Wolfram Weimer in der Kritik: Wie der Minister Leipzigs Kultur gegen sich aufbringt
vor 5 Tagen
Mangelnde Transparenz und Einmischung in die Kunstfreiheit werden
dem Kulturstaatsminister vorgeworfen. Auf der Leipziger Buchmesse
meidet er die Konfrontation mit Kritikern. Eine Analyse im Podcast.
26 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 5 Tagen
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer steht massiv in der Kritik. Ob
eingezogene Buchhandlungspreise, ein Machtwort bei der Berlinale
oder der Baustopp für die Nationalbibliothek in Leipzig – die
Vorwürfe wiegen schwer: Einmischung in die Kunstfreiheit, mangelnde
Transparenz und staatliche Gängelung. In dieser Folge von „Thema in
Sachsen“ schauen wir uns die Kritik im Detail an und wie der
Minister mit ihr umgeht. Eigentlich sollte Wolfram Weimer
(parteilos) einen Rundgang auf der Buchmesse machen. Den hat er
kurz vorher allerdings abgesagt. Er war bei der Eröffnungsfeier der
Buchmesse vor Ort, um einen Vortrag zu halten und sprach auch in
der Nationalbibliothek in Leipzig. LVZ- und SZ-Reporter Valentin
Dreher war bei den Veranstaltungen und hat mit den Menschen auf der
Buchmesse gesprochen, die eigentlich mit Wolfram Weimer gesprochen
hätten. Von seinen Erlebnissen und Erkenntnissen berichtet der
Reporter im Podcast. In Leipzig plädiert Wolfram Weimer für mehr
Meinungsfreiheit – doch dem Diskurs weicht er aus. Was hätte ihn
auf der Buchmesse erwartet, wenn er gekommen wäre? Hat euch die
Folge gefallen? Dann abonniert „Thema in Sachsen“ und lasst uns
eine Bewertung da! Ihr findet uns auf Spotify, Apple Podcasts und
überall, wo es Podcasts gibt. Hier gelangen Sie zur Reportage von
Valentin Dreher: https://kurz.lvz.de/j1u8 So war der Festakt zur
Eröffnung der Buchmesse: https://kurz.lvz.de/3osv Hier finden Sie
die Vorwürfe gegen den Kulturstaatsminister im Überblick:
https://kurz.lvz.de/facz Den Überblick zur Buchmesse behalten Sie
in unserem Live-Blog: https://kurz.lvz.de/fxjp
eingezogene Buchhandlungspreise, ein Machtwort bei der Berlinale
oder der Baustopp für die Nationalbibliothek in Leipzig – die
Vorwürfe wiegen schwer: Einmischung in die Kunstfreiheit, mangelnde
Transparenz und staatliche Gängelung. In dieser Folge von „Thema in
Sachsen“ schauen wir uns die Kritik im Detail an und wie der
Minister mit ihr umgeht. Eigentlich sollte Wolfram Weimer
(parteilos) einen Rundgang auf der Buchmesse machen. Den hat er
kurz vorher allerdings abgesagt. Er war bei der Eröffnungsfeier der
Buchmesse vor Ort, um einen Vortrag zu halten und sprach auch in
der Nationalbibliothek in Leipzig. LVZ- und SZ-Reporter Valentin
Dreher war bei den Veranstaltungen und hat mit den Menschen auf der
Buchmesse gesprochen, die eigentlich mit Wolfram Weimer gesprochen
hätten. Von seinen Erlebnissen und Erkenntnissen berichtet der
Reporter im Podcast. In Leipzig plädiert Wolfram Weimer für mehr
Meinungsfreiheit – doch dem Diskurs weicht er aus. Was hätte ihn
auf der Buchmesse erwartet, wenn er gekommen wäre? Hat euch die
Folge gefallen? Dann abonniert „Thema in Sachsen“ und lasst uns
eine Bewertung da! Ihr findet uns auf Spotify, Apple Podcasts und
überall, wo es Podcasts gibt. Hier gelangen Sie zur Reportage von
Valentin Dreher: https://kurz.lvz.de/j1u8 So war der Festakt zur
Eröffnung der Buchmesse: https://kurz.lvz.de/3osv Hier finden Sie
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