Staatliche Eingriffe: das richtige Rezept gegen Wohnungsnot?

Staatliche Eingriffe: das richtige Rezept gegen Wohnungsnot?

vor 1 Woche
Verschiedene kantonale Volksinitiativen fordern staatliche Massnahmen, um die Wohnungsnot zu lindern. Ist dies der richtige Weg?
56 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche
Verschiedene kantonale Volksinitiativen fordern staatliche
Massnahmen, um die Wohnungsnot zu lindern. Ist dies der richtige
Weg? Günstiger Wohnraum ist knapp – insbesondere in den
Agglomerationen der grossen Städte und in den Tourismusgebiete. In
Genf lag die Leerwohnungsziffer im letzten Jahr bei 0,34 Prozent,
im Kanton Zürich bei 0,48 Prozent. Auf hundert Wohnungen kommt also
nicht einmal eine freie. Weil die Zahl der freien Wohnungen seit
Jahren sinkt, sucht die Politik dringend nach Lösungen. Im Kanton
Zürich beispielsweise kommen im Juni gleich drei Volksinitiativen
zur Abstimmung, die das Problem lösen wollen. Gemeinsam ist den
Initiativen – so unterschiedlich sie sind –, dass sie neue
staatliche Eingriffe verlangen. Bringen staatliche Eingriffe eine
Besserung im Kampf gegen Wohnungsknappheit? In der
Diskussionssendung «Forum» debattieren am Donnerstag, 26. März:
Tina Deplazes, Präsidentin die Mitte Kanton Zürich. Sie setzt sich
für die staatliche Förderung von Wohneigentum ein. Walter Angst,
Co-Geschäftsleiter Mieterinnen- und Mieterverband Zürich. Er setzt
sich für besseren Schutz von Mieterinnen und Mietern ein.

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