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Einfache Wege zum Arbeiten mit Zahlen, Daten, Fakten in Recruiting, Personalmarketing und Employer Branding
Beschreibung
vor 1 Tag
Krankenstand ist kein Randthema mehr. Er ist Kostenfaktor,
Kulturindikator und Führungsfrage zugleich. In dieser Folge spricht
Tim Verhoeven mit Dr. Ralf Stahlberg, geschäftsführender
Gesellschafter der Staff GmbH, darüber, warum viele Unternehmen
beim Thema Fehlzeiten noch immer im Nebel stochern – obwohl die
relevanten Daten längst da sind. (staff Gruppe) Im Zentrum steht
eine unbequeme, aber notwendige Wahrheit: Viele Organisationen
orientieren sich an Krankenkassen- oder Ministeriumsdaten und
leiten daraus Maßnahmen ab, die für den eigenen Betrieb oft wenig
taugen. Ralf zeigt, warum innerbetriebliche Daten der entscheidende
Hebel sind, welche Muster wirklich relevant werden und weshalb ein
guter Krankenstandsreport eben nicht nur eine Zahl ausweist,
sondern Handlungsfähigkeit schafft. Die Folge macht deutlich, dass
Fehlzeitenmanagement nicht mit Kontrolle verwechselt werden darf.
Es geht nicht darum, Mitarbeitende zu überwachen, sondern
Belastungen sichtbar zu machen, Prävention früher anzusetzen und
Führung, HR und Management endlich auf dieselbe Datengrundlage zu
stellen. Besonders stark: die Diskussion über Kurzzeiterkrankungen,
Verantwortung im Unternehmen und die Frage, warum hohe Fehlzeiten
oft nicht nur Symptom, sondern Verstärker anderer Probleme sind.
Empfohlene Podcast-Episoden: Wer tiefer einsteigen will, sollte
auch in #48 „Praxis Check Ausfallprognosen“ mit Larissa Grotepass
von Billie Green reinhören – dort geht es um pragmatische
Abwesenheitsanalysen im kleineren Unternehmenskontext.
(hr-data-dudes.blogs.audiorella.com) Passend ist außerdem #49 „Data
driven Retention – live von der TalentPro“, weil dort die Logik von
Kettenreaktionen in Organisationen sehr gut anschlussfähig
weitergedacht wird. (hr-data-dudes.blogs.audiorella.com) Fact /
Fail der Folge: Der Fail: Unternehmen nutzen oft externe
Krankheitsdaten als Steuerungsbasis für interne Maßnahmen – und
treffen damit im Zweifel die falschen Entscheidungen. Der Fact:
Gute Daten gibt es bereits im Unternehmen, man muss sie nur richtig
zusammenführen und auswerten. Empfehlung der Folge: Ralf empfiehlt
den Blick in seine Beiträge rund um BGM vs. BKM sowie den
Kalkulator für Entgeltfortzahlungskosten, mit dem Unternehmen ihre
Fehlzeitenkosten greifbar machen können. (staff Gruppe) Danke an
das Trendence Institut und Indeed für die Kooperation!
Kulturindikator und Führungsfrage zugleich. In dieser Folge spricht
Tim Verhoeven mit Dr. Ralf Stahlberg, geschäftsführender
Gesellschafter der Staff GmbH, darüber, warum viele Unternehmen
beim Thema Fehlzeiten noch immer im Nebel stochern – obwohl die
relevanten Daten längst da sind. (staff Gruppe) Im Zentrum steht
eine unbequeme, aber notwendige Wahrheit: Viele Organisationen
orientieren sich an Krankenkassen- oder Ministeriumsdaten und
leiten daraus Maßnahmen ab, die für den eigenen Betrieb oft wenig
taugen. Ralf zeigt, warum innerbetriebliche Daten der entscheidende
Hebel sind, welche Muster wirklich relevant werden und weshalb ein
guter Krankenstandsreport eben nicht nur eine Zahl ausweist,
sondern Handlungsfähigkeit schafft. Die Folge macht deutlich, dass
Fehlzeitenmanagement nicht mit Kontrolle verwechselt werden darf.
Es geht nicht darum, Mitarbeitende zu überwachen, sondern
Belastungen sichtbar zu machen, Prävention früher anzusetzen und
Führung, HR und Management endlich auf dieselbe Datengrundlage zu
stellen. Besonders stark: die Diskussion über Kurzzeiterkrankungen,
Verantwortung im Unternehmen und die Frage, warum hohe Fehlzeiten
oft nicht nur Symptom, sondern Verstärker anderer Probleme sind.
Empfohlene Podcast-Episoden: Wer tiefer einsteigen will, sollte
auch in #48 „Praxis Check Ausfallprognosen“ mit Larissa Grotepass
von Billie Green reinhören – dort geht es um pragmatische
Abwesenheitsanalysen im kleineren Unternehmenskontext.
(hr-data-dudes.blogs.audiorella.com) Passend ist außerdem #49 „Data
driven Retention – live von der TalentPro“, weil dort die Logik von
Kettenreaktionen in Organisationen sehr gut anschlussfähig
weitergedacht wird. (hr-data-dudes.blogs.audiorella.com) Fact /
Fail der Folge: Der Fail: Unternehmen nutzen oft externe
Krankheitsdaten als Steuerungsbasis für interne Maßnahmen – und
treffen damit im Zweifel die falschen Entscheidungen. Der Fact:
Gute Daten gibt es bereits im Unternehmen, man muss sie nur richtig
zusammenführen und auswerten. Empfehlung der Folge: Ralf empfiehlt
den Blick in seine Beiträge rund um BGM vs. BKM sowie den
Kalkulator für Entgeltfortzahlungskosten, mit dem Unternehmen ihre
Fehlzeitenkosten greifbar machen können. (staff Gruppe) Danke an
das Trendence Institut und Indeed für die Kooperation!
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