Podcaster
Episoden
19.04.2026
20 Minuten
Ein ehemaliger Priester, der seine Familie verließ. Ein Geheimagent, den niemand kontaktieren konnte. Ein Herausgeber, für den Thomas Mann und Bertrand Russell schrieben. Und ein Mann, der 1935 ein Buch veröffentlichte, das den Staat als den gemeinsamen Feind aller anständigen Menschen bezeichnete.
Albert Jay Nock war einer der rätselhaftesten Denker des zwanzigsten Jahrhunderts. Sein Hauptwerk „Unser Feind, der Staat" ist in Amerika ein Klassiker der libertären Tradition – in Deutschland lange unbekannt. In dieser Folge sprechen wir darüber, was dieses Buch so gefährlich macht, dass es neunzig Jahre nach seinem Erscheinen immer noch provoziert.
Nock stellt eine einzige, drängende Frage: Was ist der Staat eigentlich? Nicht was er zu sein vorgibt, nicht was wir in der Schule über ihn gelernt haben – sondern was er historisch betrachtet ist und immer war. Seine Antwort ist unbequem: Der Staat ist keine soziale Institution, die manchmal nur schlechtverwaltet wird. Er ist eine antisoziale Institution, die genau so funktioniert, wie sie funktionieren soll – als organisierter Zugriff auf die Arbeitsleistung anderer Menschen. Klingt radikal? Nock belegt es Seite für Seite, von der amerikanischen Kolonialzeit bis zum New Deal im Jahr 1933.
Wir reden über seine Unterscheidung zwischen „Staat" und„Regierung", über den deutschen Soziologen Franz Oppenheimer, ohne den dieses Buch nicht existieren würde, und über Nocks düstere Prognose für die westliche Zivilisation – wachsende Bürokratie, schwindende Produktivität, amEnde der schleichende Niedergang einer einst großen Maschinerie. Manches davon liest sich, als hätte er es gestern geschrieben. Aber genug der Trübsal!
Nock glaubte zwar nicht daran, die Welt zu ändern. Er schrieb für das, was er den „Rest" nannte – jene wenigen Menschen in jeder Epoche, die die Wahrheit um ihrer selbst willen suchen.
Die Frage ist nur: Gehörst du dazu?
Hier geht´s zum Buch:
Albert Jay Nock – Unser, der Staat / https://amzn.to/3Pm8WlH
weitere Bücher zum Thema:
Franz Oppenheimer - Der Staat
Frédéric Bastiat - Der Staat & Das Gesetz
Andreas Tiedkte – Die Erlöser
Gustave de Molinari – Die Gesellschaft von morgen
Hans-Hermann Hoppe – Eigentum, Anarchie und Staat
Henry David Thoreau - Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
Herbert Spencer - Mensch gegen Staat
Ludwig von Mises – Der allmächtige StaatLysander Spooner - Die Verfassung hat keine Autorität
Für mehr Literatur zur individuellen Freiheit und Wirtschaftsgeschichte klicke hier (oeconimus.com)
Albert Jay Nock war einer der rätselhaftesten Denker des zwanzigsten Jahrhunderts. Sein Hauptwerk „Unser Feind, der Staat" ist in Amerika ein Klassiker der libertären Tradition – in Deutschland lange unbekannt. In dieser Folge sprechen wir darüber, was dieses Buch so gefährlich macht, dass es neunzig Jahre nach seinem Erscheinen immer noch provoziert.
Nock stellt eine einzige, drängende Frage: Was ist der Staat eigentlich? Nicht was er zu sein vorgibt, nicht was wir in der Schule über ihn gelernt haben – sondern was er historisch betrachtet ist und immer war. Seine Antwort ist unbequem: Der Staat ist keine soziale Institution, die manchmal nur schlechtverwaltet wird. Er ist eine antisoziale Institution, die genau so funktioniert, wie sie funktionieren soll – als organisierter Zugriff auf die Arbeitsleistung anderer Menschen. Klingt radikal? Nock belegt es Seite für Seite, von der amerikanischen Kolonialzeit bis zum New Deal im Jahr 1933.
Wir reden über seine Unterscheidung zwischen „Staat" und„Regierung", über den deutschen Soziologen Franz Oppenheimer, ohne den dieses Buch nicht existieren würde, und über Nocks düstere Prognose für die westliche Zivilisation – wachsende Bürokratie, schwindende Produktivität, amEnde der schleichende Niedergang einer einst großen Maschinerie. Manches davon liest sich, als hätte er es gestern geschrieben. Aber genug der Trübsal!
Nock glaubte zwar nicht daran, die Welt zu ändern. Er schrieb für das, was er den „Rest" nannte – jene wenigen Menschen in jeder Epoche, die die Wahrheit um ihrer selbst willen suchen.
