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Beschreibung
vor 1 Woche
Der Einkauf ist mehr als reine Bestellabwicklung oder
Verhandlungsdisziplin. Wer heute in Lieferketten echten Mehrwert
stiften will, muss den Einkauf als Treiber für Innovation,
Partnerschaft, Resilienz und nachhaltiges Wirtschaften verstehen.
In dieser Episode bin ich genau mit dieser Brille ans Thema
herangegangen – und habe mit meinem Gast richtig tief in die
Toolbox geschaut.Schlüsselthemen aus der Episode1. Das
Kompetenzmodell: Der Einkauf kann mehr, als du denkstEs gibt nicht
„den einen“ Einkäufer. Erfolgreicher Einkauf bedeutet, Kompetenzen
über viele Felder zu entwickeln – vom operativen Bestellwesen, über
Projekteinkauf, Warengruppenmanagement bis hin zur strategischen
Führung. Jeder Bereich hat eigene Werkzeuge, Haltung und
Herausforderungen. Besonders gefallen hat mir die Herangehensweise,
Kompetenzen sauber zu strukturieren und entlang eines roten Fadens
vom Beginner bis zum Experten zu entwickeln.Frage an dich: Wo
stehst du mit deinen Skills – und was fehlt dir noch für den
nächsten Schritt?2. Verhandlungskompetenz – Praxis schlägt
ParagrafenVerhandlungen sind nach wie vor das Herzstück vieler
Einkaufsjobs. Doch anstatt uns nur auf schlaue Sprüche oder starre
Taktiken zu verlassen, haben wir den Prozess einmal ganz
strukturiert durchleuchtet:Vorbereitung zählt! Was will ich
erreichen – und was will eigentlich mein
Verhandlungspartner?Prozessdenken: Gute Verhandlungen sind planbar,
Nachbereitung gehört fest dazu!Self Assessment: Nutze Tools, um
dich und deinen Stil einzuordnen – bin ich eher auf Beziehung,
Ergebnis oder Kompromiss aus?KI im Einkauf: Wer Large Language
Modelle intelligent einsetzt, kann Verhandlungssituationen
simulieren, Szenarien durchspielen oder Prompts für die Praxis
nutzen.Meine Empfehlung: Mache dir bewusst, wie bewusst (oder
unbewusst!) du dich in Verhandlungen verhältst. Reflektiere
regelmäßig.3. Lieferantenmanagement: Segmentierung ist wichtiger
als KürzelwissenKreuzchen machen in der Kraljic-Matrix? Das reicht
heute nicht mehr. Es geht darum, Lieferanten nach echtem Verhalten
und Unternehmensbedarf zu kategorisieren und daraus die passenden
Managementmaßnahmen abzuleiten.Behavioral Based Segmentation statt
Lehrbuch-MatrixCross-funktionale Abstimmung: Das Unternehmen muss
eine gemeinsame Sicht auf die Lieferanten habenWissensaustausch:
Tools und Methoden (wie z.B. ein „Scope Audit“ inkl.
Nachhaltigkeit!) helfen, fundierte Entscheidungen zu treffenAus
meiner Erfahrung heraus: Die Qualität deines Lieferantenmanagements
zeigt sich, wenn es brennt – und nicht in ruhigen Zeiten!4.
Netzwerk, Kooperation, laterale Führung – die wahren
DifferenzierungsfaktorenEinkauf ist keine One-Man-Show. Wer im Silo
lebt, wird dauerhaft keinen Impact entfalten können. Wir haben uns
in der Episode intensiv mit dem Aufbau von Netzwerken beschäftigt –
und wie wichtig laterale Führung (also: führen ohne
Weisungsbefugnis) ist.Wer seine Stakeholder versteht,
gewinntVertrauen und Klarheit sind der
KittOrganisationsübergreifende Gremien („Procurement Boards“)
werden zu zentralen Steuerungshebeln – ganz besonders in
Krisenzeiten!5. Vision, Strategie und Erfolgsmessung gehören auf
die TagesordnungEinkaufsorganisationen, die nur im „Sparen“-Dogma
verharren, verbauen sich oft die Chance auf echten Wertbeitrag fürs
Geschäft. Eine gemeinschaftliche Vision, klare Ziele und passgenaue
Strategien machen aus dir und deinem Team echte Business-Treiber.
