Wirtschaftsstrafrecht A-Z: Einstellung des Strafverfahrens

Wirtschaftsstrafrecht A-Z: Einstellung des Strafverfahrens

vor 1 Woche
10 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche
Einstellung des Strafverfahrens – Strategischer Erfolg oder
schleichendes Risiko? Anklageschrift, Hauptverhandlung, Urteil – so
stellt man sich den Ablauf eines Strafverfahrens vor. Doch die
Realität sieht oft anders aus: Viele Verfahren enden nicht vor
Gericht mit einem Urteil, sondern werden schlicht eingestellt. Aber
was bedeutet das eigentlich und ist eine Einstellung wirklich das
Ende des Verfahrens? In dieser Folge erklärt Dr. Christian Rosinus,
welche verschiedenen Arten der Verfahrenseinstellung es gibt und
welche spezifischen Vor- und Nachteile diese jeweils bieten. Dabei
wird deutlich, dass eine Einstellung nicht pauschal mit einem
Freispruch oder einem Urteil gleichzusetzen ist, sondern je nach
Norm der StPO sehr unterschiedliche rechtliche Wirkungen entfaltet.
Besonders im Fokus steht die sogenannte „Indizwirkung"
eingestellter Verfahren. Denn eine Verfahrenseinstellung schützt
nicht automatisch vor weiteren Konsequenzen. In der Folge werden
vor allem auch die außerstrafrechtlichen Folgen einer
Verfahrenseinstellung beleuchtet. Es geht um berufsrechtliche
Sanktionen und verwaltungsrechtliche Auswirkungen, wenn etwa die
Zuverlässigkeit einer Person in Frage gestellt wird. Hier geht´s
zur Folge „Opportunitätseinstellung im Strafverfahren“:
https://criminal-compliance.podigee.io/222-new-episode
https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
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