Podcaster
Episoden
26.04.2026
31 Minuten
Schalke dreht in Paderborn ein 0:2 zum 3:2 – und sendet das nächste Aufstiegs-Signal. Muslic’ Schlüsselwort: „emotionale Kontrolle“. Mitten im Paderborner Spektakel lieferte Schalke 04 den nächsten Beleg dafür, warum in Gelsenkirchen längst wieder von der Bundesliga gesprochen wird. Beim 3:2 (1:2) in der Home-Deluxe-Arena drehte Königsblau ein 0:2 – ohne die ganz große spielerische Gala, aber mit der Reife einer Spitzenmannschaft. „Schalke hat in dieser Saison schon bessere Leistungen abgeliefert“, ordnete Reporter René Preuß im „Schalke-Pottcast“ ein. Experte Frank Leszinski verwies jedoch auf die Zahlen: elf Ligaspiele ohne Niederlage (sieben Siege, vier Remis) seit dem 0:2 Ende Januar in Bochum. „Diese Zahlen lassen keinen anderen Interpretationsspielraum“, so Leszinski: Schalke sei „eine Spitzenmannschaft in der zweiten Liga“. In Paderborn begann 04 stark, ließ aber Chancen liegen – und wurde nach zwei Zuordnungsfehlern hinten bestraft. Entscheidend: Schalke kippte nicht in Hektik. Trainer Miron Muslic prägte dafür einen Begriff, den Leszinski als Schlüssel hervorhob: „emotionale Kontrolle“. Gemeint: aufgeladen bleiben, aber einen kühlen Kopf behalten. In Halbzeit zwei ließ Schalke laut Leszinski „überhaupt nichts mehr zu“ – und schlug vorne zu. Symbolfigur war Dejan Ljubicic: über weite Strecken unauffällig, am Ende Doppeltorschütze und laut Muslic „Man of the Match“. Auch die xG-Werte (Paderborn 0,9; Schalke 2,3) passten zur Wende. Personell bleibt Bryan Lassme ein Rätsel: immer wieder Rückschläge, trotz intensiver Ursachenforschung. Bei Edin Dzeko (40) deutet laut Leszinski vieles auf ein Karriereende nach einem möglichen Aufstieg hin. Ein positives Signal gab es dagegen von Loris Karius: Er könne sich „sehr gut“ vorstellen, auch nächste Saison das Schalke-Trikot zu tragen. Der Fokus aber ist klar: Düsseldorf, drei Punkte – und der nächste Schritt Richtung Rückkehr. Muslic’ Ansage nach dem Spiel passt zur Lage: „Wir werden uns das nicht mehr nehmen lassen.“ Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
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23.04.2026
1 Stunde 16 Minuten
Schalke zwischen Aufstiegsfieber und Mahnung zur Ruhe: neuer Hauptsponsor Beumer bringt Planungssicherheit – und Muslic hält den Kurs. Die Stimmung auf Schalke schwankt zwischen Vorfreude und Nervosität – und René Preuß bringt es im „Schalke-Pottcast“ auf den Punkt: Man spüre „diese Angst überall“, gerade beim Nachbarn aus Dortmund. Passend dazu steht für die Königsblauen vor dem Spitzenspiel in Paderborn der nächste Schritt auf dem Weg zurück in die Bundesliga an – sportlich wie strategisch. Während Preuß den Fokus aufs Tagesgeschäft richtet, ordnet Reporter Norbert Neubaum als Schalke-Experte die Gemengelage: Positiv sei vor allem, dass mit dem neuen Hauptsponsor Beumer Group frühzeitig Planungssicherheit geschaffen wurde. Drei Jahre Laufzeit, im Aufstiegsfall soll das Paket im Bereich von sechs bis sieben Millionen Euro pro Saison liegen – ein Betrag, der Schalke im Bundesliga-Mittelfeld verorten würde. Mindestens ebenso wichtig: Endlich sei das Thema Trikotpartner nicht wieder eine Last-Minute-Lösung. Zudem passt die Story: Die Beumer Group ist in Beckum verwurzelt, historisch gibt es Verbindungen über Torwartlegende Hans Klodt – und das technische Logo mit Pfeil nach unten, betont Neubaum, stehe für Drehrichtung und Kreisel, nicht für Abstieg. Überschattet wird die Woche von einer Nachricht mit Vereinswucht: Manfred „Manni“ Kreuz, Meisterspieler von 1958 und bis zuletzt eng an Schalke gebunden (Ehrenpräsidium, Ehrenspielführer), ist mit 90 Jahren gestorben. Neubaum