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herz.hirn.haltung - Der Podcast für Klarheit, Führung und Haltung im Gesundheitswesen Archiv

30 Episoden
8 Minuten
Führung muss das Unentscheidbare entscheiden. Es geht bei Führung oft gar nicht um Führung, sondern um Entscheidungen. Den Grund erfährst du in dieser Episode.

Ich nehme dich mit in eine zentrale Frage für Organisationen im Gesundheitswesen: Was ist überhaupt entscheidbar – und was bleibt ein Dilemma, bei dem mehrere Optionen gleichwertig sind? Anhand von Beispielen aus Medizin, Krankenversorgung und Organisationsalltag schauen wir darauf, welche Aufgaben Führung tatsächlich übernehmen muss.

Im Mittelpunkt stehen drei Fragen: Was sind entscheidbare Positionen? Was muss Führung leisten? Und gibt es überhaupt so etwas wie die richtige Entscheidung?

Du erfährst:

woran sich entscheidbare und unentscheidbare Problemstellungen unterscheiden

warum Führung vor allem unentscheidbare Situationen entscheiden muss

weshalb es immer nur eine richtige Entscheidung zu einem bestimmten Zeitpunkt gibt

warum Führung Verantwortung für die Konsequenzen übernehmen und Entscheidungen nachjustieren muss

wie Entscheidungsstaus Organisationen blockieren

warum unterschiedliche Abteilungen miteinander im Konflikt stehen müssen und Führung Prioritäten setzen sollte

Wenn du dich für Führung im Gesundheitswesen, Entscheidungsprozesse, Organisationskultur und den Umgang mit Dilemmata interessierst, dann ist diese Folge für dich.

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Jeden 2. Donnerstag eine neue Folge – immer mit ️ Herz. Hirn. Haltung.
12 Minuten
“Macht muss gegeben werden.” Aber was bedeutet das, wenn die eigene Weiterbildung, der Arbeitsvertrag oder die Bewertung der eigenen Arbeit von einer anderen Person abhängen?

In dieser Folge von „herz.hirn.haltung.“ geht es um den Zusammenhang von Arbeit, Macht und Missbrauch – und um zwei grundsätzlich unterschiedliche Perspektiven auf Abhängigkeit und Selbstwirksamkeit im medizinischen und wissenschaftlichen Arbeitskontext.

Ich beleuchte, was passiert, wenn Macht als etwas erlebt wird, das über uns verfügt, und welche Handlungsspielräume trotzdem bestehen können. Dabei geht es auch um Situationen in der Promotion, in der Assistenzarztausbildung und um die Frage, was auf dem Spiel steht, wenn berufliches Fortkommen an einzelne Personen gebunden ist.

Du erfährst:

wie sich Machtmissbrauch in abhängigen Arbeits- und Ausbildungsverhältnissen zeigen kann

warum Promotion und Weiterbildung besondere Abhängigkeiten schaffen

was die systemtheoretische Perspektive „Macht muss gegeben werden“ sichtbar macht

welche Handlungsspielräume durch Krankmeldung, Kündigung oder Klage entstehen können

warum ein Plan B das Gefühl von Freiheit und Selbstwirksamkeit stärken kann

weshalb beide Positionen ihre Berechtigung haben und der individuelle Fall genau betrachtet werden muss

Wenn du dich für Machtstrukturen, Weiterbildung in der Medizin, wissenschaftliche Karrierewege und Handlungsspielräume im Klinikalltag interessierst, dann ist diese Folge für dich.

Erkennst du dich in einer abhängigen Arbeitssituation wieder? Lass uns gemeinsam Klarheit schaffen: https://annebraczynski.de/kontakt/

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Erwähnte Ressourcen & Empfehlungen: 

- Lena Marbacher: „Arbeit macht Missbrauch“

- Klaus Eidenschink: Die Kunst des Konflikts

Jeden 2. Donnerstag eine neue Folge – immer mit ️ Herz. Hirn. Haltung.
15 Minuten
Was können die Alten von den Jungen lernen – und umgekehrt? Reverse Mentoring ist mehr als ein Austausch über Generationen, neue Technologien oder künstliche Intelligenz. In dieser Folge nehme ich dich mit in meinen Talk von der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radiologie in Salzburg und in eine Erfahrung aus meiner Zeit als Assistenzärztin.

