zu analysieren In
der Vergangenheit zu leben ("Warum habe ich...?") Fang an: Im Hier
und Jetzt zu leben Aus dem erwachsenen Ich zu handeln Das Erlebnis
zu genießen (nicht nur das Ergebnis) Aber: Schau dir deine
Trigger-Punkte an. Verstehe dein inneres Kind. Aber finde auch ein
Ende. Sonst lebst du nicht mehr - du analysierst nur noch. Die
Praxis-Tools Wenn du getriggert wirst: Erkenne es: "Ah, inneres
Kind meldet sich" Atme: Box-Breathing oder Physiological Sigh
Betritt den Raum: Zwischen Aktion und Reaktion Reagiere bewusst:
Aus dem erwachsenen Ich Fragen zur Selbstreflexion: Komme ich mit
Alleinsein zurecht? Komme ich mit Stille zurecht? Muss ich sofort
reagieren/antworten? Fühlt sich das dringend/eng an? Stefans
Selbsterkenntnis Am Ende der Episode: "Vielleicht kann ich das auch
zu mir selbst sagen: Stefan, hör auf mit dem Super-Tuning. Fang an,
mehr im Hier und Jetzt zu leben." Eine Botschaft an sich selbst -
und an dich. Das Fazit Analysieren? Ja. Super-Tunen? Nein. Aber:
Die meisten Menschen sollten mehr in sich hineinschauen. Stefan
macht es so viel, dass er manchmal zu verkopft ist. Die Balance
finden: Verstehe dein inneres Kind Stärke dein erwachsenes Ich Lebe
im Hier und Jetzt Genieße das Erlebnis Liebe den Weg Und vergiss
das Wenn-Dann-Denken. podcast@stefan-schlegel.com Instagram:
@stefan.schlegel Hab Spaß. Genieß das tolle Wetter. Egal welches
Wetter es ist - es ist toll.
Welt voller "Longevity-Optimierer" und "Super-Reflektierter" wird
es Zeit für eine ehrliche Ansage: Stefans Erfahrung: "Jeder, der
behauptet, dass er selbstreflektiert ist, hat es dringend nötig."
Aber heute geht es nicht ums Bashing. Sondern um den entscheidenden
Unterschied: Die zentrale Frage Handelst du aus einem Bedürfnis
oder aus einem Mangel? Fühlt es sich dringend, eng, stressig an?
Inneres Kind Fühlt es sich ruhig, klar, entspannt an? Erwachsenes
Ich Das innere Kind vs. Das erwachsene Ich Das innere Kind: Handelt
aus Mangel Braucht sofortige Befriedigung Fühlt sich eng, stressig,
dringend an Kann Stille nicht ertragen Reagiert getriggert Das
erwachsene Ich: Handelt aus Klarheit Ist geduldig Fühlt sich ruhig,
entspannt an Genießt Alleinsein & Stille Reagiert bewusst
Stefans persönliche Geschichte Seine Prägung: Liebe gegen Leistung
Als Kind gelernt: "Ich muss erst etwas leisten, um geliebt zu
werden" Nicht: "Ich werde geliebt, weil ich bin" Die Folgen in
Freundschaften: Freund zieht sich zurück (neue Freundin, Job)
Stefan denkt: "Ich werde nicht geliebt" Stefan versucht: "Ich muss
mehr leisten!" Funktioniert nicht (Freund ist einfach beschäftigt)
Stefan zieht sich zurück Freund denkt: "Was ist mit Stefan los?"
Freundschaft am Limit Alles aus einem Mangelbedürfnis des inneren
Kindes. Der entscheidende Unterschied Fokus auf ERGEBNIS (inneres
Kind): "Wenn ich 5.000€ mehr verdiene, dann..." "Wenn ich 50kg
weniger wiege, dann..." "Wenn ich X erreiche, dann bin ich
glücklich" = Illusion (Wenn-Dann-Denken) Fokus auf ERLEBNIS
(erwachsenes Ich): Der Weg ist das Ziel Vorfreude ist oft größer
als das Ergebnis Das Erlebnis selbst ist der Wert Der Spruch: "Wenn
der Weg dir keine Freude bereitet, wird das Ziel dir keine
Erfüllung bieten." Viktor Frankls Weisheit Der Wahnsinnssatz:
"Wahre Freiheit bedeutet, den Raum zwischen Aktion und Reaktion zu
betreten." Was das bedeutet: Jemand sagt/tut etwas (Aktion) PAUSE -
Du betrittst den Raum Du fragst dich: Was macht das mit mir? Wie
fühlt sich das an? Warum poppt das gerade auf? Warum will ich mich
rechtfertigen? Dann reagierst du (bewusst, nicht intuitiv) Nicht:
Sofort aus dem inneren Kind heraus reagieren. Stefans Botschaft Hör
auf: Mit dem roboterartigen Super-Tuning Alles zu analysieren In
der Vergangenheit zu leben ("Warum habe ich...?") Fang an: Im Hier
und Jetzt zu leben Aus dem erwachsenen Ich zu handeln Das Erlebnis
zu genießen (nicht nur das Ergebnis) Aber: Schau dir deine
Trigger-Punkte an. Verstehe dein inneres Kind. Aber finde auch ein
Ende. Sonst lebst du nicht mehr - du analysierst nur noch. Die
Praxis-Tools Wenn du getriggert wirst: Erkenne es: "Ah, inneres
Kind meldet sich" Atme: Box-Breathing oder Physiological Sigh
Betritt den Raum: Zwischen Aktion und Reaktion Reagiere bewusst:
Aus dem erwachsenen Ich Fragen zur Selbstreflexion: Komme ich mit
Alleinsein zurecht? Komme ich mit Stille zurecht? Muss ich sofort
reagieren/antworten? Fühlt sich das dringend/eng an? Stefans
Selbsterkenntnis Am Ende der Episode: "Vielleicht kann ich das auch
zu mir selbst sagen: Stefan, hör auf mit dem Super-Tuning. Fang an,
mehr im Hier und Jetzt zu leben." Eine Botschaft an sich selbst -
und an dich. Das Fazit Analysieren? Ja. Super-Tunen? Nein. Aber:
Die meisten Menschen sollten mehr in sich hineinschauen. Stefan
macht es so viel, dass er manchmal zu verkopft ist. Die Balance
finden: Verstehe dein inneres Kind Stärke dein erwachsenes Ich Lebe
im Hier und Jetzt Genieße das Erlebnis Liebe den Weg Und vergiss
das Wenn-Dann-Denken. podcast@stefan-schlegel.com Instagram:
@stefan.schlegel Hab Spaß. Genieß das tolle Wetter. Egal welches
Wetter es ist - es ist toll.
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