würdigt ihn als „Pfundstyp“ – bescheiden, bodenständig, „eine große Schalker Figur“. Sportlich bleibt die Personallage diffus: Finn Porath und Thomas Kalas sind zurück im Mannschaftstraining. Um Edin Dzeko (Comeback-Gerüchte) wird weiter spekuliert. Beim Gegner fällt Leistungsträger Raphael Obermair (Achillessehne) bis Saisonende aus. Schalke selbst stellte zudem klar: Christopher Antwi-Adjei erhält keinen neuen Vertrag, auch René Grotos verlässt den Klub. Und über allem steht die Kernfrage: Aufstieg ja – aber diesmal ohne alte Fehler. Der Tenor bei Preuß und Neubaum: Ruhe bewahren, den Weg unter Miron Muslic nicht beim ersten Gegenwind infrage stellen. Denn der nächste Beweis wartet in Paderborn. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
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19.04.2026
37 Minuten
Schalke zerlegt Münster nach zäher Anfangsphase, bleibt zehn Spiele ungeschlagen – doch vor dem Gipfel in Paderborn warnt selbst die Euphorie. Der erste Gratulant stand nach dem 4:1 gegen Preußen Münster bereits bereit: Gästetrainer Alois Schwarz sprach von dem „Aufsteiger“, den er gesehen habe. Auf Schalke wird der Satz registriert – aber noch nicht unterschrieben. Reporter René Preuß zückte zwar schon den Tabellenrechner, Schalke-Experte Norbert Neubaum bremste jedoch: „Zum Gratulieren ist es noch ein bisschen früh.“ Dabei lieferte Königsblau eine Leistung, die in ihrer Konsequenz mehr war als ein Pflichtsieg gegen den Tabellenletzten. Schalke überrannte Münster in der Anfangsphase, ließ aber reihenweise Großchancen liegen: Lubicic (4.), Kahraman (6., 13., 14.), Becker (16.) und Silla hätten früh für Klarheit sorgen können. Preuß’ Befürchtung vom „schalkigen Moment“ lag kurz in der Luft – bis Kenan Karaman in der 36. Minute den Knoten löste. Neubaum sah genau darin eine Reifeprobe: Druck nach vorn, ohne die Defensive zu öffnen. Münster blieb offensiv lange harmlos, die erste Ecke gab es laut Neubaum erst spät. Schalke fand gegen den tief stehenden Gegner „Tiefen, die es eigentlich gar nicht gab“, wie Trainer Miron Muslic es formulierte – und erhöhte nach dem 1:0 konsequent. Einziger Makel: das späte 4:1, das Torhüter Karius und die Nebenleute sichtbar ärgerte. Für Neubaum ein gutes Zeichen: „Das macht wieder wach.“ Personell passte zudem vieles: Becker, Schallenberg und Sylla konnten trotz Gelbgefahr vorzeitig runter, Neuzugang Dylan Leonard gab sein Debüt. Nun wartet der Gipfel in Paderborn. Schalke hat Luft, aber noch keine Garantie – und genau das scheint dem Auftritt nach Münster fast zu entsprechen: viel Souveränität, keine Selbstzufriedenheit. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
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16.04.2026
1 Stunde 31 Minuten
Schalke gewinnt in Elversberg – und der Aufstiegszug nimmt Fahrt auf. Im Pottcast warnen Preuß und Leszinski vor Rechenspielen. Der FC Schalke 04 macht gerade das, was Aufsteiger auszeichnet: Er gewinnt auch dann, wenn es ungemütlich wird. Der Erfolg in Elversberg wirkte im „Schalke-Pottcast“ wie ein Stimmungs-Booster – Inhaltlich ging es schnell ans Eingemachte: Die „Tür Richtung 1. Bundesliga“ stehe „sperrangelweit offen“, betonte Experte Norbert Neubaum – und ergänzte die entscheidende Pointe: Schalke müsse jetzt „nur noch durchgehen“. Dass im Umfeld bereits Relegations- und Tabellenrechner-Szenarien kursieren, überrascht kaum. Neubaum bremste jedoch den Reflex, schon Bayern und Champions League als Maßstab heranzuziehen: „Du musst dich jetzt mit Hannover, Darmstadt, Elversberg, Paderborn – und vor allem mit den fünf Gegnern, die jetzt noch kommen – messen.