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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Episode von Denkstoff kompakt spricht Prof. Dr. Clemente
Minonne über die Frage, wie Teams gestaltet sein müssen, damit
Zusammenarbeit mit künstlicher Intelligenz überhaupt funktionieren
kann. Auf Basis einer aktuellen Studie wird gezeigt, dass nicht nur
Kompetenzen, sondern insbesondere arbeits- und
organisationspsychologische Faktoren wie Technologieakzeptanz,
Selbstwirksamkeit und Vertrauen entscheidend für erfolgreiche
Mensch-KI-Kollaboration sind. Die Episode verdeutlicht, dass KI
nicht einfach in bestehende Teams integriert werden kann, sondern
neue Anforderungen an Teamzusammensetzung und organisationale
Gestaltung stellt. Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass
Zusammenarbeit mit KI immer auch mit Unsicherheit verbunden ist;
insbesondere durch plausible, aber potenziell fehlerhafte
Ergebnisse. Organisationen müssen daher lernen, nicht nur
Technologie zu implementieren, sondern auch Vertrauen, Reflexion
und Urteilsfähigkeit systematisch zu entwickeln. Sein persönliches
Fazit: Erfolgreiche KI-Nutzung ist weniger eine Frage der
Technologie als eine Frage der Menschen und ihrer Haltung.
Entscheidend ist nicht, wie leistungsfähig ein KI-System ist,
sondern ob sich Teams gut ergänzen, um dessen Ergebnisse kritisch
einzuordnen und verantwortungsvoll zu nutzen. Quelle: La Torre, D.,
Colapinto, C., Durosini, I., & Triberti, S. (2023). Team
Formation for Human–Artificial Intelligence Collaboration in the
Workplace: A Goal Programming Model to Foster Organizational
Change. IEEE Transactions on Engineering Management.
https://doi.org/10.1109/TEM.2021.3077195
Minonne über die Frage, wie Teams gestaltet sein müssen, damit
Zusammenarbeit mit künstlicher Intelligenz überhaupt funktionieren
kann. Auf Basis einer aktuellen Studie wird gezeigt, dass nicht nur
Kompetenzen, sondern insbesondere arbeits- und
organisationspsychologische Faktoren wie Technologieakzeptanz,
Selbstwirksamkeit und Vertrauen entscheidend für erfolgreiche
Mensch-KI-Kollaboration sind. Die Episode verdeutlicht, dass KI
nicht einfach in bestehende Teams integriert werden kann, sondern
neue Anforderungen an Teamzusammensetzung und organisationale
Gestaltung stellt. Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass
Zusammenarbeit mit KI immer auch mit Unsicherheit verbunden ist;
insbesondere durch plausible, aber potenziell fehlerhafte
Ergebnisse. Organisationen müssen daher lernen, nicht nur
Technologie zu implementieren, sondern auch Vertrauen, Reflexion
und Urteilsfähigkeit systematisch zu entwickeln. Sein persönliches
Fazit: Erfolgreiche KI-Nutzung ist weniger eine Frage der
Technologie als eine Frage der Menschen und ihrer Haltung.
Entscheidend ist nicht, wie leistungsfähig ein KI-System ist,
sondern ob sich Teams gut ergänzen, um dessen Ergebnisse kritisch
einzuordnen und verantwortungsvoll zu nutzen. Quelle: La Torre, D.,
Colapinto, C., Durosini, I., & Triberti, S. (2023). Team
Formation for Human–Artificial Intelligence Collaboration in the
Workplace: A Goal Programming Model to Foster Organizational
Change. IEEE Transactions on Engineering Management.
https://doi.org/10.1109/TEM.2021.3077195
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