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  4. Friedrich August von Hayek - Die Entnationalisierung des Geldes
Du gehst zum Bäcker und zahlst nicht mit Euro, sondern mit dem
Geld deiner Bank. Klingt nach Chaos? Für den Nobelpreisträger
Friedrich August von Hayek war genau das die Voraussetzung für
stabiles Geld und echten Wohlstand.

In dieser Folge geht es um Hayeks radikalstes Werk: „Die
Entnationalisierung des Geldes“. Seine These ist
unbequem: Inflation ist kein Unfall, sondern die logische Folge
staatlicher Geldmonopole. Solange der Staat das Geld
kontrolliert, wird er es missbrauchen.

Hayeks Lösung: Trennung von Staat und Geld – so konsequent wie
einst die Trennung von Staat und Kirche. Keine Zentralbank, keine
Notenpresse, sondern Wettbewerb. Private Währungen konkurrieren
um Vertrauen, Stabilität und Akzeptanz.

Wir prüfen, ob diese Idee realistisch ist oder brandgefährlich.
Warum sie jahrzehntelang ignoriert wurde. Und warum sie heute –
im Zeitalter von Bitcoin – plötzlich wieder aktuell ist.

War Hayek ein naiver Ideologe? Oder hat er ein Problem erkannt,
das bis heute nicht gelöst wurde?

Hier geht´s zum Buch:

Friedrich August von Hayek - Entnationalisierung des Geldes

weitere Bücher zum Thema:

Carl Menger - Über den Ursprung des Geldes

Argentarius - Währungsnot: Bilder aus einem geldkranken Lande
Hans Ostwald - Sittengeschichte der Inflation

Alfred Lansburgh - Das gute und das schlechte Geld

Für mehr Literatur zur individuellen Freiheit und
Wirtschaftsgeschichte klicke ⁠hier (oeconimus.com)⁠
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„Friedrich August von Hayek - Die Entnationalisierung des Geldes“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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