#EP 52 Geteilte Erinnerung durch Migration: Lernen von Widerstandserfahrungen in der postmigrantischen Gesellschaft
vor 4 Tagen
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vor 4 Tagen
Was verbindet DDR-Bürgerrechtler:innen und geflüchtete syrische
Aktivist:innen? Es ist unter anderem die gemeinsame Erfahrung, in
autoritären Systemen Widerstand geleistet zu haben. Spannende
Einblicke und Analysen dazu gibt uns Maria Hartmann. Sie ist
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Konfliktforschung
in Marburg und promoviert zu Dissidenzerfahrungen als
Solidaritätspotential in der postmigrantischen Gesellschaft im
Rahmen eines Begegnungsprojektes.
In Folge #52 von Fokus Frieden geht es um eine geteilte
Erinnerungskultur und darum, was wir aus vergangenen und
gegenwärtigen Kämpfen gegen autoritäre Entwicklungen lernen
können. Und es geht um die These, ob Menschen aus der syrischen
Diaspora, die aufgrund von Diktatur und autoritärer Politik nach
Deutschland geflohen sind, ein Sensorium für autoritäre Tendenzen
in Deutschland sein können.
Diese Folge entstand in Zusammenarbeit mit der
Wissenschaftszeitschrift Wissenschaft & Frieden (W&F).
Mehr Infos & Literatur hier:
Zum Heft "Autoritäre Wende":
https://wissenschaft-und-frieden.de/ausgabe/2025-4-autoritaere-wende-repression-militarisierung-faschisierung/
Artikel zu geteilten Erfahrungen in der Migrationsgesellschaft:
https://shop.budrich.de/produkt/zukunft-friedenspaedagogik-ansaetze-und-methoden-in-zeiten-gesellschaftlicher-transformation/
Wanderausstellung: Diktatur, Opposition, Revolution. Perspektiven
auf die Demokratiebewegungen in der DDR und in Syrien. Leipzig:
adopt a revolution/about:change e.V., 2020. [anzufragen unter
info@adoptrevolution.org]
Publikation zur Ausstellung:
https://adoptrevolution.org/wp-content/uploads/2022/04/Handbuch-zum-Projektansatz_Doppelseite.pdf
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