„Heißer Tanz“ in Darmstadt - Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 211
vor 6 Tagen
1 Stunde 12 Minuten
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Beschreibung
vor 6 Tagen
Schalke muss vor dem Topspiel in Darmstadt ohne Edin Džeko planen.
Im Pottcast geht’s um Sperre, Systemfragen – und neue Zuversicht.
Viel Diskussionsstoff, wenig Zeit – und ein Topspiel vor der Brust:
Im „Schalke-Pottcast“ ordneten Schalke-Reporter René
Preuß sowie Schalke-Experte Norbert Neubaum die
turbulenten Nachwehen des 2:2 gegen Hannover ein – mit Blick auf
das Spitzenspiel am Freitagabend in Darmstadt. Im Zentrum:
die Zwei-Spiele-Sperre für Edin Dzeko, der eingelegte
Einspruch – und die Frage, wie Trainer Miron Muslic den Ausfall
seines Fixpunkts auffangen kann. Besonders kritisch – und zugleich
differenziert – diskutiert die Runde Muslic’ Reaktion nach der
Roten Karte. Der klassische Reflex (Offensiver runter, Defensiver
rein) sei nachvollziehbar, sagt Neubaum, stellt aber die
Gegenfrage: Warum nicht zunächst weiterspielen und erst
reagieren, wenn Hannover wirklich Druck entwickelt? Ein Hörer
bringt dafür den Vergleich mit Spitzenteams: In Unterzahl nicht
automatisch einigeln, sondern Spielkontrolle so lange wie möglich
halten. Am Ende bleibt das Ergebnis als Argument gegen den Plan:
Von 2:0 auf 2:2 – „die Rechnung ist nicht aufgegangen“.
Gleichzeitig warnt Neubaum vor dem Rundumschlag: Schalke habe zuvor
eine „Topleistung“ gezeigt, die im Lärm der Debatten nicht
untergehen dürfe. Der Tenor vor Darmstadt: Respekt, aber keine
Mutlosigkeit. Ein Punkt sei möglich, selbst eine Niederlage kein
Aufstiegs-K.o., weil im engen Feld der Topteams noch zahlreiche
direkte Duelle folgen. Neubaum kritisiert ausdrücklich die
Stimmungslage, die Schalkes Chancen ohne Dzeko teils schon
abgeschrieben habe: Das werde weder der Leistung gegen Hannover
gerecht – noch der Qualität des Kaders. Unterm Strich steht ein
Satz über allem: Schalke fährt nicht nach Darmstadt, um zu
verwalten – sondern um zu beweisen, dass das Team mehr ist als
sein Starstürmer. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein:
In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen.
Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628
senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren.
Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter
(@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram
(@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte,
kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die
Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu
abonnieren.
Im Pottcast geht’s um Sperre, Systemfragen – und neue Zuversicht.
Viel Diskussionsstoff, wenig Zeit – und ein Topspiel vor der Brust:
Im „Schalke-Pottcast“ ordneten Schalke-Reporter René
Preuß sowie Schalke-Experte Norbert Neubaum die
turbulenten Nachwehen des 2:2 gegen Hannover ein – mit Blick auf
das Spitzenspiel am Freitagabend in Darmstadt. Im Zentrum:
die Zwei-Spiele-Sperre für Edin Dzeko, der eingelegte
Einspruch – und die Frage, wie Trainer Miron Muslic den Ausfall
seines Fixpunkts auffangen kann. Besonders kritisch – und zugleich
differenziert – diskutiert die Runde Muslic’ Reaktion nach der
Roten Karte. Der klassische Reflex (Offensiver runter, Defensiver
rein) sei nachvollziehbar, sagt Neubaum, stellt aber die
Gegenfrage: Warum nicht zunächst weiterspielen und erst
reagieren, wenn Hannover wirklich Druck entwickelt? Ein Hörer
bringt dafür den Vergleich mit Spitzenteams: In Unterzahl nicht
automatisch einigeln, sondern Spielkontrolle so lange wie möglich
halten. Am Ende bleibt das Ergebnis als Argument gegen den Plan:
Von 2:0 auf 2:2 – „die Rechnung ist nicht aufgegangen“.
Gleichzeitig warnt Neubaum vor dem Rundumschlag: Schalke habe zuvor
eine „Topleistung“ gezeigt, die im Lärm der Debatten nicht
untergehen dürfe. Der Tenor vor Darmstadt: Respekt, aber keine
Mutlosigkeit. Ein Punkt sei möglich, selbst eine Niederlage kein
Aufstiegs-K.o., weil im engen Feld der Topteams noch zahlreiche
direkte Duelle folgen. Neubaum kritisiert ausdrücklich die
Stimmungslage, die Schalkes Chancen ohne Dzeko teils schon
abgeschrieben habe: Das werde weder der Leistung gegen Hannover
gerecht – noch der Qualität des Kaders. Unterm Strich steht ein
Satz über allem: Schalke fährt nicht nach Darmstadt, um zu
verwalten – sondern um zu beweisen, dass das Team mehr ist als
sein Starstürmer. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein:
In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen.
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