BGE 6B_359/2024) vom 4. Juni 2026 - zu Art. 118 Abs. 3 AIG

BGE 6B_359/2024) vom 4. Juni 2026 - zu Art. 118 Abs. 3 AIG

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

Eine Scheinehe eingehen, um sich in der Schweiz eine
Aufenthaltsbewilligung zum Arbeiten zu erschleichen – ein klarer
Fall für eine zwingende Landesverweisung? Nicht ganz!In dieser
kompakten Folge analysieren wir den hochaktuellen
Bundesgerichtsentscheid 6B_359/2024, der an der
Schnittstelle von Straf- und Migrationsrecht für Aufsehen sorgt.
Wir klären die entscheidende juristische Frage: Handelt jemand in
«unrechtmässiger Bereicherungsabsicht» nach Art. 118 Abs. 3 AIG,
wenn er Papiere erschleicht, nur um regulär einer
Erwerbstätigkeit nachzugehen?


Die Antwort des Bundesgerichts stützt sich auf eine spannende
wirtschaftlich-juristische Logik – mit massiven Konsequenzen für
den Wegfall der obligatorischen Landesverweisung.


Eine sachliche und präzise Aufarbeitung der rechtlichen
Kernargumente, spannend und verständlich aufbereitet – perfekt
für Juristinnen, Juristen und alle interessierten Laien!


Viel Spass beim Zuhören!
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BGE 6B_359/2024) vom 4. Juni 2026 - zu Art. 118 Abs. 3 AIG
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