#33 - Wie RevOps in einer neu entstehenden Unternehmensgruppe aussieht, mit ⁠Julian Jais⁠ von ⁠JTL-Software-GmbH

#33 - Wie RevOps in einer neu entstehenden Unternehmensgruppe aussieht, mit ⁠Julian Jais⁠ von ⁠JTL-Software-GmbH

vor 1 Woche
36 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 1 Woche







Revenue Operations klingt nach Prozessen und Tools.


In Wirklichkeit bedeutet es oft etwas ganz anderes.





Konflikte moderieren.





Denn RevOps sitzt genau zwischen allen Teams.





Sales will schneller abschließen.


Marketing will neue Experimente starten.


Customer Success will Bestandskunden halten.


Und das Management will mehr Umsatz sehen.





RevOps verbindet diese Interessen zu einem funktionierenden
System.


Und genau dort beginnt die eigentliche Arbeit.





Julian Jais von JTL-Software-GmbH hat uns Einblicke zu vier
seiner Gedankengängen gegeben;





Prozesse zuerst, Tools danach


Viele Unternehmen lassen ihre Tools den Prozess diktieren


Der bessere Weg ist andersherum


Erst den idealen Prozess definieren


Dann das System darauf ausrichten





Priorisierung bedeutet Revenue Impact


In RevOps gibt es immer mehr Themen als Kapazität


Deshalb muss man ständig priorisieren


Die wichtigste Frage lautet


Was hat aktuell den größten Einfluss auf Umsatz





Provisionen steuern Verhalten


Incentives wirken stärker als jede Sales Strategie


Entry Barriers können Qualität sichern


Quartalsmodelle funktionieren oft stabiler als monatliche


Und uncapped Provision verhindert künstliche Bremsen im
Vertrieb





AI bringt Chancen und Überforderung zugleich


Jede Woche erscheinen neue Tools


Der echte Wert entsteht erst im praktischen Einsatz


Besonders spannend wird es, wenn AI direkt mit CRM Daten
arbeitet








Aus dem Gespräch wurde deutlich, dass RevOps das Betriebssystem
moderner Revenue Organisationen ist.





Wenn es gut funktioniert, bewegt sich das gesamte Unternehmen
schneller.





Hört jetzt rein! :)
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