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vor 1 Monat
Supply Chain AD ABSURDUM:
https://deine-lieferkette.de/supply-chain-ad-absurdum/Was ist
wirklich nötig, um den Sprung ins höhere Management, wie die
Director- oder VP-Ebene, zu schaffen.Du kannst das Schweizer
Taschenmesser deines Teams sein – also jeder weiß, du findest alle
Fehler, kennst alle Details, bist im operativen Geschäft
unersetzlich. Aber genau das steht einem oft im Weg, wenn du dich
nach oben entwickeln willst. Warum das so ist? Lass uns gemeinsam
drauf schauen.Praxiswissen als Fundament – aber nicht als
EndpunktIch habe wie viele von euch ganz unten angefangen. Nicht am
Schreibtisch, sondern wirklich an der Rampe, im Lager, beim
Veterinäramt für die nächste Ausfuhr – ich selbst habe gespürt, was
„Dreck unter den Fingernägeln“ bedeutet. Dieses Fundament ist
wichtig. Aber es reicht eben nicht, um ganz nach oben zu kommen.
Der reine Experte, der im eigenen System glänzt, wird im höheren
Management nicht gesucht. Dort herrschen andere Spielregeln – dort
zählt der Überblick, der „Leuchtturm“-Blick auf das große Ganze und
nicht mehr allein das Erkennen aller Details auf
Shopfloor-Ebene.Planung ist Steuerung in UnsicherheitEiner der
wichtigsten Aha-Momente meiner Karriere: Planung ist nicht das
Erstellen eines Plans, sondern die Kunst, in Unsicherheit zu
steuern. Wer immer nur den administrativen Fokus auf Effizienz im
Klein-Klein hat – sei es im Lager, in der Produktion oder in
Zahlenlisten –, droht, von Technologie und Automatisierung
eingeholt zu werden. KI, Robotik und Co. lassen grüßen.Wirkliche
Karrieren werden gemacht, indem du Unsicherheit annimmst, über
Abteilungsgrenzen hinwegdenkst und steuerst, statt dich im
Micromanagement zu verlieren.Was ist der Preis für den nächsten
Karriereschritt?Ich will ehrlich zu dir sein: Jeder Karrieresprung
bringt einen Preis mit sich – und zwar nicht nur für dich, sondern
auch für deine Familie und dein Umfeld. Ob es häufige Umzüge sind,
verpasste Freundschaften oder eingeschränkte Freizeit: Wenn du den
Sprung ins Top-Level machen willst, brauchst du
Kompromissbereitschaft. Und das nicht nur im beruflichen, sondern
auch im privaten Umfeld.Doch gerade diese „Feuertaufen“, ob Wechsel
ins Ausland, die Abteilung oder gar die Branche, sind für mich die
ultimativen Prüfsteine, ob du wirklich bereit bist für mehr. Wer
immer nur im vertrauten Biotop brilliert, ist ein Spezialist, aber
kein Leader.Unternehmenspolitik und der Einfluss jenseits der
ZahlenEin bitteres, aber essentielles Learning: Im Zentrum der
Macht, also auf C-Level, reicht es nicht, immer nur Recht zu haben.
Oft gewinnt nicht das beste Argument – sondern der überzeugendste
Netzwerker, der bessere Allianzen und Standing aufgebaut hat. Du
musst lernen, Menschen mitzureißen, zu „fangen“ – ohne dich zu
verbiegen oder unehrlich zu werden.Erst wer auf dem politischen
Parkett überzeugt, entwickelt Einfluss und kann echt gestalten.Die
drei Sprachen des Supply Chain LeadersWillst du eine große Rolle
spielen? Dann reicht es nicht, „nur“ Supply Chain zu können – du
musst drei Sprachen sprechen:Menschen führen: Inspirieren,
Vertrauen schaffen, auch unter Druck ein Team hinter dir
wissen.Systeme und Technologie beherrschen: Vom ERP über Advanced
Planning bis zu KI und Agentensystemen.Prozesse
funktionsübergreifend gestalten: Silos aufbrechen, Veränderung
treiben, auch ohne formale Macht anstoßen.Zusätzlich braucht es ein
solides Verständnis von Finance: Lerne, wie Bestände, Servicegrade
und Prozesse in Geld übersetzt werden – nur so bist du ein
Gesprächspartner auf Augenhöhe für CFO und Geschäftsführung.Fazit
& EinladungKurz und klar: Gut zu sein reicht nicht mehr. Die
heutige und kommende Zeit verlangt nach Supply Chain Experten, die
Systemdenken, strategisches Steuern und echte Führungsqualitäten
verbinden – und auch bereit sind, die private Komfortzone zu
verlassen und Verantwortung auf neuer Ebene zu übernehmen.
