Podcaster
Episoden
01.04.2026
24 Minuten
In Salzburg gibt es Betriebe, die gesellschaftliche Verantwortung nicht nur propagieren, sondern sie auch leben: Das Restaurant Schmankerl in der Stadt Salzburg, die Second-Hand Shops Tao oder Anderskompetent mit ihren vielseitigen Projekten. All diese Initiativen geben Menschen, welche auf dem regulären Arbeitsmarkt kaum Chancen hätten, eine Perspektive und zeigen, dass Inklusion nicht von Mitleid, sondern von Mut und echtem Willen zur integrativen Teilhabe lebt.
Diese Initiativen schaffen Selbstständigkeit, Zugehörigkeit und entlasten gleichzeitig das Sozialsystem. Und trotzdem kämpfen genau diese Projekte jedes Jahr ums Überleben, gefangen zwischen befristeten Fördertöpfen und endlosen Anträgen. Wenn soziale Einrichtungen mehr Zeit mit Bürokratie als mit Menschen verbringen, läuft etwas falsch. Vielleicht wäre es an der Zeit, dass auch die Politik zeigt, was sie kann – mit langfristiger Unterstützung statt kurzfristiger Versprechen.
Lukas Oberauer spricht in dieser Episode mit Christian Moik, Geschäftsführer der Soziale Arbeit GmbH, über die Reintegration in den Arbeitsmarkt.
Mehr dazu könnt ihr im Werkspost-Kommentar „Zwischen Küche, Werkstatt und Secondhand-Läden“ von Lukas Oberauer lesen.
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Der Werkspost Newsletter greift unbequeme Themen in Stadt und Land Salzburg auf und macht Regionaljournalismus, wie wir ihn brauchen. Die Meinung der Journalist:innen unseres Vertrauens. Jeden zweiten Mittwoch exklusiv in deinem Posteingang.
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Der Werkspodcast vertieft das jeweilige Thema des Werkspost-Kommentars in einem Studiogespräch.
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Redaktion: Lukas Oberauer
Produktion/Technik: Christian Veichtlbauer
Diese Initiativen schaffen Selbstständigkeit, Zugehörigkeit und entlasten gleichzeitig das Sozialsystem. Und trotzdem kämpfen genau diese Projekte jedes Jahr ums Überleben, gefangen zwischen befristeten Fördertöpfen und endlosen Anträgen. Wenn soziale Einrichtungen mehr Zeit mit Bürokratie als mit Menschen verbringen, läuft etwas falsch. Vielleicht wäre es an der Zeit, dass auch die Politik zeigt, was sie kann – mit langfristiger Unterstützung statt kurzfristiger Versprechen.
Lukas Oberauer spricht in dieser Episode mit Christian Moik, Geschäftsführer der Soziale Arbeit GmbH, über die Reintegration in den Arbeitsmarkt.
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Produktion/Technik: Christian Veichtlbauer
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18.03.2026
23 Minuten
Milliardäre fühlen sich in Salzburg wohl. Nicht nur, weil sich die Oberen Zehntausend jeden Sommer bei den Salzburger Festspielen treffen, sondern weil man in dieser Stadt als reicher Mensch das Gefühl hat, sich alles kaufen zu können. Die Welterbe-Stadt verkommt zum Spielplatz für die Fantasien der Superreichen.
Die linke Stadtregierung versucht seit zwei Jahren zumindest in einigen Bereichen die Stadt für alle zu gestalten. Mit dem räumlichen Entwicklungskonzept, neu gestalteten Plätzen und der Reduzierung des motorisierten Individualverkehr im Herzen der Stadt.
Die Auswüchse des Betongolds, die Stadtgespräche über Löcher und die weniger ansehnlichen Seiten der touristischen Märchenstadt beleuchtet Alexandra Karner alias Schiaches Salzburg in ihrem Buch „Wie man Salzburg überlebt“.
Im Podcast der Werkspost verrät sie, dass die grantigen Stadtbeobachtungen eigentlich eine Liebeserklärung an ihre Heimatstadt sind. Stefanie Ruep spricht in dieser Episode mit Alexandra Karner alias @schiachessalzburg über die schönen und nicht so schönen Seiten der Mozartstadt.
Mehr dazu könnt ihr im Werkspost-Kommentar „Salzburg darf nicht zum Spielplatz für die Fantasien von Superreichen verkommen“ von Stefanie Ruep lesen.
