#33 - Wie RevOps in einer neu entstehenden Unternehmensgruppe aussieht, mit Julian Jais von JTL-Software-GmbH
vor 1 Woche
Beschreibung
vor 1 Woche
Revenue Operations klingt nach Prozessen und Tools.
In Wirklichkeit bedeutet es oft etwas ganz anderes.
Konflikte moderieren.
Denn RevOps sitzt genau zwischen allen Teams.
Sales will schneller abschließen.
Marketing will neue Experimente starten.
Customer Success will Bestandskunden halten.
Und das Management will mehr Umsatz sehen.
RevOps verbindet diese Interessen zu einem funktionierenden
System.
Und genau dort beginnt die eigentliche Arbeit.
Julian Jais von JTL-Software-GmbH hat uns Einblicke zu vier
seiner Gedankengängen gegeben;
Prozesse zuerst, Tools danach
Viele Unternehmen lassen ihre Tools den Prozess diktieren
Der bessere Weg ist andersherum
Erst den idealen Prozess definieren
Dann das System darauf ausrichten
Priorisierung bedeutet Revenue Impact
In RevOps gibt es immer mehr Themen als Kapazität
Deshalb muss man ständig priorisieren
Die wichtigste Frage lautet
Was hat aktuell den größten Einfluss auf Umsatz
Provisionen steuern Verhalten
Incentives wirken stärker als jede Sales Strategie
Entry Barriers können Qualität sichern
Quartalsmodelle funktionieren oft stabiler als monatliche
Und uncapped Provision verhindert künstliche Bremsen im
Vertrieb
AI bringt Chancen und Überforderung zugleich
Jede Woche erscheinen neue Tools
Der echte Wert entsteht erst im praktischen Einsatz
Besonders spannend wird es, wenn AI direkt mit CRM Daten
arbeitet
Aus dem Gespräch wurde deutlich, dass RevOps das Betriebssystem
moderner Revenue Organisationen ist.
Wenn es gut funktioniert, bewegt sich das gesamte Unternehmen
schneller.
Hört jetzt rein! :)
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