Die Frage ist nur: Gehörst du dazu?
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weitere Bücher zum Thema:
Franz Oppenheimer - Der Staat
Frédéric Bastiat - Der Staat & Das Gesetz
Andreas Tiedkte – Die Erlöser
Gustave de Molinari – Die Gesellschaft von morgen
Hans-Hermann Hoppe – Eigentum, Anarchie und Staat
Henry David Thoreau - Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
Herbert Spencer - Mensch gegen Staat
Ludwig von Mises – Der allmächtige StaatLysander Spooner - Die Verfassung hat keine Autorität
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12.04.2026
14 Minuten
Du gehst zum Bäcker und zahlst nicht mit Euro, sondern mit dem Geld deiner Bank. Klingt nach Chaos? Für den Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek war genau das die Voraussetzung für stabiles Geld und echten Wohlstand.
In dieser Folge geht es um Hayeks radikalstes Werk: „Die Entnationalisierung des Geldes“. Seine These ist unbequem: Inflation ist kein Unfall, sondern die logische Folge staatlicher Geldmonopole. Solange der Staat das Geld kontrolliert, wird er es missbrauchen.
Hayeks Lösung: Trennung von Staat und Geld – so konsequent wie einst die Trennung von Staat und Kirche. Keine Zentralbank, keine Notenpresse, sondern Wettbewerb. Private Währungen konkurrieren um Vertrauen, Stabilität und Akzeptanz.
Wir prüfen, ob diese Idee realistisch ist oder brandgefährlich. Warum sie jahrzehntelang ignoriert wurde. Und warum sie heute – im Zeitalter von Bitcoin – plötzlich wieder aktuell ist.
War Hayek ein naiver Ideologe? Oder hat er ein Problem erkannt, das bis heute nicht gelöst wurde?
Hier geht´s zum Buch:
Friedrich August von Hayek - Entnationalisierung des Geldes
weitere Bücher zum Thema:
Carl Menger - Über den Ursprung des Geldes
Argentarius - Währungsnot: Bilder aus einem geldkranken Lande Hans Ostwald - Sittengeschichte der Inflation
Alfred Lansburgh - Das gute und das schlechte Geld
Für mehr Literatur zur individuellen Freiheit und Wirtschaftsgeschichte klicke hier (oeconimus.com)
In dieser Folge geht es um Hayeks radikalstes Werk: „Die Entnationalisierung des Geldes“. Seine These ist unbequem: Inflation ist kein Unfall, sondern die logische Folge staatlicher Geldmonopole. Solange der Staat das Geld kontrolliert, wird er es missbrauchen.
Hayeks Lösung: Trennung von Staat und Geld – so konsequent wie einst die Trennung von Staat und Kirche. Keine Zentralbank, keine Notenpresse, sondern Wettbewerb. Private Währungen konkurrieren um Vertrauen, Stabilität und Akzeptanz.
Wir prüfen, ob diese Idee realistisch ist oder brandgefährlich. Warum sie jahrzehntelang ignoriert wurde. Und warum sie heute – im Zeitalter von Bitcoin – plötzlich wieder aktuell ist.
War Hayek ein naiver Ideologe? Oder hat er ein Problem erkannt, das bis heute nicht gelöst wurde?
Hier geht´s zum Buch:
Friedrich August von Hayek - Entnationalisierung des Geldes
weitere Bücher zum Thema:
Carl Menger - Über den Ursprung des Geldes
Argentarius - Währungsnot: Bilder aus einem geldkranken Lande Hans Ostwald - Sittengeschichte der Inflation
Alfred Lansburgh - Das gute und das schlechte Geld
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05.04.2026
17 Minuten
Was passiert, wenn ein „Verbrechen“ niemandem direkt schadet? In dieser Episode tauchen wir in die kontroverse Debatte um sogenannte opferlose Straftaten ein – von Drogenkonsum über Glücksspiel bis hin zu einvernehmlichen sexuellen Handlungen zwischen Erwachsenen. Wir beleuchten die libertäre Kritik am US-Justizsystem, das immense Ressourcen darauf verwendet, Verhalten zu bestrafen, das niemandem direkt schadet, statt den Schutz vor Gewalt und Betrug in den Vordergrund zu stellen.
Erfahre, warum Gesetze gegen solche Handlungen oft zu überfüllten Gefängnissen, Polizeikorruption und einer Aushöhlung bürgerlicher Freiheiten führen, anstatt das Leben sicherer zu machen. Wir hinterfragen die Logik des „Kriegs gegen Drogen“ und diskutieren, ob der Staat Moralvorstellungen durchsetzen sollte oder – wie John Stuart Mill argumentierte – Zwang nur dann gerechtfertigt ist, wenn er andere vor Schaden schützt. Könnte ein System, das Wiedergutmachung für tatsächliche Opfer über die Bestrafung vermeintlicher Laster stellt, nicht die gerechtere Lösung sein?
