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vor 1 Woche
Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ️ https://einmalbedarfe.de/
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Was kostet eine Bestellung wirklich? Prozesskosten bei
Einmalbedarfen & C-Teilen | KKSC Podcast
Viele Unternehmen unterschätzen eine zentrale Kennzahl im
Einkauf:
die echten Kosten einer Bestellung.
In dieser Folge sprechen Kivanc Karakoc und Joshua Weißenberger
darüber, welche Prozesskosten bei Bestellungen im Einkauf
tatsächlich entstehen – besonders bei Einmalbedarfen und
C-Teilen.
In dieser Folge erfährst du:
• Was eine Bestellung im Einkauf wirklich kostet
• Warum Einmalbedarfe besonders teuer sind
• Wie sich Bestellkosten zusammensetzen
• Welche Rolle Digitalisierung und ERP-Systeme spielen
• Wie Unternehmen ihre Prozesskosten im Einkauf massiv reduzieren
können
Drei typische Beschaffungsszenarien
1. Standardbestellung
• Artikel ist im System angelegt
• Lieferant ist im System angelegt
• Bestellung läuft über ERP-System
Typische Prozesskosten:
• ca. 150 € bis 200 € pro Bestellung
2. Teilweise angelegte Daten
• Lieferant angelegt, Artikel nicht
• oder Artikel angelegt, Lieferant nicht
Zusätzliche Kosten durch:
• Artikelanlage
• Abstimmungen
• interne Prozesse
3. Einmalbedarf / C-Teil
• Artikel nicht angelegt
• Lieferant nicht angelegt
Zusätzliche Prozessschritte:
• Lieferantenanlage
• Lieferanten-Onboarding
• Compliance- und Stammdatenprüfung
• Artikelanlage oder Freitextbestellung
Typische Prozesskosten:
• ca. 300 € bis 350 € pro Bestellung
• teilweise deutlich mehr
Typische Probleme bei Einmalbedarfen
• Lieferantenanlage dauert lange
• Artikel sind nicht im System
• Auftragsbestätigung fehlt
• Lieferscheine passen nicht
• Rechnungen ohne Bestellbezug
• viele Rückfragen zwischen Einkauf, Fachbereich und Buchhaltung
Diese zusätzlichen Abstimmungen treiben die realen Prozesskosten
massiv nach oben.
Eine einfache Rechnung
• durchschnittliche Prozesskosten Einmalbedarf: ca. 350 €
• Anzahl Einmalbedarfsbestellungen pro Jahr
• multiplizieren = reale Prozesskosten im Einkauf
Viele Unternehmen stellen dabei fest, dass sie hunderttausende
Euro Prozesskosten pro Jahr verursachen.
Wie Unternehmen diese Kosten reduzieren können
• Lieferantenanlage vermeiden
• Artikelanlage vermeiden
• Fehlerquellen im Prozess eliminieren
• Bestellprozesse standardisieren
• Einmalbedarfe strukturiert bündeln
Genau hier setzt das KKSC-Einkreditor-Modell an.
Vorteile des Modells
• keine Lieferantenanlage nötig
• keine Artikelanlage nötig
• weniger Abstimmungsaufwand
• geringere Prozesskosten
• geringere Einkaufspreise
• weniger Maverick Buying
• mehr Zufriedenheit im Einkauf und in den Fachbereichen
Einmalbedarfe gehören zum Alltag im Einkauf.
Jetzt reinhören und erfahren, was Bestellungen im Einkauf
wirklich kosten.
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