Ich erzähle, wie gute Ideen im Klinikalltag zunächst auf Zustimmung stoßen und trotzdem nicht umgesetzt werden – bis externe Berater Jahre später genau diese Vorschläge präsentieren. Was dabei verloren geht: Zeit, Energie, Mitarbeiterzufriedenheit und die Chance auf Veränderung.

Reverse Mentoring beginnt für mich mit einer Haltung: der Bereitschaft, Unsicherheit auszuhalten, neugierig zu bleiben und voneinander lernen zu wollen. Denn Unwissenheit ist kein Makel, sondern ein Hinweis darauf, dass es etwas Neues zu erkunden gibt.

Du erfährst:

warum gute Ideen in Organisationen oft nicht umgesetzt werden

weshalb sich erfahrene Mitarbeitende durch neue Perspektiven angegriffen fühlen können

wie Sicherheit, Unsicherheit und Wertschätzung miteinander verbunden sind

warum Fragen wie „Wie kommst du darauf?" echte Lernräume eröffnen

welche sieben Impulse gelebtes Reverse Mentoring im Arbeitsalltag unterstützen

wie kleine Begegnungen und regelmäßiger Austausch Veränderung möglich machen

Wenn du dich für Organisationskultur, Lernen im Gesundheitswesen, klinische Führung und generationenübergreifenden Austausch interessierst, dann ist diese Folge für dich.

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8 Minuten
„Nein, es ist kein Lästerköppchen.“ Warum kollegiale Beratung mehr ist als Kaffeeklatsch und wie sie als echte Gamechanger-Methode für Medizin und Wissenschaft wirken kann, erfährst du im Sommer-Special von „herz.hirn.haltung.“.

Ich zeige dir kompakt und praxisnah, wie du kollegiale Beratung für deine beruflichen Themen nutzen kannst – egal, ob in der Klinikleitung, im Ärzteteam oder im Mentoring. Statt endlosem Grübeln bringt diese strukturierte Methode Lösungen auf den Punkt – und macht die Gruppenintelligenz erfahrbar.

Diese Episode richtet sich an alle Ärzt:innen sowie Wissenschaftler:innen, die ohne Coach ins Handeln kommen wollen, sich in klaren Rollen austauschen und dabei persönliche wie strukturelle Hürden überwinden möchten.

Du erfährst:

wie der Ablauf einer kollegialen Beratung konkret aussieht – von Rollencasting bis Lösungskorb

warum die Methode auch ohne externe Coaches funktioniert und für Mentoring-Programme geeignet ist

wie Rollenklarheit, Struktur und Gruppenintelligenz gemeinsam wirksam werden

wie typische Beratungsfallen wie „Ja, aber…“-Schleifen verhindert werden

warum unterschiedliche Blickwinkel die besten Lösungsideen bringen

wie du die Methode selbst im Team anwendest – inkl. Tipps zur Gruppengröße und Zeitplanung

Wenn du dich für Mentoring, Team-Reflexion, Führung in der Medizin und wissenschaftlich fundierte Methoden zur Problem- und Lösungsfindung interessierst, dann ist diese Folge für dich.

Willst du kollegiale Beratung direkt in deinem Team ausprobieren oder deine Erfahrungen teilen? Lass uns gemeinsam Klarheit schaffen – buche dein kostenfreies Erstgespräch:

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13 Minuten
„Kochst du nach Rezept – oder schaust du erst mal, was im Kühlschrank ist?“ Warum der Spatz in der Hand nicht nur ein altes Sprichwort ist, sondern eine geniale Kreativtechnik für Karrierewege und innovative Projekte, erfährst du in dieser Episode von „herz.hirn.haltung.“

Ich nehme dich mit ins Sommer Special und zeige, wie das Prinzip Effectuation nicht nur für Unternehmer:innen, sondern gerade für Ärzt:innen und Wissenschaftler:innen eine echte Alternative zum starren Karriereplan sein kann.

Statt langfristig alles durchzuplanen, lernst du, wie du mit vorhandenen Ressourcen, kalkulierbaren Risiken und starken Netzwerken deinen nächsten mutigen Schritt gehst – auch (und gerade), wenn Unsicherheit und Ungewissheit regieren.

Diese Episode ist für alle, die im Medizin- und Wissenschaftsalltag lieber Chancen ergreifen wollen, als auf perfekte Umstände zu warten.