Setze dich periodisch mit der Frage auseinander:Was braucht das
Geschäft wirklich – und an welcher Stelle kann der Einkauf aktiv
Wert stiften?Marios: LinkedIn Profil:
https://www.linkedin.com/in/mariobuesch/Der Link zum Buch:
https://amzn.to/4tKj3zJ (affiliate link)
Verhandlungsdisziplin. Wer heute in Lieferketten echten Mehrwert
stiften will, muss den Einkauf als Treiber für Innovation,
Partnerschaft, Resilienz und nachhaltiges Wirtschaften verstehen.
In dieser Episode bin ich genau mit dieser Brille ans Thema
herangegangen – und habe mit meinem Gast richtig tief in die
Toolbox geschaut.Schlüsselthemen aus der Episode1. Das
Kompetenzmodell: Der Einkauf kann mehr, als du denkstEs gibt nicht
„den einen“ Einkäufer. Erfolgreicher Einkauf bedeutet, Kompetenzen
über viele Felder zu entwickeln – vom operativen Bestellwesen, über
Projekteinkauf, Warengruppenmanagement bis hin zur strategischen
Führung. Jeder Bereich hat eigene Werkzeuge, Haltung und
Herausforderungen. Besonders gefallen hat mir die Herangehensweise,
Kompetenzen sauber zu strukturieren und entlang eines roten Fadens
vom Beginner bis zum Experten zu entwickeln.Frage an dich: Wo
stehst du mit deinen Skills – und was fehlt dir noch für den
nächsten Schritt?2. Verhandlungskompetenz – Praxis schlägt
ParagrafenVerhandlungen sind nach wie vor das Herzstück vieler
Einkaufsjobs. Doch anstatt uns nur auf schlaue Sprüche oder starre
Taktiken zu verlassen, haben wir den Prozess einmal ganz
strukturiert durchleuchtet:Vorbereitung zählt! Was will ich
erreichen – und was will eigentlich mein
Verhandlungspartner?Prozessdenken: Gute Verhandlungen sind planbar,
Nachbereitung gehört fest dazu!Self Assessment: Nutze Tools, um
dich und deinen Stil einzuordnen – bin ich eher auf Beziehung,
Ergebnis oder Kompromiss aus?KI im Einkauf: Wer Large Language
Modelle intelligent einsetzt, kann Verhandlungssituationen
simulieren, Szenarien durchspielen oder Prompts für die Praxis
nutzen.Meine Empfehlung: Mache dir bewusst, wie bewusst (oder
unbewusst!) du dich in Verhandlungen verhältst. Reflektiere
regelmäßig.3. Lieferantenmanagement: Segmentierung ist wichtiger
als KürzelwissenKreuzchen machen in der Kraljic-Matrix? Das reicht
heute nicht mehr. Es geht darum, Lieferanten nach echtem Verhalten
und Unternehmensbedarf zu kategorisieren und daraus die passenden
Managementmaßnahmen abzuleiten.Behavioral Based Segmentation statt
Lehrbuch-MatrixCross-funktionale Abstimmung: Das Unternehmen muss
eine gemeinsame Sicht auf die Lieferanten habenWissensaustausch:
Tools und Methoden (wie z.B. ein „Scope Audit“ inkl.
Nachhaltigkeit!) helfen, fundierte Entscheidungen zu treffenAus
meiner Erfahrung heraus: Die Qualität deines Lieferantenmanagements
zeigt sich, wenn es brennt – und nicht in ruhigen Zeiten!4.
Netzwerk, Kooperation, laterale Führung – die wahren
DifferenzierungsfaktorenEinkauf ist keine One-Man-Show. Wer im Silo
lebt, wird dauerhaft keinen Impact entfalten können. Wir haben uns
in der Episode intensiv mit dem Aufbau von Netzwerken beschäftigt –
und wie wichtig laterale Führung (also: führen ohne
Weisungsbefugnis) ist.Wer seine Stakeholder versteht,
gewinntVertrauen und Klarheit sind der
KittOrganisationsübergreifende Gremien („Procurement Boards“)
werden zu zentralen Steuerungshebeln – ganz besonders in
Krisenzeiten!5. Vision, Strategie und Erfolgsmessung gehören auf
die TagesordnungEinkaufsorganisationen, die nur im „Sparen“-Dogma
verharren, verbauen sich oft die Chance auf echten Wertbeitrag fürs
Geschäft. Eine gemeinschaftliche Vision, klare Ziele und passgenaue
Strategien machen aus dir und deinem Team echte Business-Treiber.
Setze dich periodisch mit der Frage auseinander:Was braucht das
Geschäft wirklich – und an welcher Stelle kann der Einkauf aktiv
Wert stiften?Marios: LinkedIn Profil:
https://www.linkedin.com/in/mariobuesch/Der Link zum Buch:
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