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Redaktion: Stefanie Ruep
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Die linke Stadtregierung versucht seit zwei Jahren zumindest in einigen Bereichen die Stadt für alle zu gestalten. Mit dem räumlichen Entwicklungskonzept, neu gestalteten Plätzen und der Reduzierung des motorisierten Individualverkehr im Herzen der Stadt.
Die Auswüchse des Betongolds, die Stadtgespräche über Löcher und die weniger ansehnlichen Seiten der touristischen Märchenstadt beleuchtet Alexandra Karner alias Schiaches Salzburg in ihrem Buch „Wie man Salzburg überlebt“.
Im Podcast der Werkspost verrät sie, dass die grantigen Stadtbeobachtungen eigentlich eine Liebeserklärung an ihre Heimatstadt sind. Stefanie Ruep spricht in dieser Episode mit Alexandra Karner alias @schiachessalzburg über die schönen und nicht so schönen Seiten der Mozartstadt.
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04.03.2026
25 Minuten
Das ist schnell gegangen: Im Oktober vergangenen Jahres wurde bekannt, dass der Gründer der SOS-Kinderdörfer, Hermann Gmeiner, wiederholt minderjährige Buben missbraucht haben soll. Die Hermann-Gmeiner-Straße wurde im Eiltempo umbenannt. Bei den Nazi-Straßen lässt sich die Stadt Salzburg Zeit.
Seit Jahrzehnten diskutiert man in Salzburg die Rücknahme dieser Ehrungen. 2021 hat dann endlich eine Historikerkommission 13 besonders schwer belastete Namen für eine Umbenennung gelistet. Einst waren es zwar 66 Straßen und Plätze, aber über alle 66 spricht heute ohnehin niemand mehr.
Thomas Neuhold spricht in dieser Episode mit Historikerin Eva Bammer über Gedenkkultur und dem Umgang mit belasteten Straßennamen.
Mehr dazu könnt ihr im Werkspost-Kommentar „Was, wenn Hermann Gmeiner ein Nazi gewesen wäre? von Thomas Neuhold lesen.
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Redaktion: Thomas Neuhold
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Seit Jahrzehnten diskutiert man in Salzburg die Rücknahme dieser Ehrungen. 2021 hat dann endlich eine Historikerkommission 13 besonders schwer belastete Namen für eine Umbenennung gelistet. Einst waren es zwar 66 Straßen und Plätze, aber über alle 66 spricht heute ohnehin niemand mehr.
Thomas Neuhold spricht in dieser Episode mit Historikerin Eva Bammer über Gedenkkultur und dem Umgang mit belasteten Straßennamen.
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18.02.2026
29 Minuten
Jede Person, die in Österreich wählen darf, kann auch in ein Amt gewählt werden. Das ist ein unabdingbarer Grundpfeiler der Demokratie. Dass viele mit diesem Modus Operandi alles andere als zufrieden sind, konnte man jüngst bei der Bestellung von Maximilian Aigner als Landesrat für Landwirtschaft und Energie in Salzburg im vergangenen Dezember beobachten. Wenn ein 25-jähriger Lehrer, dessen — wenn man’s großzügig auslegt — bisher einschlägigste Tätigkeit der Vorsitz der Salzburger Landjugend war, eine solche zentrale Rolle in der Landesregierung einnimmt, ist Skepsis geboten. Das ist aber gar nicht der Knackpunkt.
Die Kritik am Alter und der vermeintlichen Unreife eines Kandidaten verfehlt dabei den Kern der Sache. Spätestens seit der Ära Kurz wurde klar, dass Politiker*innen medial tauglich performen müssen, wollen sie erfolgreich sein. Inhalte sind in Zeiten der Hyperpolitik sowieso zweitrangig. Wenn also Edtstadler nach dem Antritt im Sommer 2025 verlautbaren ließ, dass die Salzburger Volkspartei jünger und weiblicher werden müsse, ist die Bestellung eines 25-jährigen Landesrats nur der konsequente Schritt einer Politikerin, die den Imagekampf gegen die FPÖ zusehends verliert.
David Mehlhart spricht in dieser Episode mit Maximilian Aigner über seine politischen Ziele und seine Rolle als Landesrat.
Mehr dazu könnt ihr im Werkspost-Kommentar „Wer darf regieren?“ von David Mehlhart lesen.
