Audimax: Peter J. Brenner – Heinrich Heine und die Literatur des Vormärz
vor 3 Tagen
In den rund drei Vormärz-Jahrzehnten vor 1848 wurde das Verhältnis
von Kunst und Politik neu justiert. Dem selbstbewussten Auftreten
der politischen Schriftsteller und der Entstehung des literarischen
Marktes stehen obrigkeitsstaatliche Zensur und ein...
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Während sich der akademische Diskurs verengt, findet sich hier ein Forum des freien Geistes. Renommierte Kultur- und Sozialwissenschaftler halten Vorträge mit universitärem Anspruch – exklusiv im Kontrafunk. Für alle, die noch konzentriertes Zuhören...
Beschreibung
vor 3 Tagen
In den rund drei Vormärz-Jahrzehnten vor 1848 wurde das Verhältnis
von Kunst und Politik neu justiert. Dem selbstbewussten Auftreten
der politischen Schriftsteller und der Entstehung des literarischen
Marktes stehen obrigkeitsstaatliche Zensur und ein ausgedehntes
Spitzelwesen gegenüber. Viele der kulturpolitischen Konstellationen
der Gegenwart sind hier vorgeprägt. Die Widersprüche der Epoche
brechen sich in der Person Heinrich Heines. Bei den Zeitgenossen
war er umstritten, er hat programmatische Kontroversen ausgelöst,
aber sein Werk hat die Zeiten überdauert.
von Kunst und Politik neu justiert. Dem selbstbewussten Auftreten
der politischen Schriftsteller und der Entstehung des literarischen
Marktes stehen obrigkeitsstaatliche Zensur und ein ausgedehntes
Spitzelwesen gegenüber. Viele der kulturpolitischen Konstellationen
der Gegenwart sind hier vorgeprägt. Die Widersprüche der Epoche
brechen sich in der Person Heinrich Heines. Bei den Zeitgenossen
war er umstritten, er hat programmatische Kontroversen ausgelöst,
aber sein Werk hat die Zeiten überdauert.
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