Du erfährst:

was die fünf Prinzipien von Effectuation für dein Karrieremindset bedeuten

wie du mit „bezahlbaren Verlusten“ experimentierst, ohne dich zu überfordern

warum Partnerschaften (Stichwort „Flickenteppich“) für Wissenschaft & Klinik Gold wert sind

wie du Zufälle als Innovationsquelle für dich nutzt

auf welche Fragen du achten solltest, um handlungsfähig zu bleiben

wie Effectuation dich ins Tun und aus der Perfektionsfalle bringt

Wenn du dich für kreative Karrierewege, Innovationsmethoden im Gesundheitswesen, Entscheidungsfindung in der Wissenschaft und persönliches Wachstum interessierst, dann ist diese Folge für dich.

Möchtest du ausprobieren, wie Effectuation dich weiterbringt? Lass uns gemeinsam Klarheit schaffen – vereinbare dein Erstgespräch: https://annebraczynski.de/kontakt/

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Erwähnte Ressourcen & Empfehlungen:

– Newsletter von Danny Herzog Braune

– Definition Effectuation

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10 Minuten
„Warum Bilder im Coaching tatsächlich mehr als 1000 Worte sagen – und Kopfmenschen damit überraschend leicht ins Handeln kommen."

In dieser Folge von „herz.hirn.haltung." dreht sich alles um das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) – eine Methode, die besonders Ärzt:innen und Wissenschaftler:innen unterstützt, nachhaltige Veränderungen im stressigen Klinik- und Forschungsalltag wirklich umzusetzen.

Ich zeige dir in dieser kompakten Summer Special Episode, wie Bildwahl, sinnliche Anker und kleine Alltagsroutinen aus psychologischer Forschung in der Praxis wirken – und warum das gerade für rationale, analytische Menschen ein echter Gamechanger ist.

Du erfährst:

warum das ZRM mit Bildern, Wörtern und Körpergefühl arbeitet – und wie das dein Denken und Handeln verbindet

wie du mit wenigen Minuten und simplen Tools ein positives Mottoziel entwickelst

wie Erinnerungsanker wie Fotos, Symbole oder Gesten helfen, dein Ziel im Alltag zu festigen

wie du zwischen planbaren, vorhersehbaren und überraschenden Situationen unterscheidest und Routinen aufbaust

warum multisensorisches Arbeiten nachhaltige Veränderungen fördert und Stress-Muster unterbricht

wie du selbst das ZRM-Onlinetool sofort gratis nutzen kannst

Wenn du als Mediziner:in oder Wissenschaftler:in nachhaltige Veränderungen umsetzen willst, Sinn und Klarheit suchst oder selbst Coaching-Methoden erproben möchtest – dann ist diese Folge für dich.

Möchtest du eine neue Haltung im Alltag stärken? Vereinbare dein kostenloses Erstgespräch: www.annebraczynski.de/kontakt

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Ressourcen & Empfehlungen:

– Online Bildwahl ZRM: https://www.zrm.ch/zrm-online-tool

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13 Minuten
„Wer in Konfliktsituationen nur eine laute innere Stimme hört, vergisst die ganze Fußballmannschaft, die ebenfalls mitredet."

Warum die Methode des Inneren Teams nicht nur bei schwierigen Entscheidungen, sondern auch im stressigen Klinik- und Forschungsalltag für mehr innere Klarheit sorgt, erfährst du in dieser Sommer-Sonderfolge von „herz.hirn.haltung.".

Ich führe dich Schritt für Schritt durch das Modell nach Friedemann Schulz von Thun und zeige, warum es so hilfreich ist, die Vielfalt deiner inneren Anteile nicht als Störung, sondern als Kraftquelle zu begreifen – gerade, wenn in Klinik, Labor oder Karriereknoten emotionale Vielstimmigkeit und Entscheidungsdruck aufeinanderprallen.

Diese Episode ist dein Reflexionsraum, wenn dich innere Konflikte, unklare Entscheidungen oder lähmende Selbstkritik begleiten und du pragmatische Tools für mehr Selbstführung und Gelassenheit suchst.

