Ist die Künstliche Intelligenz bald so klug wie wir?
vor 5 Tagen
Was fehlt Computern zum Gehirn – oder ist das der falsche
Vergleich?
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Beschreibung
vor 5 Tagen
Computer können inzwischen kompetent mit Sprache und Bildern
umgehen, auf schwierige Fragen sinnstiftende Antworten geben,
schneiden in Wettbewerben auf ähnlichem Niveau wie Menschen ab und
spielen Spiele längst besser als wir. Wie geht es nun weiter?
Darüber haben wir auf unserem F.A.Z.-Kongress mit zwei führenden
Fachleuten auf diesem Gebiet debattiert: Holger Hoos ist Professor
an der RWTH in Aachen, lehrte zuvor viele Jahre in Kanada und den
Niederlanden. Zudem hat er den KI-Forscher-Verband Claire mit
initiiert, dem europaweit Wissenschaftler aus allen Disziplinen des
Faches angehören. Antonio Krüger wiederum ist Professor an der
Universität Saarbrücken und Vorstandsvorsitzender des Deutschen
Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Er befasst
sich in dieser Rolle auch sehr viel damit, wie Unternehmen KI
tatsächlich einsetzen (können) – und zwar nicht nur Sprachmodelle.
Weil der Fortschritt auf diesem Gebiet enorm ist, stellt sich nun
zunehmend die Frage: Was fehlt Computern zum Gehirn. Was können wir
Menschen, was die Rechner nicht können – und woran liegt das? Auf
dem F.A.Z.-Kongress gab es darüber einen spannenden Austausch mit
beiden Fachleuten und unseren Lesern. Wir wollen in dieser
Sonderausgabe darum diese Diskussion präsentieren auch für
diejenigen, die nicht dabei sein konnten.
umgehen, auf schwierige Fragen sinnstiftende Antworten geben,
schneiden in Wettbewerben auf ähnlichem Niveau wie Menschen ab und
spielen Spiele längst besser als wir. Wie geht es nun weiter?
Darüber haben wir auf unserem F.A.Z.-Kongress mit zwei führenden
Fachleuten auf diesem Gebiet debattiert: Holger Hoos ist Professor
an der RWTH in Aachen, lehrte zuvor viele Jahre in Kanada und den
Niederlanden. Zudem hat er den KI-Forscher-Verband Claire mit
initiiert, dem europaweit Wissenschaftler aus allen Disziplinen des
Faches angehören. Antonio Krüger wiederum ist Professor an der
Universität Saarbrücken und Vorstandsvorsitzender des Deutschen
Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Er befasst
sich in dieser Rolle auch sehr viel damit, wie Unternehmen KI
tatsächlich einsetzen (können) – und zwar nicht nur Sprachmodelle.
Weil der Fortschritt auf diesem Gebiet enorm ist, stellt sich nun
zunehmend die Frage: Was fehlt Computern zum Gehirn. Was können wir
Menschen, was die Rechner nicht können – und woran liegt das? Auf
dem F.A.Z.-Kongress gab es darüber einen spannenden Austausch mit
beiden Fachleuten und unseren Lesern. Wir wollen in dieser
Sonderausgabe darum diese Diskussion präsentieren auch für
diejenigen, die nicht dabei sein konnten.
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