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Beschreibung
vor 1 Monat
Wolfsmanagement – nicht nur ein Verwaltungsvorgang sondern die
Grundlage für die Koexistenz von Mensch und Wolf. In dieser Episode
vom Wolfspodcast geht es um die Frage, was „Wölfe managen“ in
Deutschland ganz konkret bedeutet. Wie geht man mit Wölfen um, wenn
sie Menschen zu nah kommen oder aber regelmäßig wolfabweisenden
Herdenschutz überwinden? Von Besenderung über Vergrämung bis hin
zur "letalen Entnahme", wie die letzte aller Möglichkeiten im
Amtsdeutsch heißt. Sabine spricht in dieser Folge wieder mit
Naturfilmer und Biologe Sebastian Koerner, der seit vielen Jahren
mit wildlebenden Wölfen arbeitet und zahlreiche Fälle aus eigener
Erfahrung kennt. Anhand aktueller Beispiele wie dem Wolf von der
Hornisgrinde, den Abschussgenehmigungen in Cuxhaven und der
Uckermark geht es darum, wann aus einem Wolf ein Problemwolf" wird
– und ob vorher alle milderen Mittel und Herdenschutzmaßnahmen
ausgeschöpft wurden. Im Fokus stehen natürlich auch wieder die
aktuelle Wolfspolitik der Bundesregierung und das geplante
Bundesjagdgesetz, das die Bejagung von Wölfen erleichtern soll und
seit Monaten von Naturschutzverbänden, Wissenschaftlern und
engagierten Juristen diskutiert wird. Sebastian warnt: Allein die
Debatte um den Abschuss von Wölfen kann die illegale Jagd befeuern
– während Politik und Justiz oft wegschauen, statt konsequent zu
ermitteln. Ein Gespräch über die Biologie unserer Wölfe, Respekt
vor der Wissenschaft – und die Frage, warum die Jagdfunktionäre und
Regierungspolitiker sich den Fakten so rigoros verweigern. Für die
Zukunft des Honrisgrinde-Wolfs bringt Sebastian eine zündende Idee
mit. Jetzt müssen nur noch die Behörden mitspielen....
Grundlage für die Koexistenz von Mensch und Wolf. In dieser Episode
vom Wolfspodcast geht es um die Frage, was „Wölfe managen“ in
Deutschland ganz konkret bedeutet. Wie geht man mit Wölfen um, wenn
sie Menschen zu nah kommen oder aber regelmäßig wolfabweisenden
Herdenschutz überwinden? Von Besenderung über Vergrämung bis hin
zur "letalen Entnahme", wie die letzte aller Möglichkeiten im
Amtsdeutsch heißt. Sabine spricht in dieser Folge wieder mit
Naturfilmer und Biologe Sebastian Koerner, der seit vielen Jahren
mit wildlebenden Wölfen arbeitet und zahlreiche Fälle aus eigener
Erfahrung kennt. Anhand aktueller Beispiele wie dem Wolf von der
Hornisgrinde, den Abschussgenehmigungen in Cuxhaven und der
Uckermark geht es darum, wann aus einem Wolf ein Problemwolf" wird
– und ob vorher alle milderen Mittel und Herdenschutzmaßnahmen
ausgeschöpft wurden. Im Fokus stehen natürlich auch wieder die
aktuelle Wolfspolitik der Bundesregierung und das geplante
Bundesjagdgesetz, das die Bejagung von Wölfen erleichtern soll und
seit Monaten von Naturschutzverbänden, Wissenschaftlern und
engagierten Juristen diskutiert wird. Sebastian warnt: Allein die
Debatte um den Abschuss von Wölfen kann die illegale Jagd befeuern
– während Politik und Justiz oft wegschauen, statt konsequent zu
ermitteln. Ein Gespräch über die Biologie unserer Wölfe, Respekt
vor der Wissenschaft – und die Frage, warum die Jagdfunktionäre und
Regierungspolitiker sich den Fakten so rigoros verweigern. Für die
Zukunft des Honrisgrinde-Wolfs bringt Sebastian eine zündende Idee
mit. Jetzt müssen nur noch die Behörden mitspielen....
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