Carsten Richter: „Verdeckter Kampf“: Desinformation als „Kriegswaffe“ im deutsch-deutschen Konflikt
vor 5 Monaten
Ringvorlesung „Hybride Konflikte im Kalten Krieg“
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Beschreibung
vor 5 Monaten
Staatlich betriebene Desinformation hatte im Kalten Krieg
Hochkonjunktur in Ost und West. Ihre Befürworter erhofften sich
davon Vorteile in der Systemkonkurrenz, die auch für und in einem
'heißen' Krieg zum Tragen kommen sollten. Der Vortrag beleuchtet
mit dem Verdeckten Kampf ein Konzept der Bundeswehr für den
Zwischenraum zwischen Krieg und Frieden, das Desinformation und
Propaganda der DDR in militärische Kriegsimaginationen übersetzte
und die Bundesrepublik dagegen resilient machen sollte.
Referent
Carsten Richter ist Historiker mit dem Fokus auf Militär- und
Gewaltgeschichte. Er koordiniert als ziviler Experte am Zentrum
Operative Kommunikation der Bundeswehr die Abwehr ausländischer
Informationsmanipulation und entwickelt sie auf wissenschaftlichen
Grundlagen weiter.
Hochkonjunktur in Ost und West. Ihre Befürworter erhofften sich
davon Vorteile in der Systemkonkurrenz, die auch für und in einem
'heißen' Krieg zum Tragen kommen sollten. Der Vortrag beleuchtet
mit dem Verdeckten Kampf ein Konzept der Bundeswehr für den
Zwischenraum zwischen Krieg und Frieden, das Desinformation und
Propaganda der DDR in militärische Kriegsimaginationen übersetzte
und die Bundesrepublik dagegen resilient machen sollte.
Referent
Carsten Richter ist Historiker mit dem Fokus auf Militär- und
Gewaltgeschichte. Er koordiniert als ziviler Experte am Zentrum
Operative Kommunikation der Bundeswehr die Abwehr ausländischer
Informationsmanipulation und entwickelt sie auf wissenschaftlichen
Grundlagen weiter.
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