Interview mit Sebastian Gri - Therapeutische Allianz / 106
vor 2 Wochen
Wie unterscheidet sich die therapeutische Allianz in der ACT von
der hierarchischen Experten-Patienten-Dyade?
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Die therapeutische Allianz ist wie ein gemeinsames
Navigationssystem: Der Therapeut mag die Karte lesen können, aber
der Patient hält das Lenkrad fest in der Hand, während beide
entscheiden, wohin die Reise gehen soll. In dem Interview mit
Sebastian Gri, niedergelassener Physiotherapeut, gehen wir die
Frage nach wie eine therapeutische Allianz mit den Patient*Innen
aufgebaut werden kann. 1. Akzeptanz und „Legitimierung der
Erfahrung: In der ACT geht es darum, Raum für schwierige
Empfindungen zu schaffen. 2. Gegenwärtigkeit und
„Kommunikation“: ACT betont die Verbindung zum Hier und Jetzt. In
der therapeutischen Allianz wirkt Kommunikation als Katalysator, um
diese Verbindung herzustellen 3. Das beobachtende Selbst und
der „therapeutische Raum“: Wir schaffen in der Therapie einen
sicheren Ort, an dem sich die Patient*Innen entfalten können.
4. Defusion und „Legitimierung des Biologischen“: So wie wir
uns in der ACT von hilfreichen oder weniger hilfreichen Gedanken
distanzieren, hilft Sebastian dabei, bisherige Überzeugungen neu zu
konzeptualisieren 5. Werte und „Die Reise teilen“: In der ACT
definieren wir, was im Leben wirklich zählt. 6. Engagiertes
Handeln und „Förderung der Autonomie“: Der ACT-Prozess des Handelns
spiegelt sich im Ziel der „Fostering autonomy“ wider.Es geht darum,
dass durch Selbstreflexion und gesteigerte Selbstwirksamkeit
gelernt wird, das Leben wieder eigenständig zu gestalten.
Navigationssystem: Der Therapeut mag die Karte lesen können, aber
der Patient hält das Lenkrad fest in der Hand, während beide
entscheiden, wohin die Reise gehen soll. In dem Interview mit
Sebastian Gri, niedergelassener Physiotherapeut, gehen wir die
Frage nach wie eine therapeutische Allianz mit den Patient*Innen
aufgebaut werden kann. 1. Akzeptanz und „Legitimierung der
Erfahrung: In der ACT geht es darum, Raum für schwierige
Empfindungen zu schaffen. 2. Gegenwärtigkeit und
„Kommunikation“: ACT betont die Verbindung zum Hier und Jetzt. In
der therapeutischen Allianz wirkt Kommunikation als Katalysator, um
diese Verbindung herzustellen 3. Das beobachtende Selbst und
der „therapeutische Raum“: Wir schaffen in der Therapie einen
sicheren Ort, an dem sich die Patient*Innen entfalten können.
4. Defusion und „Legitimierung des Biologischen“: So wie wir
uns in der ACT von hilfreichen oder weniger hilfreichen Gedanken
distanzieren, hilft Sebastian dabei, bisherige Überzeugungen neu zu
konzeptualisieren 5. Werte und „Die Reise teilen“: In der ACT
definieren wir, was im Leben wirklich zählt. 6. Engagiertes
Handeln und „Förderung der Autonomie“: Der ACT-Prozess des Handelns
spiegelt sich im Ziel der „Fostering autonomy“ wider.Es geht darum,
dass durch Selbstreflexion und gesteigerte Selbstwirksamkeit
gelernt wird, das Leben wieder eigenständig zu gestalten.
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