Tierisch geteilt?! Waschbär, Hase und Co. und die innerdeutsche Grenze

Tierisch geteilt?! Waschbär, Hase und Co. und die innerdeutsche Grenze

vor 6 Monaten
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BstA

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Berlin

Beschreibung

vor 6 Monaten
Über 40 Jahre lang war Deutschland geteilt. Berliner Mauer und
innerdeutsche Grenze trennten Familien, Freunde, S- und
U-Bahnnetze, Dörfer und ganze Landschaften. Bis heute spüren wir
die Folgen der Teilung in Politik und Gesellschaft. Doch was
bedeuteten Stacheldraht und Todesstreifen eigentlich für die
Tierwelt rund um Mauer und Grenze?
Vom »Grünen Band« über Ost-West-Waschbären bis hin zu den berühmten
Mauerhasen nehmen wir die Bedeutung der Teilung für
Wildtierpopulationen und Artenvielfalt in den Blick. Und erfahren
Überraschendes darüber, wie sie auch bei Waschbär, Hase und Co. bis
heute nachwirkt.
Die Wissenschaftsjournalistin Julia Vismann spricht mit Berlins
Wildtierreferenten Derk Ehlert, der früheren Bundesumweltministerin
Steffi Lemke sowie dem Zeithistoriker Dr. Clemens Maier-Wolthausen
auf der Veranstaltung „Tierisch geteilt?! Waschbär, Hase und Co.
und die innerdeutsche Grenze“, die am 16.09.2025 im Tierpark Berlin
statt fand. Sie wurde in Kooperation zwischen der Bundesstiftung
zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, dem Tierpark Berlin und dem Zoo
Berlin organisiert.
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