Training top – Wettkampf flop? Wann ein Sport Mental Coach helfen kann
vor 1 Woche
Beschreibung
vor 1 Woche
Antje Heimsoeth beantwortet die Frage, wann es Zeit sein kann,
mit einem Sport Mental Coach zu arbeiten. Sie spricht über
verschiedene Probleme im Sport, in denen mentale Unterstützung
hilfreich sein kann, und gibt Einblicke in ihre Arbeit mit
Sportlern unterschiedlicher Disziplinen. Dabei geht sie auf
Themen wie Leistungsdruck, Verletzungen, Selbstvertrauen und
Wettkampfangst ein.
Key Takeaways
Druck und Emotionen im Wettkampf: Steigender
Druck und starke Emotionen im Wettkampf können die Leistung
beeinträchtigen. Wenn Sportler dazu neigen, zu emotional zu
reagieren oder sogar Ausrüstung zu beschädigen, kann
Mentalcoaching helfen, einen konstruktiveren Umgang mit diesen
Herausforderungen zu entwickeln und die Selbstkontrolle zu
verbessern.
Trainingsweltmeister im Wettkampf: Sportler,
die im Training konstant Höchstleistungen erbringen, diese aber
im Wettkampf nicht abrufen können, profitieren von
Mentalcoaching. Es hilft, die im Training gezeigten Fähigkeiten
auch unter Wettkampfbedingungen abzurufen und mentale Blockaden
abzubauen, die die Leistungsfähigkeit einschränken.
Wiederholte Verletzungen als Signal: Häufige
Verletzungen, besonders zu Saisonbeginn, können auf unbewusste
mentale Blockaden hinweisen. Diese Blockaden können Ausdruck
von Ängsten oder Konflikten sein, die sich körperlich
manifestieren. Durch Mentalcoaching können die zugrunde
liegenden Ursachen aufgedeckt und bearbeitet werden, um die
Verletzungsanfälligkeit zu reduzieren.
Umgang mit Bewegungsblockaden: Wenn sich
Bewegungen trotz intensiven Trainings nicht verbessern lassen,
setzt Sportmentalcoaching auf Techniken wie die
Drehbuchtechnik, um innere Filme zu verändern. Durch
Visualisierung können Bewegungsabläufe im Gehirn neu
programmiert und die tatsächliche Bewegung verbessert werden.
Ängste als Projektionsfläche: Ängste, die
nicht nur im Sport, sondern auch in anderen Lebensbereichen
präsent sind, können sich im Sport verstärken. In solchen
Fällen dient der Sport als Projektionsfläche für tieferliegende
Ängste. Mentalcoaching hilft, diese Ängste zu erkennen, zu
bewältigen und so die sportliche Leistung zu verbessern.
Selbstvertrauen stärken: Mangelndes
Selbstvertrauen, oft durch überfürsorgliche Erziehung
verstärkt, kann die sportliche Leistung beeinträchtigen.
Mentaltraining kann helfen, das Vertrauen in die eigenen
Fähigkeiten zu stärken und Lösungsfindungskompetenzen zu
entwickeln. Regelmäßige „Einzahlungen“ auf das
Selbstvertrauenskonto sind wichtig, da Selbstvertrauen nicht
dauerhaft garantiert ist.
Wettkampfangst als Thema: Viele Sportler
suchen aufgrund von Lampenfieber oder Wettkampfangst Hilfe.
Ziel ist nicht, die Angst vollständig zu beseitigen, sondern
sie in einen gesunden „Bammel“ umzuwandeln.
Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt
im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und
neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage.
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