“ Gerade Preußen Münster könne trotz Tabellenlage zur Geduldsprüfung werden: Beton anrühren, Räume schließen, Schalke zur Geduld zwingen. Pfiffe bei Rückpässen wären dabei fehl am Platz. Im Fokus stand auch Soufiane El-Faouzi: sportlich als Dauerläufer und Optimist beschrieben, menschlich als Stimmungsträger – „wenn du schlechte Laune hast, musst du dich nur mit dem unterhalten“. Gleichzeitig ist der 23-Jährige längst ein Markt-Thema. Schalke muss laut Klubführung Transferüberschüsse erzielen – selbst im Aufstiegsfall. El-Faouzi gilt als größter Perspektivspieler, kolportierte Ablöse: bis zu zehn Millionen Euro. Neubaum: realistisch diskutieren ja – festlegen nein. Personalien: Kenan Karaman arbeitet individuell, ein Kader-Comeback ist möglich, Startelf wohl zu früh. In der Abwehr dürfte der gesperrt fehlende Ayhan wieder zurückkehren, Sanchez erhielt Lob für Elversberg. Fazit des Talks: Angst ist menschlich – aber diese Schalke-Mannschaft hat sich Vertrauen erarbeitet. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
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12.04.2026
30 Minuten
Schalke gewinnt das Topspiel in Elversberg 2:1 – trotz frühen Rückstand und Gelb-Rot. Karius hält, Sylla und „El Fischer“ treffen: Aufstieg riechbar. Das Ambiente war provisorisch, Schalkes Auftritt alles andere als das: Beim heimstarken SV Elversberg setzte sich der FC Schalke 04 am Sonntag mit 2:1 durch und ließ die ohnehin gewachsene Aufstiegshoffnung weiter anschwellen. Während Medienvertreter wegen des Stadionumbaus in stickiger Container-Enge und mit eingeschränktem Blickfeld arbeiteten, behielt Königsblau auf dem Platz den klaren Blick. Dabei begann das Spiel unerquicklich. Elversberg nutzte einen Konter zur frühen Führung, Schalke wirkte kurz unsortiert – blieb aber bemerkenswert ruhig. Diese neue Stabilität ist inzwischen ein Markenzeichen der Muslic-Elf: Anders als in der Vorsaison brachte ein Rückstand die Gäste nicht aus dem Konzept. Mit zunehmender Spielzeit übernahm Schalke mehr Kontrolle, auch wenn im Angriff nicht alles saß – Startelf-Debütant Gomis konnte seine Chance erneut nur bedingt nutzen. Der Ausgleich fiel dafür umso spektakulärer: „Soufiane El Fischer“ – so wurde der Torschütze augenzwinkernd betitelt – traf artistisch und weckte Erinnerungen an Klaus Fischer. Der Treffer wirkte wie ein Befreiungsschlag, nicht zuletzt wegen der langen persönlichen Durststrecke. Nach der Pause wurde es brenzlig: Ndiaye sah Gelb-Rot – eine Entscheidung, die selbst Elversbergs Trainer Vincent Wagner später als unberechtigt einstufte. Doch Schalke reagierte mit Herz und Disziplin. In Unterzahl rückte Keeper Loris Karius in den Mittelpunkt, parierte stark und trieb seine Vorderleute zur Konzentration an. Und Schalke blieb gefährlich: Nach sauberer Verlagerung und Vorarbeit über Ljubicic vollendete Sylla zum 2:1. Die ganz große Schlussoffensive der Saarländer blieb aus – auch, weil Schalke heute „zu stabil“ wirkte. Neun Spiele ohne Niederlage, fünf Punkte Polster auf Rang drei: In der Kabine wurde entsprechend laut gefeiert. Nächster Prüfstein: Preußen Münster – mit der nächsten Chance, den letzten Schritt Richtung Bundesliga weiter vorzubereiten. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
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Über diesen Podcast
Im Schalke POTTcast sprechen unsere Redakteure über alles, was Blau
und Weiß bewegt. Mit spannender Vor- und Nachberichterstattung zu
Spieltagen und Breaking News zum FC Schalke 04. Alle zwei Wochen
plaudert unser Experte René Preuß zudem im S04-Talk mit spannenden
Gästen aus der großen Schalker Fan-Welt. Mit RZ+ erfährst du als
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