Enrico Heitzer: Sabotage und Infiltration: Antikommunistische Kampfgruppen im Spannungsfeld zwischen Widerstand und Geheimdienst
vor 5 Monaten
Ringvorlesung „Hybride Konflikte im Kalten Krieg“
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Beschreibung
vor 5 Monaten
Antikommunistische Organisationen wie die „Kampfgruppe gegen
Unmenschlichkeit“ standen für Widerstand gegen die SED-Diktatur –
und zugleich für hybride Kriegführung im frühen Kalten Krieg. Der
Vortrag beleuchtet die Verflechtung von humanitärem Engagement,
politischer Strategie und nachrichtendienstlicher
Instrumentalisierung und behandelt die Frage, wie Infiltration,
Sabotage und psychologische Operationen als Mittel systematischen
Widerstands eingesetzt wurden.
Referent
Dr. Enrico Heitzer ist Historiker, der sich schwerpunktmäßig mit
der Geschichte der Scharnierzeit zwischen dem Ende des Zweiten
Weltkrieges und dem frühen Kalten Krieg sowie Memorialkultur
beschäftigt. Seit 2012 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter der
Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, Stiftung Brandenburgische
Gedenkstätten.
Unmenschlichkeit“ standen für Widerstand gegen die SED-Diktatur –
und zugleich für hybride Kriegführung im frühen Kalten Krieg. Der
Vortrag beleuchtet die Verflechtung von humanitärem Engagement,
politischer Strategie und nachrichtendienstlicher
Instrumentalisierung und behandelt die Frage, wie Infiltration,
Sabotage und psychologische Operationen als Mittel systematischen
Widerstands eingesetzt wurden.
Referent
Dr. Enrico Heitzer ist Historiker, der sich schwerpunktmäßig mit
der Geschichte der Scharnierzeit zwischen dem Ende des Zweiten
Weltkrieges und dem frühen Kalten Krieg sowie Memorialkultur
beschäftigt. Seit 2012 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter der
Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, Stiftung Brandenburgische
Gedenkstätten.
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