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Beschreibung
vor 9 Monaten
Wie erinnern Zeitzeuginnen und Zeitzeugen verschiedener Jahrgänge
die deutsche Einheit vor rund 35 Jahren? Und welche Sichtweisen
haben Nachgeborene auf das Leben in dieser Zeit?
Der Einigungsprozess hatte nicht nur auf politischer Ebene eine
große Tragweite, sondern wirkte direkt in den Alltag vieler
Menschen hinein, insbesondere den der Ostdeutschen. Sie waren 1990
mehrfach zur Wahl aufgerufen – im März wurde die Volkskammer in der
DDR erstmals frei gewählt, im Oktober fanden Landtagswahlen in den
neuen Bundesländern statt und im Dezember folgte die gesamtdeutsche
Bundestagswahl. Mit der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion
traten am 1. Juli 1990 große Teile der bundesrepublikanischen
Wirtschafts- und Sozialgesetze in der DDR in Kraft. Zudem wurde die
D-Mark alleiniges Zahlungsmittel. Die rasanten Umbrüche und neu
gewonnenen Freiheiten boten zahlreiche Möglichkeiten, gingen aber
teilweise auch mit Überforderung und Existenzsorgen einher.
Wie veränderte die deutsche Einheit die Lebensumstände von Jüngeren
und Älteren, etwa in den Bereichen Bildung, Arbeit und Freizeit?
Welche Wünsche und Hoffnungen verbanden die Menschen 1990 mit der
Wiedervereinigung? Inwiefern tangieren die historischen Ereignisse
Jugendliche heute und welche Fragen haben sie an die Eltern- und
Großelterngeneration?
In der Veranstaltung kommen Menschen unterschiedlichen Alters ins
Gespräch – über ihre persönlichen Erfahrungen, offene Fragen und
Gedanken zum zukünftigen Umgang mit der gemeinsamen Geschichte.
die deutsche Einheit vor rund 35 Jahren? Und welche Sichtweisen
haben Nachgeborene auf das Leben in dieser Zeit?
Der Einigungsprozess hatte nicht nur auf politischer Ebene eine
große Tragweite, sondern wirkte direkt in den Alltag vieler
Menschen hinein, insbesondere den der Ostdeutschen. Sie waren 1990
mehrfach zur Wahl aufgerufen – im März wurde die Volkskammer in der
DDR erstmals frei gewählt, im Oktober fanden Landtagswahlen in den
neuen Bundesländern statt und im Dezember folgte die gesamtdeutsche
Bundestagswahl. Mit der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion
traten am 1. Juli 1990 große Teile der bundesrepublikanischen
Wirtschafts- und Sozialgesetze in der DDR in Kraft. Zudem wurde die
D-Mark alleiniges Zahlungsmittel. Die rasanten Umbrüche und neu
gewonnenen Freiheiten boten zahlreiche Möglichkeiten, gingen aber
teilweise auch mit Überforderung und Existenzsorgen einher.
Wie veränderte die deutsche Einheit die Lebensumstände von Jüngeren
und Älteren, etwa in den Bereichen Bildung, Arbeit und Freizeit?
Welche Wünsche und Hoffnungen verbanden die Menschen 1990 mit der
Wiedervereinigung? Inwiefern tangieren die historischen Ereignisse
Jugendliche heute und welche Fragen haben sie an die Eltern- und
Großelterngeneration?
In der Veranstaltung kommen Menschen unterschiedlichen Alters ins
Gespräch – über ihre persönlichen Erfahrungen, offene Fragen und
Gedanken zum zukünftigen Umgang mit der gemeinsamen Geschichte.
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