WM Special III: Doping aus strafrechtlicher Perspektive

WM Special III: Doping aus strafrechtlicher Perspektive

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche
Vom Wettkampf in den Gerichtssaal – Doping als Straftat Diese Folge
erschien bereits vor einiger Zeit, ist angesichts der
Fußball-Weltmeisterschaft und der andauernden Diskussionen rund um
Doping im Spitzensport aber unverändert aktuell – Grund genug, sie
an dieser Stelle noch einmal aus dem Archiv zu holen. Passend dazu
knüpft sie inhaltlich an das Gespräch der letzten Folge an: Dort
hat Dr. Christian Rosinus mit Katharina Dierlamm über Compliance in
Sportorganisationen gesprochen und dabei auch die Frage
aufgeworfen, welche Akteure neben den Athletinnen und Athleten beim
Thema Doping strafrechtlich ins Visier geraten können. In der
heutigen Folge nimmt Dr. Rosinus das Thema noch einmal aus einer
anderen Perspektive in den Blick: Was bedeutet Selbstdoping im
strafrechtlichen Sinne, und warum wurde es erst 2015 unter Strafe
gestellt? Er erläutert die Besonderheiten des Sportstrafrechts im
Verhältnis zu Verbandssanktionen, ordnet die einschlägigen
Tatbestände des Anti-Doping-Gesetzes ein und zeigt, welche Rolle
daneben auch klassische Delikte des Strafgesetzbuches spielen
können. Hier geht‘s zum Beschluss des BGH vom 11. März 2021 – 1 StR
521/20:
https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/Strafsenate/1_StS/2020/1_StR_470-20.pdf?__blob=publicationFile&v=1
Hier geht‘s zum Urteil des LG Köln vom 29. Juni 2022 – 116 KLs
2/21113 Js 1609/13: https://openjur.de/u/2477702.html Hier geht’s
zur Folge „WM Special II: Compliance in Sportorganisationen -
Interview mit Katharina Dierlamm“
https://criminal-compliance.podigee.io/319-cr
https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
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