Du erfährst:

warum du bei Entscheidungen immer mit einem „Inneren Team“ antrittst und wie das normal ist

wie du deine wichtigsten inneren Stimmen identifizierst, würdigst und benennst

warum die lautesten Anteile oft nicht die weisesten sind und wie du die kraftvollsten (stillen!) Stimmen findest

wie du mit der Methode auch schwierige Gespräche oder Führungsaufgaben besser vorbereitest

weshalb innere Vielstimmigkeit in Organisationen und Teams der Schlüssel zu echter Klarheit ist

welche Rolle ein Coach dabei spielen kann und warum du mit etwas Übung auch selbst ins Teamcoaching starten kannst

Wenn du dich für Selbstführung, ressourcenorientierte Karrierewege in der Medizin, Entscheidungsfindung und Coaching-Tools für Ärzt:innen oder Wissenschaftler:innen interessierst, dann ist diese Folge für dich.

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Erwähnte Ressourcen & Empfehlungen:

– Bücherreihe „Miteinander reden“ von Friedemann Schulz von Thun

– Interview mit Gunter Schmidt bei Matze Hielscher, Hotel Matze

Jeden 2. Donnerstag eine neue Folge – immer mit ️ Herz. Hirn. Haltung.
20 Minuten
„Werte, Vision und Biotop – was hat das eigentlich mit deiner Karriere als Ärzt:in oder Wissenschaftler:in zu tun?“

In dieser Folge von „herz.hirn.haltung.“ nehme ich dich mit in die Welt der Karriere- und Potenzialanalyse – und zeige dir, warum ein glasklares Verständnis deiner Werte und deiner Vision der erste und vielleicht wichtigste Schritt auf deinem beruflichen Weg ist.

Karriere ist nicht gleich Karriere: Für die einen zählt nur der Chefarzt-Posten, für die anderen bedeutet Erfolg, Zeit für Familie, sinnstiftende Arbeit oder innovative Projekte zu haben. Doch wie findest du eigentlich heraus, was für dich zählt – und wie lebst du das im Alltag?

Du erfährst:

warum Wertearbeit mehr ist als ein Buzzword – und wie du mit einer Visionsübung deinen „Karriere-Sinn“ findest

wie du herausarbeitest, was dir wirklich wichtig ist (statt den Möhren der Ausbildung immer weiter hinterherzulaufen)

wie die „Bill-Gates-Rente“ dir hilft, größer zu denken und neue Ziele zu entwerfen

was das Biotop-Modell für deine Karriereplanung bedeutet und warum Frosch nicht gleich Dromedar ist

welche unterschiedlichen Arbeitswelten (vom 1. bis zum 3. Gesundheitsmarkt) sich dir im Gesundheitswesen bieten

warum du deine Werte regelmäßig überprüfen solltest – und wie das geht

Wenn du dich für Karriereplanung, Wertearbeit, Potenzialanalyse im Gesundheitswesen, Karrierewege in der Medizin oder Organisationskultur interessierst, dann ist diese Folge für dich.

Willst du deine Werte und Vision reflektieren – und deine Karriere bewusst gestalten? Vereinbare dein Erstgespräch: https://annebraczynski.de/kontakt/

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Empfohlene Ressourcen & Links:

Interview mit Kim Dede (Karrierecoach für Frauen): Hier anhören

r Neurolog:innen Netzwerk: Mentoring Programme

Finde deine Werte heraus: https://einguterplan.de/werte-test/

Jeden 2. Donnerstag eine neue Folge – immer mit ️ Herz. Hirn. Haltung.
14 Minuten
„Wir müssen unbedingt auf Social Media – aber wer soll das machen, und warum eigentlich?“ Wenn kleine Vereine und Verbände Social Media bespielen wollen, beginnt oft ein Strudel aus Energie, Diskussion um Plattformen und die Frage nach dem richtigen Maß an Professionalität.

In dieser Folge von „herz.hirn.haltung.“ teile ich meine Erfahrungen aus zwei Verbänden: Welche Plattformen bringen wirklich etwas, wie lassen sich Aufgaben und Abspracheprozesse schlau organisieren – und wie bleibt dabei die Freude im Ehrenamt erhalten?

Ich zeige, worauf es bei der initialen Strategie ankommt, wie du wertvollen Vereins-Content effizient recycelst und warum kontinuierliche, einfache Formate mehr bewirken als Einzelaktionen.

