Das S-Bike ist eine Chance für Salzburg

Das S-Bike ist eine Chance für Salzburg

vor 2 Wochen
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Beschreibung

vor 2 Wochen

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten. Diesmal kommen solche
ausgerechnet aus dem ewigen Jammertal der Salzburger
Verkehrspolitik. Das Busnetz hat neue Linien bekommen, die Takte
werden spürbar verdichtet. Oder anders gesagt: Bei den Öffis ist
in der jüngeren Vergangenheit einiges weitergegangen, auch wenn
es noch viel Nachholbedarf gibt, wie die unten im Infoteil
angehängten Zahlen deutlich machen. Die Versäumnisse der
vergangenen Jahrzehnte lassen sich eben nicht mit einem
Fingerschnippen aufholen.


Und gleich noch eine gute Nachricht: Läuft alles nach Plan, dann
wird die Stadt Salzburg noch heuer mit dem S-Bike ein
Leihradsystem bekommen. In der ersten Phase soll es rund 600
Leihräder mit über 60 Stationen geben. Die Kosten von rund 1,66
Millionen Euro pro Jahr teilen sich Land und Stadt Salzburg, der
Verkehrsverbund ist als Partner an Bord. Aus Sicht der
Verkehrsplanung kann das S-Bike-System vor allem eines bringen:
Die letzte Meile von und zu den Haltstellen wird vereinfacht.
Schnelle Wege in der Stadt können ebenfalls mit dem Leihrad
absolviert werden. Zielgruppe sind damit in erster Linie die
Salzburger und Salzburgerinnen.


Thomas Neuhold spricht in dieser Episode mit Stadträtin Anna
Schiester, über das S-Bike und den öffentlichen Verkehr.


Mehr dazu könnt ihr im Werkspost-Kommentar „Das S-Bike ist eine
Chance für Salzburg“ von Thomas Neuhold lesen.





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Redaktion: Thomas Neuhold


Produktion/Technik: Christian Veichtlbauer
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