257 I Raus aus Erschöpfung, Wut und innerer Schwere: ein ehrliches Gespräch über Lethargie und Lebensfreude mit Laura (Mama eines 1,5 Jährigen)
vor 1 Woche
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser ehrlichen und berührenden Podcastfolge spreche ich mit
meiner Coachee Laura über ihren Weg durch die erste Zeit als Mama,
über postpartale depressive Verstimmungen, den Verlust von
Selbstbestimmung und darüber, was sich verändert, wenn man nicht
nur versteht, warum es einem schlecht geht, sondern endlich auch
spürt, wie Veränderung wirklich möglich wird. Laura lebt mit ihrem
Mann und ihrem Sohn auf Zypern und erzählt offen, wie sehr sie die
Mutterschaft an ihre inneren Grenzen gebracht hat. Obwohl sie schon
viel reflektiert und sich mit Persönlichkeitsentwicklung
beschäftigt hatte, kam sie allein nicht aus ihrer Erschöpfung, Wut
und inneren Leere heraus. Im Gespräch teilt sie, warum klassische
Gesprächstherapie ihr nicht geholfen hat, weshalb Mutterschaft alte
Themen oft schonungslos an die Oberfläche bringt und wie die
gemeinsame Arbeit ihr geholfen hat, wieder mehr Lebensfreude,
Selbstwirksamkeit und Weichheit zu erleben. Es geht um
Nervensystemarbeit im echten Alltag, um Trigger beim Essen und
Einschlafen, um präventive Regulation, um Zyklusbewusstsein und um
die große Entlastung zu verstehen:Du musst nicht triggerfrei
werden. Du darfst lernen, deinem Nervensystem die Sicherheit zu
geben, die dir einmal gefehlt hat. Wenn du dich in Lauras
Geschichte wiedererkennst, kann diese Folge ein liebevoller
Anschubser sein, dir früher Unterstützung zu holen. Wenn du lernen
willst, Wut früher zu merken, dich zu regulieren und wieder echte
Verbindung zu leben (mit deinem Kind und nebenbei auch mit deinem
Partner), dann schau dir meine Membership an. Dort arbeiten wir
genau an diesen 90% in dir, die im Alltag den Unterschied machen
und die Laura hier so wunderschön aufgezeigt hat. Lets change
motherhood. Togehter! Deine Jill
meiner Coachee Laura über ihren Weg durch die erste Zeit als Mama,
über postpartale depressive Verstimmungen, den Verlust von
Selbstbestimmung und darüber, was sich verändert, wenn man nicht
nur versteht, warum es einem schlecht geht, sondern endlich auch
spürt, wie Veränderung wirklich möglich wird. Laura lebt mit ihrem
Mann und ihrem Sohn auf Zypern und erzählt offen, wie sehr sie die
Mutterschaft an ihre inneren Grenzen gebracht hat. Obwohl sie schon
viel reflektiert und sich mit Persönlichkeitsentwicklung
beschäftigt hatte, kam sie allein nicht aus ihrer Erschöpfung, Wut
und inneren Leere heraus. Im Gespräch teilt sie, warum klassische
Gesprächstherapie ihr nicht geholfen hat, weshalb Mutterschaft alte
Themen oft schonungslos an die Oberfläche bringt und wie die
gemeinsame Arbeit ihr geholfen hat, wieder mehr Lebensfreude,
Selbstwirksamkeit und Weichheit zu erleben. Es geht um
Nervensystemarbeit im echten Alltag, um Trigger beim Essen und
Einschlafen, um präventive Regulation, um Zyklusbewusstsein und um
die große Entlastung zu verstehen:Du musst nicht triggerfrei
werden. Du darfst lernen, deinem Nervensystem die Sicherheit zu
geben, die dir einmal gefehlt hat. Wenn du dich in Lauras
Geschichte wiedererkennst, kann diese Folge ein liebevoller
Anschubser sein, dir früher Unterstützung zu holen. Wenn du lernen
willst, Wut früher zu merken, dich zu regulieren und wieder echte
Verbindung zu leben (mit deinem Kind und nebenbei auch mit deinem
Partner), dann schau dir meine Membership an. Dort arbeiten wir
genau an diesen 90% in dir, die im Alltag den Unterschied machen
und die Laura hier so wunderschön aufgezeigt hat. Lets change
motherhood. Togehter! Deine Jill
Weitere Episoden
17 Minuten
vor 1 Tag
49 Minuten
vor 2 Wochen
1 Stunde 6 Minuten
vor 1 Monat
1 Stunde 10 Minuten
vor 1 Monat
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.