Siri Hustvedt erinnert an Paul Auster – und in "Die Riesinnen" betört der Schwarzwald

Siri Hustvedt erinnert an Paul Auster – und in "Die Riesinnen" betört der Schwarzwald

vor 1 Tag
Hannah Häffner hat mit "Die Riesinnen" einen modernen Heimatroman geschrieben. Was ihn so erfolgreich macht. Und: "Ghost Stories, ein Buch der Erinnerung"
51 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Tag
Die Schriftstellerin Hannah Häffner hat mit "Die Riesinnen" einen
modernen Heimatroman geschrieben. Warum ist er so erfolgreich? Ist
es der Schwarzwald, der hier alle betört? Oder fasziniert uns das
Schicksal von drei Frauen aus drei Generationen, die sich in einem
Dorf gegen die Männerwelt behaupten müssen? Und: Suchen wir nicht
im Moment alle nach einem schönen Rückzugsort in einer verrückt
gewordenen Welt? Eines ist sicher: "Die Riesinnen" begeistern
gerade viele Leserinnen, und Leser auch. Die Schriftstellerin
Siri Hustvedt erinnert in "Ghost Stories" an ihr Leben mit dem
Schriftsteller Paul Auster, der vor zwei Jahren nach schwerer
Krankheit verstarb. Wie umgehen mit dem Verlust? Wie lebt jemand in
einem weiter, der nicht mehr da ist? Wie erinnern wir uns später an
die erste Liebe und an gemeinsames Leid? Unser Klassiker ist in
dieser Podcastfolge Wolfgang Herrndorfs noch heute
viel gelesener Roman "Tschick".  Literaturangaben: 
- Hannah Häffner: Die Riesinnen. Roman. Penguin Verlag. 411
Seiten.  - Siri Hustvedt: Ghost Stories. Ein Buch der
Erinnerung. Rowohlt Verlag. 44 Seiten. - Wolfgang Herrndorf:
Tschick. Roman. Rowohlt Taschenbuch Verlag. 254 Seiten. 
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