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Beschreibung
vor 4 Tagen
Am 1. April 2026 hat die BaFin den Entwurf zur 9. Novelle der
Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) zur
Konsultation gestellt – und die Änderungen haben es in sich. In
dieser Episode analysieren wir gemeinsam mit unseren Experten
Christian Klaus und Dr. Ulf Morgenstern, was die Novelle für die
deutsche Bankenlandschaft bedeutet, wo Erleichterungen winken und
wo neuer Handlungsbedarf entsteht. Ziele der Novelle Stärkere
Prinzipienorientierung, reduzierte Komplexität und ein
ausgeweiteter Proportionalitätsgedanke stehen im Mittelpunkt der
Überarbeitung. Weg vom starren Regelkatalog, hin zu flexiblen,
begründbaren Lösungen. Neue Institutsklassifizierung Die
einheitlichen Regelungen der Vergangenheit weichen einer klaren
Differenzierung nach Größe und Komplexität. Was gilt für kleine,
nicht-komplexe Institute – und wo liegen die Anforderungen für
große, bedeutende Banken? Erleichterungen für kleinere Institute
Rund drei Viertel der deutschen Kreditinstitute sollen von den
neuen Öffnungsklauseln profitieren. Christian und Ulf erklären,
welche konkreten Anpassungsbedarfe sich je nach Institutsgröße
ergeben. ESG- und IT-Risiken Beide Themen müssen nun explizit in
die Risikomanagementprozesse integriert werden – ein Bereich, der
viele Institute vor praktische Herausforderungen stellt. Chancen
und Risiken der neuen Flexibilität Mehr Gestaltungsspielraum
bedeutet auch mehr Verantwortung. Wir diskutieren, was der Wandel
zur Prinzipienorientierung für Compliance-Teams in der Praxis
bedeutet. Nächste Schritte und Zeitplan Die Konsultationsphase
läuft bis zum 8. Mai 2026. Welche Maßnahmen sollten Institute jetzt
ergreifen, um gut vorbereitet zu sein?
Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) zur
Konsultation gestellt – und die Änderungen haben es in sich. In
dieser Episode analysieren wir gemeinsam mit unseren Experten
Christian Klaus und Dr. Ulf Morgenstern, was die Novelle für die
deutsche Bankenlandschaft bedeutet, wo Erleichterungen winken und
wo neuer Handlungsbedarf entsteht. Ziele der Novelle Stärkere
Prinzipienorientierung, reduzierte Komplexität und ein
ausgeweiteter Proportionalitätsgedanke stehen im Mittelpunkt der
Überarbeitung. Weg vom starren Regelkatalog, hin zu flexiblen,
begründbaren Lösungen. Neue Institutsklassifizierung Die
einheitlichen Regelungen der Vergangenheit weichen einer klaren
Differenzierung nach Größe und Komplexität. Was gilt für kleine,
nicht-komplexe Institute – und wo liegen die Anforderungen für
große, bedeutende Banken? Erleichterungen für kleinere Institute
Rund drei Viertel der deutschen Kreditinstitute sollen von den
neuen Öffnungsklauseln profitieren. Christian und Ulf erklären,
welche konkreten Anpassungsbedarfe sich je nach Institutsgröße
ergeben. ESG- und IT-Risiken Beide Themen müssen nun explizit in
die Risikomanagementprozesse integriert werden – ein Bereich, der
viele Institute vor praktische Herausforderungen stellt. Chancen
und Risiken der neuen Flexibilität Mehr Gestaltungsspielraum
bedeutet auch mehr Verantwortung. Wir diskutieren, was der Wandel
zur Prinzipienorientierung für Compliance-Teams in der Praxis
bedeutet. Nächste Schritte und Zeitplan Die Konsultationsphase
läuft bis zum 8. Mai 2026. Welche Maßnahmen sollten Institute jetzt
ergreifen, um gut vorbereitet zu sein?
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