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Beschreibung
vor 1 Woche
Schalke ist zurück: Muslics Pressing als Initialzündung,
Düsseldorfs „Heimspiel“ und neue Ruhe dank Baumann – doch Zündstoff
bleibt im Umfeld. Zwei Wochen nach dem Aufstieg ist die Euphorie
noch spürbar – und doch beginnt auf Schalke die nächste Etappe. Im
„Schalke-Pottcast“ blickten Reporter René Preuß und die
Schalke-Experten Norbert Neubaum und Frank Leszinski auf eine
Saison zurück, die früh ihre Richtung bekam. Als Schlüsselmoment
gilt der Auftakt gegen Hertha BSC. Nach einem durchwachsenen Test
gegen Sevilla folgte eine „Explosion“: hohes Pressing,
Aggressivität, neue Energie. Neubaum: „Du hast fast eins zu eins
gesehen, wofür Muslic geholt wurde.“ Auch Fans berichten von einem
Knistern, das „Aufstieg“ roch – selbst im Berliner Familienblock.
Die Highlights verteilten sich über die Spielzeit: das „18.
Heimspiel“ in Düsseldorf mit 25.000 Schalkern, das
Flutlicht-Endspiel gegen die Fortuna samt Kapitänstor, dazu
Auswärts-Feiern wie in Darmstadt und das Freundschaftsspiel in
Nürnberg. Auffällig: Schalke gewann Spiele, die früher weggerutscht
wären. Leszinski betont die neue Widerstandskraft – sogar nach
Rückständen wie in Paderborn. Muslics Credo: emotionale Kontrolle,
Fokus nach Toren, keine Selbstzufriedenheit. Auch neben dem Platz
blieb es nicht still. Beim Schalker Fanclub-Verband sorgt ein
Ultras-Antrag für Wirbel: Soll der Verband künftig nicht mehr
automatisch im Aufsichtsrat vertreten sein? Zudem steht die
Kooperation samt Zuschuss (90.000 Euro) weiter aus – der
Dachverband fühlt sich „hingehalten“. Dass beim Saisonfinale kein
Platzsturm zugelassen wurde, sehen die Gesprächspartner als
Konsequenz aus 2022: Sicherheit vor Symbolik. Der Blick nach vorn
fällt dennoch optimistisch aus. Baumann habe Hierarchien und
Kommunikation neu geordnet – und Schalke wirke „solider“. Prognose:
Tabellenregion 10 bis 13. Voraussetzung: Der Kader der
Aufstiegssaison wird – wie Neubaum warnt – „nicht identisch“ mit
dem der Bundesliga sein. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung
ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen.
Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628
senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren.
Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter
(@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram
(@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte,
kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die
Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu
abonnieren.
Düsseldorfs „Heimspiel“ und neue Ruhe dank Baumann – doch Zündstoff
bleibt im Umfeld. Zwei Wochen nach dem Aufstieg ist die Euphorie
noch spürbar – und doch beginnt auf Schalke die nächste Etappe. Im
„Schalke-Pottcast“ blickten Reporter René Preuß und die
Schalke-Experten Norbert Neubaum und Frank Leszinski auf eine
Saison zurück, die früh ihre Richtung bekam. Als Schlüsselmoment
gilt der Auftakt gegen Hertha BSC. Nach einem durchwachsenen Test
gegen Sevilla folgte eine „Explosion“: hohes Pressing,
Aggressivität, neue Energie. Neubaum: „Du hast fast eins zu eins
gesehen, wofür Muslic geholt wurde.“ Auch Fans berichten von einem
Knistern, das „Aufstieg“ roch – selbst im Berliner Familienblock.
Die Highlights verteilten sich über die Spielzeit: das „18.
Heimspiel“ in Düsseldorf mit 25.000 Schalkern, das
Flutlicht-Endspiel gegen die Fortuna samt Kapitänstor, dazu
Auswärts-Feiern wie in Darmstadt und das Freundschaftsspiel in
Nürnberg. Auffällig: Schalke gewann Spiele, die früher weggerutscht
wären. Leszinski betont die neue Widerstandskraft – sogar nach
Rückständen wie in Paderborn. Muslics Credo: emotionale Kontrolle,
Fokus nach Toren, keine Selbstzufriedenheit. Auch neben dem Platz
blieb es nicht still. Beim Schalker Fanclub-Verband sorgt ein
Ultras-Antrag für Wirbel: Soll der Verband künftig nicht mehr
automatisch im Aufsichtsrat vertreten sein? Zudem steht die
Kooperation samt Zuschuss (90.000 Euro) weiter aus – der
Dachverband fühlt sich „hingehalten“. Dass beim Saisonfinale kein
Platzsturm zugelassen wurde, sehen die Gesprächspartner als
Konsequenz aus 2022: Sicherheit vor Symbolik. Der Blick nach vorn
fällt dennoch optimistisch aus. Baumann habe Hierarchien und
Kommunikation neu geordnet – und Schalke wirke „solider“. Prognose:
Tabellenregion 10 bis 13. Voraussetzung: Der Kader der
Aufstiegssaison wird – wie Neubaum warnt – „nicht identisch“ mit
dem der Bundesliga sein. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung
ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen.
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