Du erfährst:

welche 2 Fragen ein Game Changer für kleine Vereine sind

wie du vorhandene Inhalte nutzt und clever für Social Media aufbereitest

wie du deine Social-Media Plattform wählst

warum Kontinuität und Redaktionspläne entscheidend sind, nicht Perfektion

wie Content-Recycling funktioniert und warum kein:e Follower:in alles sieht

welche Absprachen und Rahmenbedingungen Social Media im Ehrenamt braucht

Wenn du deinen Verband oder Verein öffentlich sichtbarer machen willst – und dich für effiziente, nachhaltige Social Media-Strategien im Gesundheitswesen und in der Wissenschaft interessierst, dann ist diese Folge für dich.

Das Thema der heutigen Folge ist mal etwas anderes. Wie hat es dir gefallen? Kommentiere unter meinem Beitrag zur Episode auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/annebraczynski/

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Erwähnte Ressourcen & Empfehlungen:

–  Website vom Neurologinnen-Netzwerk: https://neurologinnen-netzwerk.com/

–  Website vom Coachingnetz Wissenschaft e.V.: https://www.coachingnetz-wissenschaft.de/

Jeden 2. Donnerstag eine neue Folge – immer mit ️ Herz. Hirn. Haltung.
18 Minuten
„Wenn ich es nicht mache, macht es keiner.“ Warum dieser Gedanke so typisch für den Klinikalltag ist und wie Überverantwortlichkeit dich langsam in Erschöpfung, Frustration und ins Burnout führen kann, darum geht’s in dieser Folge von „herz.hirn.haltung“.

Ich beleuchte, was sich wirklich hinter Überverantwortlichkeit verbirgt, wie sie entsteht und warum die kompetentesten Menschen im System oft am längsten in dieser Falle verharren. Wir schauen gemeinsam auf die Psychodynamik von Leistung, Selbstwert und Systemverantwortung und entschlüsseln, wieso Frauen und hochqualifizierte Mitarbeitende besonders gefährdet sind.

Diese Episode ist ein ehrlicher Reflexionsraum für alle, die spüren, dass sie irgendwann die Einzigen sind, die immer noch durchhalten und die wissen wollen, wie man gesunde Grenzen zieht.

Du erfährst:

warum Überverantwortlichkeit oft mit hoher Kompetenz einhergeht

wie unsichere Selbstwertgefühle zu unendlicher Leistungsbereitschaft führen

wie das System Krankenhaus strukturell Überverantwortung begünstigt

warum Frauen und „Mental Load Managerinnen“ besonders betroffen sind

wann und wie du Verantwortung zurückgeben und deine Grenzen schützen darfst

wieso Helfen manchmal Veränderung verhindert

Wenn du dich für Karriereentwicklung, Burnout-Prävention, Organisationskultur und Leadership im Gesundheitswesen interessierst, dann ist diese Folge für dich.

Spürst du Überverantwortung in deinem (Berufs-)Leben? Lass uns gemeinsam Klarheit schaffen – vereinbare ein kostenfreies Erstgespräch: https://annebraczynski.de/kontakt/

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Erwähnte Ressourcen & Empfehlungen:

– Selbstwert-Modell nach Frauke Niehus 

–  Episode bei "Hotel Matze": Warum ist Burnout eine Kompetenz

Jeden 2. Donnerstag eine neue Folge – immer mit ️ Herz. Hirn. Haltung.
11 Minuten
„Wenn Sie immer so vor den PJlern jammern, ist doch kein Wunder, dass niemand bei uns anfangen will.“

Warum solche Aussagen mehr mit Schuldumkehr und Organisationsdynamik zu tun haben als mit echtem Arbeitsethos, erfährst du in dieser Folge von „herz.hirn.haltung.“.

Ich nehme dich mit in eine alltägliche, aber hochaktuelle Szene im Klinikbetrieb und erkläre das psychologische Muster hinter DARVO: Deny, Attack, Reverse Victim and Offender. Ich analysiere, wie im System Krankenhaus komplexe Arbeits- und Kulturprobleme durch Täter-Opfer-Umkehr unsichtbar gemacht werden – und warum das für Teams, Führung und Nachwuchsgewinnung ein echtes Risiko darstellt.

Diese Episode ist ein kompaktes Reflexionsangebot für alle, die im Krankenhaus oder der Forschung Verantwortung tragen – und zeigt, wie du manipulative Dynamiken erkennst und souverän darauf reagierst.