https://deine-lieferkette.de/supply-chain-ad-absurdum/Was ist
wirklich nötig, um den Sprung ins höhere Management, wie die
Director- oder VP-Ebene, zu schaffen.Du kannst das Schweizer
Taschenmesser deines Teams sein – also jeder weiß, du findest alle
Fehler, kennst alle Details, bist im operativen Geschäft
unersetzlich. Aber genau das steht einem oft im Weg, wenn du dich
nach oben entwickeln willst. Warum das so ist? Lass uns gemeinsam
drauf schauen.Praxiswissen als Fundament – aber nicht als
EndpunktIch habe wie viele von euch ganz unten angefangen. Nicht am
Schreibtisch, sondern wirklich an der Rampe, im Lager, beim
Veterinäramt für die nächste Ausfuhr – ich selbst habe gespürt, was
„Dreck unter den Fingernägeln“ bedeutet. Dieses Fundament ist
wichtig. Aber es reicht eben nicht, um ganz nach oben zu kommen.
Der reine Experte, der im eigenen System glänzt, wird im höheren
Management nicht gesucht. Dort herrschen andere Spielregeln – dort
zählt der Überblick, der „Leuchtturm“-Blick auf das große Ganze und
nicht mehr allein das Erkennen aller Details auf
Shopfloor-Ebene.Planung ist Steuerung in UnsicherheitEiner der
wichtigsten Aha-Momente meiner Karriere: Planung ist nicht das
Erstellen eines Plans, sondern die Kunst, in Unsicherheit zu
steuern. Wer immer nur den administrativen Fokus auf Effizienz im
Klein-Klein hat – sei es im Lager, in der Produktion oder in
Zahlenlisten –, droht, von Technologie und Automatisierung
eingeholt zu werden. KI, Robotik und Co. lassen grüßen.Wirkliche
Karrieren werden gemacht, indem du Unsicherheit annimmst, über
Abteilungsgrenzen hinwegdenkst und steuerst, statt dich im
Micromanagement zu verlieren.Was ist der Preis für den nächsten
Karriereschritt?Ich will ehrlich zu dir sein: Jeder Karrieresprung
bringt einen Preis mit sich – und zwar nicht nur für dich, sondern
auch für deine Familie und dein Umfeld. Ob es häufige Umzüge sind,
verpasste Freundschaften oder eingeschränkte Freizeit: Wenn du den
Sprung ins Top-Level machen willst, brauchst du
Kompromissbereitschaft. Und das nicht nur im beruflichen, sondern
auch im privaten Umfeld.Doch gerade diese „Feuertaufen“, ob Wechsel
ins Ausland, die Abteilung oder gar die Branche, sind für mich die
ultimativen Prüfsteine, ob du wirklich bereit bist für mehr. Wer
immer nur im vertrauten Biotop brilliert, ist ein Spezialist, aber
kein Leader.Unternehmenspolitik und der Einfluss jenseits der
ZahlenEin bitteres, aber essentielles Learning: Im Zentrum der
Macht, also auf C-Level, reicht es nicht, immer nur Recht zu haben.
Oft gewinnt nicht das beste Argument – sondern der überzeugendste
Netzwerker, der bessere Allianzen und Standing aufgebaut hat. Du
musst lernen, Menschen mitzureißen, zu „fangen“ – ohne dich zu
verbiegen oder unehrlich zu werden.Erst wer auf dem politischen
Parkett überzeugt, entwickelt Einfluss und kann echt gestalten.Die
drei Sprachen des Supply Chain LeadersWillst du eine große Rolle
spielen? Dann reicht es nicht, „nur“ Supply Chain zu können – du
musst drei Sprachen sprechen:Menschen führen: Inspirieren,
Vertrauen schaffen, auch unter Druck ein Team hinter dir
wissen.Systeme und Technologie beherrschen: Vom ERP über Advanced
Planning bis zu KI und Agentensystemen.Prozesse
funktionsübergreifend gestalten: Silos aufbrechen, Veränderung
treiben, auch ohne formale Macht anstoßen.Zusätzlich braucht es ein
solides Verständnis von Finance: Lerne, wie Bestände, Servicegrade
und Prozesse in Geld übersetzt werden – nur so bist du ein
Gesprächspartner auf Augenhöhe für CFO und Geschäftsführung.Fazit
& EinladungKurz und klar: Gut zu sein reicht nicht mehr. Die
heutige und kommende Zeit verlangt nach Supply Chain Experten, die
Systemdenken, strategisches Steuern und echte Führungsqualitäten
verbinden – und auch bereit sind, die private Komfortzone zu
verlassen und Verantwortung auf neuer Ebene zu übernehmen.
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