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Beschreibung
vor 1 Woche
Die Integration unserer inneren Dämonen durch das Prinzip der
Akzeptanz erweist sich als der profundeste Katalysator für eine
authentische Selbstfürsorge. Traditionelle, oft oberflächliche
Konzepte der Selbstfürsorge erschöpfen sich primär in der
temporären Hedonik oder der kognitiven Restrukturierung mit dem
Ziel, unangenehme Affekte zu eliminieren. n der Akzeptanz- und
Commitment-Therapie hingegen begreifen wir die Zuwendung zu den
eigenen Monstern – seien es die Fratze des inneren Kritikers, die
Lähmung der Scham oder die bodenlose Tiefe der Angst – als den
ultimativen Akt des Mitgefühls mit sich selbst. Wahre
Selbstfürsorge beginnt genau dort, wo wir aufhören, Krieg gegen
unsere eigene Psyche zu führen. Wenn wir die Perspektive des
beobachtenden Selbst einnehmen, erkennen wir, dass diese Monster
keine bösartigen Entitäten sind, die uns vernichten wollen, sondern
oft fragmentierte, historisch gewachsene Schutzmechanismen unseres
Nervensystems. Indem wir die Monster nicht länger exkommunizieren,
sondern sie als verletzliche Anteile unserer Existenz validieren,
transformiert sich unsere psychische Architektur. Wir entwickeln
eine therapeutische Allianz mit uns selbst. Diese wertfreie
Koexistenz ermöglicht es uns, fürsorgliche Grenzen zu setzen: Wir
erlauben dem Schmerz, präsent zu sein, während wir gleichzeitig die
Verantwortung übernehmen, unser Handeln an unseren fundamentalen
Werten auszurichten. #selbstfürsorge #selbstmitgefühl #akzeptanz
#acttherapie #innererfrieden Mach Dir einen schönen Tag und bleiben
Sie @schoen_achtsam. Ihr, Christopher Schön Gibt mir gerne eine
Rückmeldung unter chris.schoen.ok@gmail.com
Akzeptanz erweist sich als der profundeste Katalysator für eine
authentische Selbstfürsorge. Traditionelle, oft oberflächliche
Konzepte der Selbstfürsorge erschöpfen sich primär in der
temporären Hedonik oder der kognitiven Restrukturierung mit dem
Ziel, unangenehme Affekte zu eliminieren. n der Akzeptanz- und
Commitment-Therapie hingegen begreifen wir die Zuwendung zu den
eigenen Monstern – seien es die Fratze des inneren Kritikers, die
Lähmung der Scham oder die bodenlose Tiefe der Angst – als den
ultimativen Akt des Mitgefühls mit sich selbst. Wahre
Selbstfürsorge beginnt genau dort, wo wir aufhören, Krieg gegen
unsere eigene Psyche zu führen. Wenn wir die Perspektive des
beobachtenden Selbst einnehmen, erkennen wir, dass diese Monster
keine bösartigen Entitäten sind, die uns vernichten wollen, sondern
oft fragmentierte, historisch gewachsene Schutzmechanismen unseres
Nervensystems. Indem wir die Monster nicht länger exkommunizieren,
sondern sie als verletzliche Anteile unserer Existenz validieren,
transformiert sich unsere psychische Architektur. Wir entwickeln
eine therapeutische Allianz mit uns selbst. Diese wertfreie
Koexistenz ermöglicht es uns, fürsorgliche Grenzen zu setzen: Wir
erlauben dem Schmerz, präsent zu sein, während wir gleichzeitig die
Verantwortung übernehmen, unser Handeln an unseren fundamentalen
Werten auszurichten. #selbstfürsorge #selbstmitgefühl #akzeptanz
#acttherapie #innererfrieden Mach Dir einen schönen Tag und bleiben
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