Du erfährst:

wie DARVO – die Täter-Opfer-Umkehr – im Klinikalltag konkret aussieht

warum Assistenzärzt:innen oft unfreiwillig die Verantwortung für strukturelle Probleme übernehmen

wie Scham, Teamgeist und Loyalität zum Werkzeug in dysfunktionalen Organisationen werden können

was wir brauchen, um Schuldumkehr zu entlarven

konkrete Strategien, wie du manipulative Muster unterbrichst und Verantwortung zurückgibst

welche Haltung hilft, komplexe Herausforderungen als Team aktiv anzugehen

Wenn du dich für Organisationskultur, Karriere im Gesundheitswesen, gesunde Führung und strukturellen Wandel in der Medizin interessierst, ist diese Folge für dich.

Erkennst du solche Muster in deinem Klinikalltag? Lass uns gemeinsam hinschauen und die Verantwortung dorthin bringen, wo sie hingehört: https://annebraczynski.de/kontakt/

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33 Minuten
„Ich hätte wenigstens gewusst, dass es nicht fair ist." Warum Krankenhäuser und Beratungsfirmen „Male Centered Organizations" sind, was die Queen Bee mit struktureller Benachteiligung zu tun hat und warum Frauen in der Wirtschaft fünf bis sieben Jahre früher über ihre Karriere nachdenken als Medizinerinnen – darum geht es in dieser Folge von „herz.hirn.haltung.".

Ich spreche mit Dr. Kim Dede, Wirtschaftskommunikations-Expertin, Female Career Coach und Autorin einer bahnbrechenden Doktorarbeit über Aufstiegschancen von Frauen in der Beratungsbranche.

Wir ziehen Parallelen zur Medizin und decken auf, warum beide Branchen bei etwa 14 Prozent Frauen in Führungspositionen stagnieren – und was das mit Leistungsbewertung, Rollenkongruenz und „Doing Gender" zu tun hat.

Diese Episode ist für alle Ärztinnen und Wissenschaftlerinnen, die spüren, dass der Fehler nicht bei ihnen liegt, sondern im System.

Du erfährst:

was „Male Centered Organizations" sind und warum Krankenhäuser dazugehören

wie „Doing Gender" und „Undoing Gender" unbewusst Karrieren beeinflussen

warum die Queen Bee nach unten sticht und das System stabilisiert

weshalb Männer für Kompetenz befördert werden, Frauen aber für Leistung

warum Medizinerinnen erst mit Mitte/Ende 30 über Karrierefragen nachdenken

wie Mentoring, Sponsoring und Mikrosysteme echte Veränderung bringen können

Wenn du dich für Gleichstellung im Gesundheitswesen, Organisationssoziologie, Karriereplanung für Ärztinnen und strukturelle Diskriminierung interessierst, dann ist diese Folge für dich.

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Erwähnte Ressourcen & Empfehlungen:

- Website von Kim: https://www.kimdede.com/

- Kim auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kim-dede/

- Podcast: She's truly MEANT FOR MORE

- Kims Buch: „Aufstiegschancen von Frauen in der Beratungsbranche" (Springer Verlag)

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18 Minuten
„Der Tag hat 24 Stunden – daran wird niemand was ändern." Warum Zeitmanagement trotzdem kein langweiliges Thema ist und wie du auch im durchgetakteten Klinikalltag endlich die Projekte angehst, die dir wirklich wichtig sind, erfährst du in dieser Folge von „herz.hirn.haltung.".

Ich nehme dich mit in die Welt von Pomodoro, Eisenhower-Matrix und agilen Methoden und zeige dir, warum der beliebteste Workshop im Neurologinnen-Netzwerk ausgerechnet das Zeitmanagement ist.

Denn die eigentliche Frage lautet nicht: „Wie manage ich meine Zeit?", sondern: „Wie erreiche ich Dinge, die mir wichtig sind, wenn ich eigentlich gar keine Zeit habe?"

Diese Episode ist für alle Ärzt:innen, die ihre Doktorarbeit endlich abschließen, ein Forschungsprojekt voranbringen oder einfach nicht mehr das Gefühl haben wollen, dass wichtige Karriereschritte in der Rush Hour des Lebens untergehen.

