#119 - Vertrieb oder Personal, womit starten
vor 1 Woche
von und mit Philip Semmelroth
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge gehe ich nochmal tiefer ins Thema Organisation –
weil ich durch euer Feedback gemerkt habe, wie stark euch das
beschäftigt und wie viel ungenutztes Potenzial bei vielen von euch
genau dort liegt. Mein Grundsatz: Komplexe Projekte werden weniger
komplex, sobald du anfängst. Am Anfang wirkt alles wie ein Berg –
aber mit den ersten Schritten entsteht Klarheit. Entscheidend ist:
Starte dort, wo der größte Schmerz ist – da, wo du am meisten
genervt bist und am ehesten bereit bist, radikal durchzugreifen.
Ein großes Praxis-Thema ist die typische Denkfalle: „Erst Personal
aufbauen oder erst Akquise starten?“ Ich erkläre dir, warum ich in
den meisten Fällen empfehle, mit Akquise zu starten: weil Vertrieb
Zeitverzögerung hat (Deal-Cycle!), weil du sonst nach Monaten
frustriert abbrichst und dir selbst beweist „Vertrieb funktioniert
bei uns nicht“ – obwohl du einfach nur zu früh aufgehört hast. Und
weil reines Empfehlungsbusiness dich dauerhaft vom Zufall abhängig
macht: keine Planungssicherheit, keine Personalplanung, keine
saubere Unternehmensentwicklung. Gleichzeitig spreche ich darüber,
warum Recruiting „auf Vorrat“ zwar emotional sicher wirkt, aber
finanziell riskant ist: Du gehst in Vorleistung, hast vielleicht
keine Auslastung und demotivierst neue Mitarbeiter direkt am
Anfang. Dann komme ich zum Kernproblem, das ich immer wieder sehe:
Viele Unternehmer sind der Engpass, weil zu viel über ihren
Schreibtisch läuft. Perfektionismus, Kontroll- und
Freigabeprozesse, fehlendes Vertrauen – das bremst alles. Und ich
zeige dir, warum „Vertrauen Geschwindigkeit schafft“, aber eben
auch bedeutet, Mitarbeiter Schritt für Schritt an Verantwortung
heranzuführen. Ich spreche konkret über: • Perfektionismus (oft bei
„Blau“-Typen) und warum 80% Ergebnis häufig mehr als genug ist •
Delegation richtig machen: nicht nur Aufgaben verteilen, sondern
auch Entscheidungskompetenzen • Warum du dir immer die Frage
stellen solltest: „Warum landet das bei mir – und was müsste ich
ändern, damit es nicht mehr bei mir landet?“ • Wie ein
Mitarbeiterhandbuch (inkl. cleverer Kontrollfragen) deinen
Schreibtisch dauerhaft entlastet • Warum Urlaubsplanung,
Disposition und operative Details niemals Chef-Sache sein sollten •
Wie du schneller entscheidest, ohne Meeting-Orgie – und warum klare
Zeitpunkte wichtiger sind als „Leg’s mal dahin“ Ich nutze dafür
auch Beispiele aus meinem Alltag (bis hin zu Event-Organisation),
um zu zeigen, wie man wiederkehrende Entscheidungen systematisiert:
besser vorbereiten lassen, schneller entscheiden, keine
Folge-Meetings produzieren. Meine Botschaft am Ende ist glasklar:
Fehler sind nicht schlimm – schlimm ist Untätigkeit. Fehler dürfen
passieren, solange sie nicht ständig wiederholt werden. Aber wenn
wegen Perfektion, Kontrolle und fehlender Delegation nichts fertig
wird, ist das das eigentliche Desaster. Wenn du willst, können wir
darüber sprechen, wo dein Engpass wirklich liegt – manchmal reicht
ein einziger Hebel, der alles verändert.
weil ich durch euer Feedback gemerkt habe, wie stark euch das
beschäftigt und wie viel ungenutztes Potenzial bei vielen von euch
genau dort liegt. Mein Grundsatz: Komplexe Projekte werden weniger
komplex, sobald du anfängst. Am Anfang wirkt alles wie ein Berg –
aber mit den ersten Schritten entsteht Klarheit. Entscheidend ist:
Starte dort, wo der größte Schmerz ist – da, wo du am meisten
genervt bist und am ehesten bereit bist, radikal durchzugreifen.
Ein großes Praxis-Thema ist die typische Denkfalle: „Erst Personal
aufbauen oder erst Akquise starten?“ Ich erkläre dir, warum ich in
den meisten Fällen empfehle, mit Akquise zu starten: weil Vertrieb
Zeitverzögerung hat (Deal-Cycle!), weil du sonst nach Monaten
frustriert abbrichst und dir selbst beweist „Vertrieb funktioniert
bei uns nicht“ – obwohl du einfach nur zu früh aufgehört hast. Und
weil reines Empfehlungsbusiness dich dauerhaft vom Zufall abhängig
macht: keine Planungssicherheit, keine Personalplanung, keine
saubere Unternehmensentwicklung. Gleichzeitig spreche ich darüber,
warum Recruiting „auf Vorrat“ zwar emotional sicher wirkt, aber
finanziell riskant ist: Du gehst in Vorleistung, hast vielleicht
keine Auslastung und demotivierst neue Mitarbeiter direkt am
Anfang. Dann komme ich zum Kernproblem, das ich immer wieder sehe:
Viele Unternehmer sind der Engpass, weil zu viel über ihren
Schreibtisch läuft. Perfektionismus, Kontroll- und
Freigabeprozesse, fehlendes Vertrauen – das bremst alles. Und ich
zeige dir, warum „Vertrauen Geschwindigkeit schafft“, aber eben
auch bedeutet, Mitarbeiter Schritt für Schritt an Verantwortung
heranzuführen. Ich spreche konkret über: • Perfektionismus (oft bei
„Blau“-Typen) und warum 80% Ergebnis häufig mehr als genug ist •
Delegation richtig machen: nicht nur Aufgaben verteilen, sondern
auch Entscheidungskompetenzen • Warum du dir immer die Frage
stellen solltest: „Warum landet das bei mir – und was müsste ich
ändern, damit es nicht mehr bei mir landet?“ • Wie ein
Mitarbeiterhandbuch (inkl. cleverer Kontrollfragen) deinen
Schreibtisch dauerhaft entlastet • Warum Urlaubsplanung,
Disposition und operative Details niemals Chef-Sache sein sollten •
Wie du schneller entscheidest, ohne Meeting-Orgie – und warum klare
Zeitpunkte wichtiger sind als „Leg’s mal dahin“ Ich nutze dafür
auch Beispiele aus meinem Alltag (bis hin zu Event-Organisation),
um zu zeigen, wie man wiederkehrende Entscheidungen systematisiert:
besser vorbereiten lassen, schneller entscheiden, keine
Folge-Meetings produzieren. Meine Botschaft am Ende ist glasklar:
Fehler sind nicht schlimm – schlimm ist Untätigkeit. Fehler dürfen
passieren, solange sie nicht ständig wiederholt werden. Aber wenn
wegen Perfektion, Kontrolle und fehlender Delegation nichts fertig
wird, ist das das eigentliche Desaster. Wenn du willst, können wir
darüber sprechen, wo dein Engpass wirklich liegt – manchmal reicht
ein einziger Hebel, der alles verändert.
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