Mehr Bücher zum Thema:
Frédéric Bastiat - Der Staat & Das Gesetz
Walther Borgius - Die Ideenwelt des Anarchismus
Gustave de Molinari – Die Gesellschaft von morgen
Franz Oppenheimer - Der Staat
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Erfahre, warum Gesetze gegen solche Handlungen oft zu überfüllten Gefängnissen, Polizeikorruption und einer Aushöhlung bürgerlicher Freiheiten führen, anstatt das Leben sicherer zu machen. Wir hinterfragen die Logik des „Kriegs gegen Drogen“ und diskutieren, ob der Staat Moralvorstellungen durchsetzen sollte oder – wie John Stuart Mill argumentierte – Zwang nur dann gerechtfertigt ist, wenn er andere vor Schaden schützt. Könnte ein System, das Wiedergutmachung für tatsächliche Opfer über die Bestrafung vermeintlicher Laster stellt, nicht die gerechtere Lösung sein?
Mehr Bücher zum Thema:
Frédéric Bastiat - Der Staat & Das Gesetz
Walther Borgius - Die Ideenwelt des Anarchismus
Gustave de Molinari – Die Gesellschaft von morgen
Franz Oppenheimer - Der Staat
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29.03.2026
17 Minuten
Seit über einem Jahrhundert erzählt uns Hollywood dieselbe Geschichte: Aliens kommen, Aliens töten, Menschen wehren sich. Von Ridley Scotts Alien über Independence Day bis A Quiet Place – das Fremde ist immer der Feind. Die Botschaft dahinter? Ohne starken Staat, ohne zentrale Führung, ohne militärische Gewalt sind wir verloren. Es ist Thomas Hobbes im Weltraum: Der Naturzustand als Krieg aller gegen alle.
Doch was, wenn dieses Narrativ mehr über unsere politische Kultur verrät als über die Natur des Lebens? Was, wenn die wahre Geschichte der Menschheit nicht Krieg und Eroberung ist, sondern Handel, Austausch und freiwillige Zusammenarbeit?
Der neue Science-Fiction-Film „Der Astronaut – Project Hail Mary" mit Ryan Gosling wagt genau diesen Gegenentwurf. Ein einfacher Wissenschaftslehrer trifft Lichtjahre von der Erde entfernt auf ein Wesen, das fremder nicht sein könnte: kein gemeinsamer Körperbau, keine gemeinsame Sprache, keine gemeinsame Kultur. Und was passiert? Kein Schuss fällt. Stattdessen beginnen zwei völlig fremde Wesen spontan zu kooperieren – weil beide erkennen, dass die Lösung ihres Problems im Austausch liegt. Genau so, wie es Menschen seit Anbeginn der Zivilisation tun.
In dieser Folge lesen wir „Der Astronaut" durch die Brille von Mises, Hayek und Ricardo . Wir fragen: Was sagt uns dieser Film über spontane Ordnung, komparative Vorteile und die uns angeborene Kooperationsfähigkeit? Und warum ist seine Botschaft – Kooperation braucht keinen Zwang – so radikal wie zeitlos?
Hier geht´s zum Trailer:
DER ASTRONAUT Trailer (2026) mit Ryan Gosling, Sandra Hüller
weitere Bücher zum Thema:
Gustave de Molinari – Die Gesellschaft von morgen
Herbert Spencer – Soziale Statik
Richard Cantillon – Abhandlung über die Natur des Handels imallgemeinen
Frédéric Bastiat - Volkswirtschaftliche Harmonien: Band 1
Frédéric Bastiat - Volkswirtschaftliche Harmonien: Band 2
Carl Menger - Untersuchungen über die Methode derSozialwissenschaften
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Doch was, wenn dieses Narrativ mehr über unsere politische Kultur verrät als über die Natur des Lebens? Was, wenn die wahre Geschichte der Menschheit nicht Krieg und Eroberung ist, sondern Handel, Austausch und freiwillige Zusammenarbeit?
Der neue Science-Fiction-Film „Der Astronaut – Project Hail Mary" mit Ryan Gosling wagt genau diesen Gegenentwurf. Ein einfacher Wissenschaftslehrer trifft Lichtjahre von der Erde entfernt auf ein Wesen, das fremder nicht sein könnte: kein gemeinsamer Körperbau, keine gemeinsame Sprache, keine gemeinsame Kultur. Und was passiert? Kein Schuss fällt. Stattdessen beginnen zwei völlig fremde Wesen spontan zu kooperieren – weil beide erkennen, dass die Lösung ihres Problems im Austausch liegt. Genau so, wie es Menschen seit Anbeginn der Zivilisation tun.
