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Beschreibung
vor 1 Monat
Schalkes Serie endet in Nürnberg mit 0:3. Muslic sah ein verdientes
Debakel – überstrahlt von Fanfreundschaft, Choreo und Blick auf die
Meisterfeier. Die Erfolgsserie des FC Schalke 04 ist ausgerechnet
im Rahmen eines besonderen Fußballtages gerissen. Beim 1. FC
Nürnberg unterlag der bereits feststehende Zweitliga-Meister mit
0:3 – und musste sich eingestehen, dass das Ergebnis sogar noch
schmeichelhaft war. „Ein hochverdienter Sieg“, räumte Trainer Miron
Muslic nach Abpfiff ein. Auch Reporter René Preuß und Experte Frank
Leszinski sahen einen Auftritt, dem nach dem gesicherten Aufstieg
die letzte Schärfe fehlte: Schalke kam zwar zu Möglichkeiten, fand
insgesamt aber zu selten Zugriff. Muslic rotierte zudem weniger als
im Vorfeld angedeutet – Antwi-Adjei kam erst nach der Pause,
Gantenbein saß in Zivil auf der Bank. In der Startelf fehlte es
mehreren Akteuren sichtbar an Rhythmus. Vitalie Becker, nach langer
Pause noch ohne Top-Timing, kassierte Gelb und wirkte gehemmt.
Genauso wie Timo Becker der wegen der drohenden Gelb-Sperre vor dem
Meister-Heimspiel gegen Braunschweig ebenfalls vorsichtiger
agierte. Felipe Sanchez blieb in den Duellen vieles schuldig, und
Torhüter Kevin Müller war beim zweiten Gegentreffer „mit in der
Verlosung“, wie Leszinski bewertete. Perspektivisch stellt sich für
Schalke ohnehin die Torwartfrage hinter Loris Karius. Sportlich ein
Dämpfer, emotional ein Fest: Die Fanfreundschaft prägte den Tag,
inklusive gemeinsamer Choreo („Schalke und der FCN – die Legende
lebt“). In Nürnbergs Kurve hing später der Satz: „Bundesliga ohne
Schalke ist wie Taxiteller ohne Gyros.“ Schalke ging nach dem Spiel
in beide Kurven – ein Bild, das das 0:3 fast überdeckte. Und es gab
eine gute Nachricht: Karius wurde Vater, Sohn Leonardo ist geboren.
Muslic gönnt ihm noch Tage bei der Familie – gegen Braunschweig
soll die Nummer eins wieder stehen. Dann wartet die Schale. Und
Schalke will „nochmal alles reinwerfen“ – auch, um im Abstiegskampf
keinen Zweifel an der Wettbewerbsintegrität zu lassen. Der
„Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der
„Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine
Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die
Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die
Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter
(@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram
(@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte,
kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die
Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu
abonnieren.
Debakel – überstrahlt von Fanfreundschaft, Choreo und Blick auf die
Meisterfeier. Die Erfolgsserie des FC Schalke 04 ist ausgerechnet
im Rahmen eines besonderen Fußballtages gerissen. Beim 1. FC
Nürnberg unterlag der bereits feststehende Zweitliga-Meister mit
0:3 – und musste sich eingestehen, dass das Ergebnis sogar noch
schmeichelhaft war. „Ein hochverdienter Sieg“, räumte Trainer Miron
Muslic nach Abpfiff ein. Auch Reporter René Preuß und Experte Frank
Leszinski sahen einen Auftritt, dem nach dem gesicherten Aufstieg
die letzte Schärfe fehlte: Schalke kam zwar zu Möglichkeiten, fand
insgesamt aber zu selten Zugriff. Muslic rotierte zudem weniger als
im Vorfeld angedeutet – Antwi-Adjei kam erst nach der Pause,
Gantenbein saß in Zivil auf der Bank. In der Startelf fehlte es
mehreren Akteuren sichtbar an Rhythmus. Vitalie Becker, nach langer
Pause noch ohne Top-Timing, kassierte Gelb und wirkte gehemmt.
Genauso wie Timo Becker der wegen der drohenden Gelb-Sperre vor dem
Meister-Heimspiel gegen Braunschweig ebenfalls vorsichtiger
agierte. Felipe Sanchez blieb in den Duellen vieles schuldig, und
Torhüter Kevin Müller war beim zweiten Gegentreffer „mit in der
Verlosung“, wie Leszinski bewertete. Perspektivisch stellt sich für
Schalke ohnehin die Torwartfrage hinter Loris Karius. Sportlich ein
Dämpfer, emotional ein Fest: Die Fanfreundschaft prägte den Tag,
inklusive gemeinsamer Choreo („Schalke und der FCN – die Legende
lebt“). In Nürnbergs Kurve hing später der Satz: „Bundesliga ohne
Schalke ist wie Taxiteller ohne Gyros.“ Schalke ging nach dem Spiel
in beide Kurven – ein Bild, das das 0:3 fast überdeckte. Und es gab
eine gute Nachricht: Karius wurde Vater, Sohn Leonardo ist geboren.
Muslic gönnt ihm noch Tage bei der Familie – gegen Braunschweig
soll die Nummer eins wieder stehen. Dann wartet die Schale. Und
Schalke will „nochmal alles reinwerfen“ – auch, um im Abstiegskampf
keinen Zweifel an der Wettbewerbsintegrität zu lassen. Der
„Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der
„Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine
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