Beschreibung
vor 1 Woche
Hochbegabte erkennen sich immer – aber warum reden sie so ungern
darüber?
In dieser Folge von „herz.hirn.haltung." spreche ich über
Hochbegabung als Ressource und warum das Label allein nicht
reicht.
Hochbegabung ist oft mit Scham, Fremdheitsgefühl und dem Gedanken
„Ich bin falsch" verbunden. Aber was, wenn dieses Anderssein
nicht nur kognitiv, sondern auch bindungsbiografisch oder
traumatisch bedingt ist? Ich beleuchte, wie Hochbegabung mit
Neurodivergenz, Hochsensibilität und Mikrotrauma zusammenhängt
und warum gute Beratung mehr ist als ein Label.
Diese Episode ist ein Reflexionsangebot für alle, die sich anders
fühlen – ob hochbegabt, neurodivergent oder einfach auf der Suche
nach einem liebevolleren Blick auf sich selbst.
Du erfährst:
warum das Label „Hochbegabung" entlasten kann – aber auch
tiefere Konflikte überdecken
wie Hochbegabte mit Selbstwert und Bindung kämpfen – und
warum das so ist
was Overexcitability nach Dabrowski bedeutet (emotional,
intellektuell, sensorisch, imaginativ, psychomotorisch)
wie Hochsensibilität und Hypervigilanz (Traumaanpassung)
zusammenhängen
warum Hochbegabung nie isoliert betrachtet werden sollte –
sondern im Kontext von Neurodivergenz und Bindung
was gute Hochbegabtenberatung leisten kann: entwirren statt
nur labeln
Wenn du dich für Hochbegabung, Neurodivergenz, Hochsensibilität,
Bindung und Selbstwert interessierst – oder dich in dieser Folge
wiedererkennst – dann ist sie für dich.
Erkennst du dich wieder? Buche ein Erstgespräch und lass uns
deine Situation gemeinsam beleuchten:
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Jeden 2. Donnerstag eine neue Folge – immer mit ️ Herz. Hirn.
Haltung.
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