In dieser Folge lesen wir „Der Astronaut" durch die Brille von Mises, Hayek und Ricardo . Wir fragen: Was sagt uns dieser Film über spontane Ordnung, komparative Vorteile und die uns angeborene Kooperationsfähigkeit? Und warum ist seine Botschaft – Kooperation braucht keinen Zwang – so radikal wie zeitlos?
Hier geht´s zum Trailer:
DER ASTRONAUT Trailer (2026) mit Ryan Gosling, Sandra Hüller
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Carl Menger - Untersuchungen über die Methode derSozialwissenschaften
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22.03.2026
27 Minuten
Warum gibt es Zinsen? Eine scheinbar einfache Frage – doch die Antwort darauf hat Ökonomen, Philosophen und Theologen über zweitausend Jahre in erbitterte Debatten gestürzt. Und dieAntwort entscheidet über weit mehr als akademische Korrektheit: Sie entscheidet, ob Kapitalismus ein System der Ausbeutung ist – oder ein produktives Zusammenspiel freiwilliger Tauschakte.
Eugen von Böhm-Bawerk, österreichischer Ökonom und dreimaliger Finanzminister der Habsburgermonarchie, nahm sich dieser Frage an wie kein Zweiter. In „Geschichte und Kritik der Kapitalzinstheorien" rekonstruiert er sämtliche Erklärungsversuche von der Antike bis ins 20. Jahrhundert – und zerlegt sie mit einer analytischen Schärfe, die ihresgleichen sucht.
Aristoteles meinte, Geld könne keine Jungen bekommen. Die Scholastiker verboten den Zins und schufen immer raffiniertereAusnahmen. Die Produktivitätstheoretiker schlugen einen „logischen Purzelbaum". Die Abstinenztheoretiker wollten den Millionär für denselben „Verzicht" belohnen wie den Arbeiter. Und Karl Marx erklärte den Zins kurzerhand zur Ausbeutung – auf einem theoretischen Fundament, das Böhm-Bawerkin sich zusammenstürzen ließ.
Böhm-Bawerk stellt jede Theorie zuerst in ihrer stärksten Form dar – oft stärker als ihre eigenen Vertreter. Erst dann setzt die Kritik ein. Kein Strohmann, nirgends. Selbst Marx wird mitwissenschaftlichem Respekt behandelt, bevor die Widerlegung folgt.
Hier geht´s zum Buch:
Eugen von Böhm-Bawerk – Kapital und Kapitalzins – Kritik undGeschichte der Kapitalzins-Theorien
weitere Bücher zum Thema:
Carl Menger - Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
Hans-Hermann Hoppe – Eigentum, Anarchie und Staat
Ludwig von Mises – Gewinn und Verlust
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Eugen von Böhm-Bawerk, österreichischer Ökonom und dreimaliger Finanzminister der Habsburgermonarchie, nahm sich dieser Frage an wie kein Zweiter. In „Geschichte und Kritik der Kapitalzinstheorien" rekonstruiert er sämtliche Erklärungsversuche von der Antike bis ins 20. Jahrhundert – und zerlegt sie mit einer analytischen Schärfe, die ihresgleichen sucht.
Aristoteles meinte, Geld könne keine Jungen bekommen. Die Scholastiker verboten den Zins und schufen immer raffiniertereAusnahmen. Die Produktivitätstheoretiker schlugen einen „logischen Purzelbaum". Die Abstinenztheoretiker wollten den Millionär für denselben „Verzicht" belohnen wie den Arbeiter. Und Karl Marx erklärte den Zins kurzerhand zur Ausbeutung – auf einem theoretischen Fundament, das Böhm-Bawerkin sich zusammenstürzen ließ.
Böhm-Bawerk stellt jede Theorie zuerst in ihrer stärksten Form dar – oft stärker als ihre eigenen Vertreter. Erst dann setzt die Kritik ein. Kein Strohmann, nirgends. Selbst Marx wird mitwissenschaftlichem Respekt behandelt, bevor die Widerlegung folgt.
Hier geht´s zum Buch:
Eugen von Böhm-Bawerk – Kapital und Kapitalzins – Kritik undGeschichte der Kapitalzins-Theorien
weitere Bücher zum Thema:
Carl Menger - Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
Hans-Hermann Hoppe – Eigentum, Anarchie und Staat
Ludwig von Mises – Gewinn und Verlust
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Über diesen Podcast
Ökonomie. Freiheit. Geschichte.
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