Beschreibung
vor 1 Monat
Die Perimenopause ist das, was wir auch oft als Wechseljahre
bezeichnen. Wir bluten noch und trotzdem gerät der Zyklus bereits
durcheinander. Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen sind bei
vielen Frauen die ersten Symptome. Während ein Drittel diese Jahre
ohne größere Beschwerden erlebt, gerät bei anderen Frauen der
Körper völlig außer Kontrolle. Sie erkennen sich selbst nicht
wieder und schaffen den Alltag nicht. In der Perimenopause ist es
nicht der Hormonmangel, der die Probleme macht, es ist im Gegenteil
oft ein Zuviel an Hormonen. Unser Zwischenhirn versucht mit aller
Macht, die Eierstöcke anzutreiben und das kann bei manchen Frauen
zu mehreren Eisprüngen im Zyklus führen. Eigentlich wäre das
biologisch nicht möglich. Doch in dieser Umstellungsphase gerät
jetzt vieles außer Rand und Band.
Anhand von Hörerinnenfragen führen wir Euch in dieser Folge durch
die verschiedenen Phasen der Perimenopause und erklären, was in den
Eierstöcken und im Gehirn passiert. Wir schauen uns an, wie man
dann eine Hormontherapie beginnen kann und warum es manchmal mit
bioidentischen Hormonen nicht klappt.
Links
- Hormongesteuert zum Nachlesen
https://www.mdr.de/barrierefreiheit/podcast-nachlesen/hormongesteuert/alle-folgen-podcast-hormongesteuert-textversion-100.html
- Podcast-Tipp: Die Abnehmspritze - Schlank um jeden Preis -
https://1.ard.de/ARDGESUND_Die-Abnehmspritze
Feedback und Anregungen gern an hormongesteuert@mdraktuell.de
Inhaltsverzeichnis
0:02:40 Ist das die klassische Perimenopause?
0:04:00 Wieso kommt es zu diesen Hormonschwankungen?
0:07:50 Zweiter Eisprung und der nachlassende Effekt von AHM und
Inhibin
0:09:40 Hormonschwankungen bei jeder Frau unterschiedlich stark
ausgeprägt
0:14:00 Müsste nicht das Progesteron vom ersten Eisprung
einen zweiten Eisprung verhindern?
0:21:30 Warum zyklische Progesteroneinnahme in der
Perimenopause?
0:30:40 Zyklus schwankt zwischen 20 und 119 Tagen – darf ich
Progesteron durchgängig nehmen?
0:37:00 Kann man mit 45 bioidentische Hormone auch schlucken?
0:41:30 Cyclo-Progynova nach Eierstockentfernung mit 44
Jahren?
0:46:40 Wann empfiehlt man die Gestagenmonopille in der
Perimenopause?
0:49:00 Diverse Symptome unter der Slinda – was soll ich tun?
0:53:20 Durchgängige Blutung unter Gestagenpille
0:55:30 Hoher Puls und Kopfschmerzen unter Dienogest trotz
Östrogenpflaster
0:58:30 Statt Gestagenmonopille eine Kombipille nehmen?
1:01:10 Hormontherapie nach Schlaganfall?
1:04:20 Seltene Symptome: trockener Mund, Kribbeln in Händen und
Füßen
bezeichnen. Wir bluten noch und trotzdem gerät der Zyklus bereits
durcheinander. Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen sind bei
vielen Frauen die ersten Symptome. Während ein Drittel diese Jahre
ohne größere Beschwerden erlebt, gerät bei anderen Frauen der
Körper völlig außer Kontrolle. Sie erkennen sich selbst nicht
wieder und schaffen den Alltag nicht. In der Perimenopause ist es
nicht der Hormonmangel, der die Probleme macht, es ist im Gegenteil
oft ein Zuviel an Hormonen. Unser Zwischenhirn versucht mit aller
Macht, die Eierstöcke anzutreiben und das kann bei manchen Frauen
zu mehreren Eisprüngen im Zyklus führen. Eigentlich wäre das
biologisch nicht möglich. Doch in dieser Umstellungsphase gerät
jetzt vieles außer Rand und Band.
Anhand von Hörerinnenfragen führen wir Euch in dieser Folge durch
die verschiedenen Phasen der Perimenopause und erklären, was in den
Eierstöcken und im Gehirn passiert. Wir schauen uns an, wie man
dann eine Hormontherapie beginnen kann und warum es manchmal mit
bioidentischen Hormonen nicht klappt.
Links
- Hormongesteuert zum Nachlesen
https://www.mdr.de/barrierefreiheit/podcast-nachlesen/hormongesteuert/alle-folgen-podcast-hormongesteuert-textversion-100.html
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Inhaltsverzeichnis
0:02:40 Ist das die klassische Perimenopause?
0:04:00 Wieso kommt es zu diesen Hormonschwankungen?
0:07:50 Zweiter Eisprung und der nachlassende Effekt von AHM und
Inhibin
0:09:40 Hormonschwankungen bei jeder Frau unterschiedlich stark
ausgeprägt
0:14:00 Müsste nicht das Progesteron vom ersten Eisprung
einen zweiten Eisprung verhindern?
0:21:30 Warum zyklische Progesteroneinnahme in der
Perimenopause?
0:30:40 Zyklus schwankt zwischen 20 und 119 Tagen – darf ich
Progesteron durchgängig nehmen?
0:37:00 Kann man mit 45 bioidentische Hormone auch schlucken?
0:41:30 Cyclo-Progynova nach Eierstockentfernung mit 44
Jahren?
0:46:40 Wann empfiehlt man die Gestagenmonopille in der
Perimenopause?
0:49:00 Diverse Symptome unter der Slinda – was soll ich tun?
0:53:20 Durchgängige Blutung unter Gestagenpille
0:55:30 Hoher Puls und Kopfschmerzen unter Dienogest trotz
Östrogenpflaster
0:58:30 Statt Gestagenmonopille eine Kombipille nehmen?
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