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Redaktion: David Mehlhart
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Die Kritik am Alter und der vermeintlichen Unreife eines Kandidaten verfehlt dabei den Kern der Sache. Spätestens seit der Ära Kurz wurde klar, dass Politiker*innen medial tauglich performen müssen, wollen sie erfolgreich sein. Inhalte sind in Zeiten der Hyperpolitik sowieso zweitrangig. Wenn also Edtstadler nach dem Antritt im Sommer 2025 verlautbaren ließ, dass die Salzburger Volkspartei jünger und weiblicher werden müsse, ist die Bestellung eines 25-jährigen Landesrats nur der konsequente Schritt einer Politikerin, die den Imagekampf gegen die FPÖ zusehends verliert.
David Mehlhart spricht in dieser Episode mit Maximilian Aigner über seine politischen Ziele und seine Rolle als Landesrat.
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04.02.2026
26 Minuten
Wer wachen Auges durch die Stadt Salzburg geht oder radelt sieht es auch ohne Zahlen und Statistiken auf den ersten Blick: Die nördlichen Stadtteile Lehen, Elisabeth-Vorstadt, Itzling, Schallmoos sind tendenziell dicht verbaut, der Süden mit Morzg, Gneis, Hellbrunn, Nonntal, Salzburg-Süd ist tendenziell grüner. Im Norden ist die Verkehrsbelastung deutlich höher – hier führt die B1 mitten durchs Stadtgebiet.
Kongruent zur Bebauungsdichte und Verkehrsbelastung ist die Sozialstruktur in der Stadt. In Itzling und in der E-Vorstadt ist der relative Anteil an Sozialhilfeempfängern und -empfängerinnen (Bedarfsorientierte Mindestsicherung) mehr als drei Mal so hoch wie in Morzg, Gneis, Leopoldskron oder Hellbrunn. Und natürlich ist auch der Anteil an Migranten- und Migrantinnen im Norden entsprechend höher als in den Villenvierteln im Süden.
Vieles an dieser Aufteilung der Stadt ist historisch gewachsen, vieles aber auch den politisch Verantwortlichen der jüngeren Vergangenheit zuzuschreiben. Die neue rot-rot-grüne Stadtregierung hat dieses Ungleichgewicht erkannt und hat unter Federführung von Planungsstadträtin Anna Schiester (Bürgerliste) einen Entwurf für das Räumliche Entwicklungskonzept (REK) vorgelegt, nach welchem auch Wohnbauten in den südlichen Stadtteilen möglich sein sollen.
Thomas Neuhold spricht in dieser Episode mit Stadt- und Raumplaner Bernhard Gugg über die räumliche Entwicklung der Stadt Salzburg.
Mehr dazu könnt ihr im Werkspost-Kommentar „Ein bisserl Klassenkampf in der Stadtplanung“ von Thomas Neuhold lesen.
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Redaktion: Thomas Neuhold
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Kongruent zur Bebauungsdichte und Verkehrsbelastung ist die Sozialstruktur in der Stadt. In Itzling und in der E-Vorstadt ist der relative Anteil an Sozialhilfeempfängern und -empfängerinnen (Bedarfsorientierte Mindestsicherung) mehr als drei Mal so hoch wie in Morzg, Gneis, Leopoldskron oder Hellbrunn. Und natürlich ist auch der Anteil an Migranten- und Migrantinnen im Norden entsprechend höher als in den Villenvierteln im Süden.
Vieles an dieser Aufteilung der Stadt ist historisch gewachsen, vieles aber auch den politisch Verantwortlichen der jüngeren Vergangenheit zuzuschreiben. Die neue rot-rot-grüne Stadtregierung hat dieses Ungleichgewicht erkannt und hat unter Federführung von Planungsstadträtin Anna Schiester (Bürgerliste) einen Entwurf für das Räumliche Entwicklungskonzept (REK) vorgelegt, nach welchem auch Wohnbauten in den südlichen Stadtteilen möglich sein sollen.
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Studiogespräch mit einem oder mehreren Gästen. Am
Donnerstag nach der Newsletter-Aussendung ist der Werkspodcast um
18:30 Uhr auch auf der Radiofabrik zu hören.
Finanziert aus Eigenmitteln der Radiofabrik, Mitteln
des NKRF – Nichtkommerzieller Rundfunkfond (2023) der RTR
& der Österreichischen Gesellschaft für politische
Bildung
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