Buchpremiere: Die befohlene Zukunft. DDR-Science-Fiction zwischen Zensur und Selbstzensur
vor 11 Monaten
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Beschreibung
vor 11 Monaten
Wie jede andere Literatur unterlag auch die SF der DDR der als
Druckgenehmigungsverfahren getarnten staatlichen Zensur mit ihren
Gutachten und kulturpolitischen Erwägungen. Die Einflussnahme
begann jedoch schon ganz am Anfang des „literarischen
Entwicklungsprozesses“: Wie weit wagte man sich als Autor an
kritische Themen? Wo nahm man zensierende Eingriffe vorweg? Auf
welche Passagen war man bereit zu verzichten, um wichtigere
Aussagen beibehalten zu können?
Druckgenehmigungsverfahren getarnten staatlichen Zensur mit ihren
Gutachten und kulturpolitischen Erwägungen. Die Einflussnahme
begann jedoch schon ganz am Anfang des „literarischen
Entwicklungsprozesses“: Wie weit wagte man sich als Autor an
kritische Themen? Wo nahm man zensierende Eingriffe vorweg? Auf
welche Passagen war man bereit zu verzichten, um wichtigere
Aussagen beibehalten zu können?
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