Soziale Innovation skalieren mit Dr. Nina Smidt: Wie hybride Geschäftsmodelle bei der Siemens Stiftung wirtschaftliche Tragfähigkeit und gesellschaftliche Resilienz verbinden (#045)
vor 1 Woche
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vor 1 Woche
In dieser Folge spricht Anne Schlösser mit Dr. Nina Smidt darüber,
wie die Siemens Stiftung als unabhängiger Akteur soziale
Innovationen in den Feldern Grundversorgung, Digitalität und Klima
vorantreibt und wie sich der „Return on Innovation“ nicht monetär,
sondern durch gesellschaftliche Resilienz und Chancengerechtigkeit
definiert. Im Gespräch geht es um die Verbindung von Technologie
und Unternehmertum zur Lösung globaler Herausforderungen und darum,
wie Stiftungen als „Do-Tank“ Transformation aktiv mitgestalten. Am
konkreten Beispiel des eigens gegründeten Sozialunternehmens WeTu
in Kenia wird deutlich, wie hybride Organisationsformen lokale
Märkte für Wasser, Energie und E-Mobilität erschließen und dabei
wirtschaftliche Skalierbarkeit mit sozialem Mehrwert verbinden,.
Nina erklärt, wie wichtig dabei der integrierte Ansatz ist, um
robuste lokale Ökosysteme zu schaffen, und wie im Bildungsbereich –
etwa im Berliner MINT Hub – durch Open Educational Resources und
Robotik neue Kompetenzen für die digitale Welt entstehen. Außerdem
geht es um die Hürden bei der Skalierung sozialer Innovationen, die
oft im Pilotstatus verharren. Abschließend blickt Nina auf die
notwendigen Rahmenbedingungen und macht klar, dass langfristige
Finanzierungsmodelle sowie eine stärkere Kollaboration zwischen
Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft nötig sind, um
systemische Veränderungen nachhaltig zu verankern. Über den Gast
Dr. Nina Smidt ist seit April 2020 geschäftsführende Vorständin und
Sprecherin des Vorstands der Siemens Stiftung, wo sie die
Organisation strategisch auf Innovation und gesellschaftliche
Transformation ausrichtet. Zuvor war sie viele Jahre im
internationalen Wissenschafts- und Stiftungsmanagement tätig, unter
anderem in den USA und Deutschland für die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS.
wie die Siemens Stiftung als unabhängiger Akteur soziale
Innovationen in den Feldern Grundversorgung, Digitalität und Klima
vorantreibt und wie sich der „Return on Innovation“ nicht monetär,
sondern durch gesellschaftliche Resilienz und Chancengerechtigkeit
definiert. Im Gespräch geht es um die Verbindung von Technologie
und Unternehmertum zur Lösung globaler Herausforderungen und darum,
wie Stiftungen als „Do-Tank“ Transformation aktiv mitgestalten. Am
konkreten Beispiel des eigens gegründeten Sozialunternehmens WeTu
in Kenia wird deutlich, wie hybride Organisationsformen lokale
Märkte für Wasser, Energie und E-Mobilität erschließen und dabei
wirtschaftliche Skalierbarkeit mit sozialem Mehrwert verbinden,.
Nina erklärt, wie wichtig dabei der integrierte Ansatz ist, um
robuste lokale Ökosysteme zu schaffen, und wie im Bildungsbereich –
etwa im Berliner MINT Hub – durch Open Educational Resources und
Robotik neue Kompetenzen für die digitale Welt entstehen. Außerdem
geht es um die Hürden bei der Skalierung sozialer Innovationen, die
oft im Pilotstatus verharren. Abschließend blickt Nina auf die
notwendigen Rahmenbedingungen und macht klar, dass langfristige
Finanzierungsmodelle sowie eine stärkere Kollaboration zwischen
Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft nötig sind, um
systemische Veränderungen nachhaltig zu verankern. Über den Gast
Dr. Nina Smidt ist seit April 2020 geschäftsführende Vorständin und
Sprecherin des Vorstands der Siemens Stiftung, wo sie die
Organisation strategisch auf Innovation und gesellschaftliche
Transformation ausrichtet. Zuvor war sie viele Jahre im
internationalen Wissenschafts- und Stiftungsmanagement tätig, unter
anderem in den USA und Deutschland für die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS.
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