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Beschreibung
vor 1 Monat
Ein Rolex-Schmuggler am Flughafen und ein bewaffneter 16-Jähriger
am Zürcher Hauptbahnhof zwingen das Bundesgericht zu einem
radikalen Richtungswechsel!
Noch 2022 galt eisern: Werden Handydaten vor der amtlichen
Siegelung kopiert, sind sämtliche Beweise unverwertbar. Doch weil
sich moderne Smartphones heute oft rasend schnell von selbst
löschen (wie etwa im "Before First Unlock-Modus"), erlaubt ein
brandneuer Leitentscheid (BGE 7B_550/2024) nun die sofortige
Not-Spiegelung zur Beweissicherung. Der gewaltige Haken dabei:
Die IT-Fachperson, die die Daten rettet, darf danach strikt nicht
mehr in die weiteren Ermittlungen desselben Falls involviert
sein. Erfahre in dieser Folge, warum das neue Siegelungsrecht die
Strafverfolger an ihre Grenzen bringt und weshalb erfahrene
Praktiker nun fordern, die Siegelung gleich komplett
abzuschaffen. Jetzt reinhören!
Hier lang geht's zum Entscheid:
https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza://23-01-2026-7B_550-2024&lang=de&zoom=&type=show_document#maincontent
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