Du erfährst:

warum regelmäßige Mini-Sessions besser funktionieren als große Zeitblöcke

wie die Eisenhower-Matrix dir hilft, wichtige von dringenden Aufgaben zu trennen

was das Parkinson'sche Gesetz mit deiner Produktivität zu tun hat

wie du mit Timeboxing, Pomodoro und „Eat the Frog" deine Energie klug einsetzt

warum nicht-dringende, aber wichtige Projekte dringlich gemacht werden müssen

welche agilen Methoden auch für Wissenschaft und Klinik funktionieren

Wenn du dich für Zeitmanagement, Produktivität im Gesundheitswesen, Karriereplanung für Ärzt:innen und Energiemanagement interessierst, dann ist diese Folge für dich.

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Erwähnte Ressourcen & Empfehlungen:

– Buch: Alexander von Ganem: „Anatomie der Zeit"

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18 Minuten
Hochbegabte erkennen sich immer – aber warum reden sie so ungern darüber?

In dieser Folge von „herz.hirn.haltung." spreche ich über Hochbegabung als Ressource und warum das Label allein nicht reicht.

Hochbegabung ist oft mit Scham, Fremdheitsgefühl und dem Gedanken „Ich bin falsch" verbunden. Aber was, wenn dieses Anderssein nicht nur kognitiv, sondern auch bindungsbiografisch oder traumatisch bedingt ist? Ich beleuchte, wie Hochbegabung mit Neurodivergenz, Hochsensibilität und Mikrotrauma zusammenhängt und warum gute Beratung mehr ist als ein Label.

Diese Episode ist ein Reflexionsangebot für alle, die sich anders fühlen – ob hochbegabt, neurodivergent oder einfach auf der Suche nach einem liebevolleren Blick auf sich selbst.

Du erfährst:

warum das Label „Hochbegabung" entlasten kann – aber auch tiefere Konflikte überdecken

wie Hochbegabte mit Selbstwert und Bindung kämpfen – und warum das so ist

was Overexcitability nach Dabrowski bedeutet (emotional, intellektuell, sensorisch, imaginativ, psychomotorisch)

wie Hochsensibilität und Hypervigilanz (Traumaanpassung) zusammenhängen

warum Hochbegabung nie isoliert betrachtet werden sollte – sondern im Kontext von Neurodivergenz und Bindung

was gute Hochbegabtenberatung leisten kann: entwirren statt nur labeln

Wenn du dich für Hochbegabung, Neurodivergenz, Hochsensibilität, Bindung und Selbstwert interessierst – oder dich in dieser Folge wiedererkennst – dann ist sie für dich.

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40 Minuten
„Mein LinkedIn-Profil hat mir mehr gebracht als meine Uni-Website" – warum Sichtbarkeit für Ärzt:innen so wichtig ist.

In dieser Folge von „herz.hirn.haltung." spreche ich mit Sanja Ketterer, LinkedIn-Expertin für Wissenschaftler:innen, darüber, warum LinkedIn gerade für Ärzt:innen und Wissenschaftler:innen so wertvoll ist und wie du in wenigen Schritten sichtbar wirst, ohne dich dabei zu verbiegen.

Sanja erklärt, wie du dein Profil aufbaust, welche ersten Posts funktionieren und warum Kommentare mindestens genauso wichtig sind wie eigene Beiträge. Wir sprechen über Storytelling, Haltung zeigen und darüber, wie du LinkedIn nutzen kannst, um deine Expertise sichtbar zu machen – nach innen und nach außen.

Diese Episode ist ein Praxis-Leitfaden für alle, die LinkedIn endlich angehen wollen – ohne Hochglanz, dafür mit echten Beispielen aus Klinik und Wissenschaft.

Du erfährst:

warum LinkedIn für Wissenschaftler:innen mehr ist als ein Karrierenetzwerk

wie du dein Profil in 2–3 Stunden startklar machst

warum Kommentare genauso viel Sichtbarkeit bringen wie eigene Posts

welche ersten Beiträge funktionieren

wie du Storytelling nutzt, um trockene Themen packend zu machen

warum Haltung zeigen dich greifbar macht – ohne privat zu werden

Wenn du dich für LinkedIn-Strategie, Sichtbarkeit in der Wissenschaft, Personal Branding und digitale Vernetzung interessierst, dann ist diese Folge für dich.

Willst du LinkedIn endlich angehen? Vernetze dich mit Sanja Ketterer auf LinkedIn – den Link findest du in den Shownotes. Oder buche ein Erstgespräch mit mir: https://annebraczynski.de/kontakt/

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– Sanja Ketterer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sanjaketterer/

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