BierTalk Spezial 75 – Interview mit Willi Wallstab, Braumeister bei der Gilde Brewery in Charlotte, North Carolina, USA
vor 1 Woche
"Charlotte ist ein aufstrebender Biermarkt,seit 2008 haben sich
seitdem über 60 Brauereien in der Stadt etabliert"
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Beschreibung
vor 1 Woche
In der nächsten BierTalk-Folge geht’s wieder über den großen Teich:
Ich spreche mit Willi Wallstab, Braumeister der Gilde Brewery in
Charlotte, North Carolina – und es ist ein Wiedersehen nach vielen
Jahren. Willi erzählt, wie alles mit einem Auslandsjahr in England
begann (Fußball, Pub-Kultur und ein erstes „Aha“-Bier), wie ihn der
Weg über Feldschlößchen Dresden, das Braumeister-Studium in Berlin
und den Blauen Engel in Aue schließlich in die USA geführt hat.
Heute braut er in Charlotte bewusst deutsch geprägt, aber mitten im
amerikanischen Craft-Markt – mit einer Palette, die von Rauchbier
über Oktoberfest & Festbiere bis zu Eisbock reicht. Wir
sprechen darüber, wie man deutsche Bierstile in den USA
positioniert, warum Willi beim Carbonisieren/Spunden gern
europäisch denkt, wie ein German IPA mit deutschen Aromahopfen
funktioniert – und warum ein Hard Shandy mit 5,5% in Amerika
plötzlich total logisch ist. Natürlich kommt auch der Broyhan zur
Sprache: als historischer Stil, als Idee, als Experiment – und als
Anlass für neue Interpretationen. Eine Folge über Bier als
Kulturreise, über Handwerk zwischen zwei Welten – und über die
Frage, was als nächstes trendet...
Ich spreche mit Willi Wallstab, Braumeister der Gilde Brewery in
Charlotte, North Carolina – und es ist ein Wiedersehen nach vielen
Jahren. Willi erzählt, wie alles mit einem Auslandsjahr in England
begann (Fußball, Pub-Kultur und ein erstes „Aha“-Bier), wie ihn der
Weg über Feldschlößchen Dresden, das Braumeister-Studium in Berlin
und den Blauen Engel in Aue schließlich in die USA geführt hat.
Heute braut er in Charlotte bewusst deutsch geprägt, aber mitten im
amerikanischen Craft-Markt – mit einer Palette, die von Rauchbier
über Oktoberfest & Festbiere bis zu Eisbock reicht. Wir
sprechen darüber, wie man deutsche Bierstile in den USA
positioniert, warum Willi beim Carbonisieren/Spunden gern
europäisch denkt, wie ein German IPA mit deutschen Aromahopfen
funktioniert – und warum ein Hard Shandy mit 5,5% in Amerika
plötzlich total logisch ist. Natürlich kommt auch der Broyhan zur
Sprache: als historischer Stil, als Idee, als Experiment – und als
Anlass für neue Interpretationen. Eine Folge über Bier als
Kulturreise, über Handwerk zwischen zwei Welten – und über die
Frage, was als nächstes trendet...
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